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	<title>Hundewissen Archives - Hundetrainer Netzwerk</title>
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		<title>Warum bellen Hunde? Ein Einblick in die Welt der Laut-Kommunikation</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/warum-bellen-hunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linea Muhsal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 16:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde bellen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegebell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hunde bellen - Wölfe nicht. Wie die Hunde das Bellen als Art der Kommunikation entdeckt haben und wie genau sie sich damit verständigen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/warum-bellen-hunde/">Warum bellen Hunde? Ein Einblick in die Welt der Laut-Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-one-half fusion-column-first" style="--awb-bg-size:cover;width:50%;width:calc(50% - ( ( 4% ) * 0.5 ) );margin-right: 4%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Die Kuh macht &#8222;Muh&#8220;. Die Katze macht &#8222;Miau&#8220;. Der Hund macht &#8222;Wau&#8220;. Und der Wolf? Der macht das nicht! Woher kommt die Eigenart des Hundes, zu Bellen? Bellen alle Hunde gleich? Diese und andere Fragen klären wir in folgendem Artikel.</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-one-half fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;width:50%;width:calc(50% - ( ( 4% ) * 0.5 ) );"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="200" alt="warum-bellen-hunde" title="warum-bellen-hunde" src="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/warum-bellen-hunde-300x200.jpeg" class="img-responsive wp-image-9445" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/warum-bellen-hunde-200x133.jpeg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/warum-bellen-hunde-400x266.jpeg 400w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/warum-bellen-hunde.jpeg 457w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 300px" /></span></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h1>Hypothesen zum Bellen</h1>
<p>Während der <strong>Wolf</strong> nur in sehr ernsten Situationen wie Kämpfen oder als Warnung gegenüber Jungtieren bellt, bellen die meisten <strong>Hunde täglich</strong>. Je nach Rasse und Charakter bellen Hunde unterschiedlich häufig. Manche Hundebesitzer berichten von Hunden, die nur im Einzelfall, zum Beispiel bei einem großen Schreck, bellen. Manche Hunde jedoch bellen quasi pausenlos. Alles in Allem aber bellen Hunde sehr viel häufiger als Wölfe. Es gibt verschiedene Theorien, die beschreiben, wie sich dieses Verhalten bei der Entwicklung vom Wolf zum Hund ergeben hat. Während früher besonders amerikanische Wissenschaftler das <strong>Bellen</strong> des Hundes als &#8222;aufmerksamkeitsheischend&#8220; und &#8222;nicht funktionell&#8220; beschrieben haben, entwickelte die deutsche Wissenschaftlerin <strong>Dr. Feddersen-Petersen</strong> ihre eigene Hypothese. Ihre Meinung ist, dass Hunde bellen, um zu kommunizieren. Diese Ansicht ist mittlerweile akzeptiert. Die Versuche, die Frau Feddersen-Petersen zu diesem Thema durchgeführt hat, sind auch heute noch aktuell und eröffnen ein tieferes Verständnis für den Haushund.</p>
<h1>Die unterschiedlichen Arten zu Bellen</h1>
<p>Um zu untersuchen, ob Hunde in verschiedenen Situationen unterschiedlich bellen, ob also das Bellen situationsabhängig anders klingt, wurde von <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/hundepsychologie/">Frau Dr. Feddersen-Petersen</a> folgender Versuch durchgeführt. Welpen unterschiedlicher Rassen wurden für die ersten 12 Lebenswochen begleitet und gefilmt. Das Filmmaterial wurde untersucht auf das Verhalten der Hunde, von sich gegebene Laute und die generelle Haltung der Hunde.</p>
<p>Dabei wurden durch ausgiebige Analyse verschiedene Klassen von Lauten ausgemacht. Unter den Belllauten wurden je nach Hunderasse verschiedene Anzahlen an Variationen gefunden. Für Grosspudel wurden folgende unterschiedliche Bellaute gefunden:</p>
<ul>
<li>Infantilbellen</li>
<li>tonales Spielbellen</li>
<li>&#8222;Tannenbaumbellen&#8220;</li>
<li>Spielaufforderungsbellen</li>
<li>atonales Spielbellen</li>
<li>Drohbellen</li>
</ul>
<h3>Infantiles Bellen</h3>
<p>Das Infantil-Bellen wird von Pudeln bis zum Alter von 17 Tagen gezeigt. Es ist ein helles, tonales, also wohlklingendes Bellen. Es wird z.B. als Rufen der anderen Hunde und generell als Ausdruck von Unbehagen gezeigt.</p>
<h3>Spielbellen</h3>
<p>Spielbellen gibt es sowohl in der wohlklingened (tonalen), als auch in der disharmonischen (atonalen) Variante. Es wird bei Pudeln ab dem 18. Lebenstag waehrend des Spielens gezeigt. Dabei werden die beiden Arten, zu Bellen auch oft vermischt. Generell gilt jedoch: tonales Bellen wird in entspannten spielerischen Sozialsituationen gezeigt. Atonales Bellen wird eher beim Raufen geäußert.</p>
<p>Junge Wölfe bellen im Vergleich dazu beim Spielen nicht. Dementsprechend verwunderlich und aussergewöhnlich ist es deshalb nach Frau Feddersen-Petersen, dass junge Hunde gleich mehrere verschiedene Arten zu Bellen im Spiel zeigen.</p>
<h3>Tannenbaumbellen</h3>
<p>Unter dem Tannenbaumbellen versteht man keinesfalls das Anbellen des Christbaums an Weihnachten. Nein, das Tannenbaumbellen hat seinen Namen von der Form, die bei einer Analyse der Tonabfolgen erhalten wird: Ein tannenbaumähnliches Bild. Seine Funktion ist ambivalent. So wird es beispielsweise beim Verbellen unbekannter Gegenstaende, gleichzeitig aber auch bei Bellspielen gezeigt.</p>
<h3>Spielaufforderungsbellen</h3>
<p>Wie der Name schon andeutet, wird dieses Bellen als Aufforderung zum Spiel genutzt. Gleichzeitig demonstriert der Welpe haeufig miot seiner Koerperhaltung seinen Willen, zu spielen, wie etwa durch die Tiefstellung des Vorderkörpers.</p>
<h3>Drohbellen</h3>
<p>Beim Drohbellen handelt es sich um einen relativ tiefen Belllaut. Er wird geäußert beim Verteidigen des Territoriums oder beim Imponieren. Dabei wird der Laut häufig und schnell aufeinander wiederholt.</p>
<h1>Kommunikation über das Bellen</h1>
<p>Die beobachteten Hunde zeigten verschiedene Arten des Bellens in verschiedenen Kontexten. Um zu beweisen, dass die unterschiedlichen Belllaute tatsächlich zur Kommunikation genutzt werden, wurde beobachtet, ob Sozialpartner angebellt werden. Zugleich wurden deren Reaktionen auf das Anbellen festgehalten. Dadurch konnte Frau Dr. Feddersen-Petersen den kommunikativen Wert des Bellens bei Hunden beweisen.</p>
<h1>Bellen Wölfe auch?</h1>
<p>Auch Wölfe bellen. Allerdings im Gegensatz zu Hunden nur in zwei Situationen: Als Warnung oder im agonistischen Kontext. So fein wie die Hunde, kommunizieren die Wölfe jedoch nicht mit dem Äußern von Belllauten. Zwei mögliche Gründe für die Entwicklung der Kommunikation durch Bellen bei Hunden werden von Frau Feddersen-Petersen aufgegriffen. Zum Einen hat sich der Hund zusammen mit dem Menschen entwickelt und hat sich so and die Kommunikation des Menschen angepasst. Wir Menschen kommunizieren durch unsere Gestik und Mimik, aber vor allem durch Sprache. Wir sind gar nicht in der Lage, all die feinen Gestiken des Wolfes oder Hundes wahrzunehmen. Also kommuniziert der Hund auch über Bellen mit uns. Zum Anderen haben Hunde an sich eine eingeschränkte Mimik und Gestik im Vergleich zum Wolf. Die Gesichtszüge haben sich teilweise durch die Zucht verändert, die Körperhaltung auch. So kann auch davon ausgegangen werden, dass der Hund seinen Mangel an Körpersprache und Mimik durch das Bellen wieder wettmacht.</p>
<h1></h1>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-bottom:20px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#67789b;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Du findest diesen Artikel interessant? Dann empfehlen wir Dir das Buch &#8222;<a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/hundepsychologie/" target="_blank" rel="noopener">Hundepsychologie</a>&#8220; von Dr. Urd Feddersen-Petersen:</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>[apn typ=&#8220;template&#8220; template=&#8220;tpl-3&#8243; asin=&#8220;3440137856&#8243; false=&#8220;&#8220;]</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p><strong>Hier findest du noch weitere Infos zum Thema Bellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bellen" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Bellen</a></li>
</ul>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herdenschutzhunde &#8211; Haltung und Erziehung</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2016/herdenschutzhunde/</link>
					<comments>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2016/herdenschutzhunde/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linea Muhsal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 15:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutzhund]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutzhunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herdenschutzhunde zu halten ist eine Herausforderung für sich. Wie Sie trotzdem harmonisch zusammenleben können, erfahren Sie hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p><span style="color: #ffffff;">herdenschutzhunde</span></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-7"><div id="attachment_10339" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10339" class="size-medium wp-image-10339" src="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Herdenschutzhunde-Kangal-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Herdenschutzhunde-Kangal-200x133.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Herdenschutzhunde-Kangal-300x200.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Herdenschutzhunde-Kangal-400x267.jpg 400w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Herdenschutzhunde-Kangal.jpg 424w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-10339" class="wp-caption-text">Der aus der Türkei stammende Kangal ist häufig in deutschen Tierheimen vertreten.</p></div>
<p><strong>Herdenschutzhunde</strong> sind zwar keine FCI-Gruppe, trotzdem haben alle Hunde dieser Art einige Gemeinsamkeiten. Zu den Herdenschutzhunden zählen große, kräftige Hunde, die zum <strong>Schutz und zur Verteidigung von Herden</strong> und den dazugehörigen Menschen dienen. Bekannte Vertreter dieser Rasse sind z.B. der Kangal oder der russische Owtscharka.</p>

<h2>Ursprünglicher Zweck</h2>
<p>Ursprünglich wurden Herdenschützer zum<strong> Schutz von Herden</strong> gegen wilde Tiere bzw. Feinde gebraucht. Dazu wurde auf eine hohe Selbstständigkeit und Durchsetzungsfähigkeit Wert gelegt. Während Wachhunde im Idealfall nur Anschlagen, falls sie etwas Ungewöhnliches entdecken, ist der Herdenschutzhund dazu da, direkt nach vorne auf den Feind zu gehen. Legenden zufolge waren Herdenschutzhunde sogar in der Lage, <strong>Bären und Wölfe</strong> abzuwehren. Doch was passiert, wenn so ein Hund in eine Familie kommt? Worauf ist zu achten?</p>
<h2>Charakteristika der Herdenschutzhunde</h2>
<p>Herdenschutzhunde zeichnen sich aus durch eine hohe <strong>Selbstständigkeit</strong>. Was zunächst einmal nicht schlecht klingt, kann aber sehr bald sehr problematisch werden. Sobald ein herdenschutzhund es für nötig befindet, trifft er selbstständige Entscheidungen. Im eher harmlosen Fall kann das dazu führen, dass der Hund alle Menschen eintreten, jedoch nur noch unter Protest wieder rausgehen lässt. Im schlimmeren Fall kann sehr problematisches Verhalten auftreten. Falls der Hund statt wie in der Natur seine Herde seine Menschen verteidigen will, kann es besonders wegen seiner oftmals stattlichen Größe schnell zu ernsthaften Verletzungen kommen. Immerhin sind Herdenschutzhunde auch in der Lage, im Alleingang einen Wolf zu erlegen.<br />
Enger <strong>Kontakt zum Menschen</strong> ist daher für viele Rassen unter den Herdenschutzhunden sehr wichtig. Nur dieser kann dazu führen, dass der Hund &#8211; wenn er dem Menschen vertraut &#8211; seine Handeln nach dem Menschen richtet, statt selbst zu entscheiden.</p>
<h3>Herdenschutzhunde im Tierheim</h3>
<p>Bei einem Besuch ins Tierheim fällt es direkt auf: Ein Großteil der dortigen Hunde sind Herdenschutzhunde oder Herdenschutzhund-Mixe. Einerseits mag das sicherlich an den speziellen Charakterzügen des Herdenschutzhundes liegen. Andererseits liegt eine Teilschuld sicher auch bei den Tierheimen. Oft werden Herdenschutzhunde als &#8222;Mix&#8220; verkauft. So weiß der Abnehmer nicht, auf was er sich einlässt.</p>
<p>Und wenn ein Herdenschutzhund dann ein- oder zweimal ohne Erfolg vermittelt wurde, verliert er das Vertrauen in die Menschen. So wird die Vermittlung immer schwerer und es entsteht ein Teufelskreis.</p>
<h3>Herdenschutzhund aus Versehen</h3>
<div id="attachment_10341" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10341" class="size-medium wp-image-10341" src="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Herdenschutzhunde-Owtscharka-300x225.jpg" alt="Herdenschutzhunde" width="300" height="225" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Herdenschutzhunde-Owtscharka-200x150.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Herdenschutzhunde-Owtscharka-300x225.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Herdenschutzhunde-Owtscharka.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-10341" class="wp-caption-text">Der kaukasische Owtscharka ist eine imposante Erscheinung.</p></div>
<p>Aber nicht nur in deutschen Tierheimen, auch im Auslandsschutz ist die Anzahl an Herdenschutzhunden sehr groß. Momentan geht der Trend in Richtung Tierschutzhund. Wer einen Hund haben will, holt sich immer öfter einen aus dem Ausland geretteteten. Dabei kann es jedoch sehr schnell zu Überraschungen kommen.</p>
<p>Gerade in osteuropäischen Ländern wie Romänien leben viele Hunde auf der Straße. Darunter auch viele Herdenschutzhunde. So sind die aus dem Ausland vermittelten Hunde häufig Mixe mit Herdenschutz-Anteil. Auch, wenn man bei den Mixen immer Glück haben kann: Wer unerwartet an einen Herdenschutzhund (-Mix) gerät, der findet sich oft beim Hundetrainer wieder.</p>
<h2>Herdenschutzhunde richtig auslasten</h2>
<p>Neben der für die Größe des Hundes angemessenen Zeit, die mit Spazierengehen verbracht werden sollte, gibt es vielfältige Möglichkeiten, einen Herdenschutzhund zu beschäftigen. Besonders gut für das gegenseitige Vertrauen sind <strong>bindungsfördernde Aktivitäten</strong>, in denen Mensch und Hund zusammenarbeiten. Das dabei erlangte Vertrauen kommt auch dem Verhalten des Hundes zugute.<br />
Da viele Herdenschutzhunde &#8211; je nach Alter &#8211; sehr schnell erregt werden, bietet sich an, eher ruhige Übungen zu machen. Kognitive Arbeit sollte im Fokus stehen, nicht nur rein körperliche Auslastung. Dabei bietet sich zum Beispiel einfache Übungen zum <strong>Grundgehorsam</strong> an oder das Suchen von Leckerchen. Der Einsatz von für den Hund aufregenden Sachen sollte vermieden werden.</p>
<h2>Die richtige Umgebung</h2>
<p>Vom Charakter des Herdenschutzhundes lässt sich ableiten, dass für ihn eine eher ruhige Umgebung sehr gut ist. Die richtige Umgebung ist eine Hilfe im Handling des Hundes. Das Paradies für Herdenschutzhunde ist ein <strong>großes eingezäuntes Grundstück</strong> ohne Nachbarn. In einer engen Wohnung halten es diese Hunde kaum aus und werden schnell zum Problemfall.</p>
<h2>Checkliste: Ist ein Herdenschutzhund etwas für mich?</h2>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><ul style="--awb-size:13px;--awb-line-height:22.1px;--awb-icon-width:22.1px;--awb-icon-height:22.1px;--awb-icon-margin:9.1px;--awb-content-margin:31.2px;--awb-circlecolor:#67789b;--awb-circle-yes-font-size:11.44px;" class="fusion-checklist fusion-checklist-1 fusion-checklist-default type-icons"><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa fa-check" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">Eine große Wohnung mit eingezäuntem Garten ist vorhanden.</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa fa-check" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">Eine starke Verbindung zu meinem Hund aufzubauen ist etwas, was ich mir wünsche.</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa fa-check" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">Ich kann mich gegenüber einem Hund durchsetzen.</div></li></ul><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-8"><h2>Literatur</h2>
<p>Führend unter den Hundetrainern ist <a href="http://www.dog-inform.de/" target="_blank" rel="noopener">Mirjam Cordt</a> als Herdenschutzhund-Spezialistin. Sie ist bekannt für ihre Bemühungen, die richtige Haltung von Herdenschutzhunden zu ermöglichen und integriert auch schwierige Fälle in Rudel-Verbände.</p>
<p>Hier findest Du ihre hilfreichen und interessanten Bücher zum Thema Herdenschutzhunde:</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>[apn typ=&#8220;template&#8220; template=&#8220;tpl-1&#8243; asin=&#8220;3936188254&#8243; false=&#8220;&#8220;]</p>
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		<title>Hütehunde und Treibhunde (FCI 1)</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2016/huetehunde-und-treibhunde-fci-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Linea Muhsal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 13:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
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		<category><![CDATA[hütehund]]></category>
		<category><![CDATA[hütehunde]]></category>
		<category><![CDATA[treibhund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt sie: den hübschen Australian Shepherd, den intelligenten Bordercollie und den Deutschen Schäferhund. Doch was macht diese Rassen so besonders?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2016/huetehunde-und-treibhunde-fci-1/">Hütehunde und Treibhunde (FCI 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p><span style="color: #000000;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-7531" title="Hütehunde" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920-300x200.jpg" alt="Hütehunde" width="451" height="300" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920-200x133.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920-300x200.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920-400x266.jpg 400w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920-600x399.jpg 600w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920-768x511.jpg 768w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920-800x533.jpg 800w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920-1024x682.jpg 1024w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920-1200x799.jpg 1200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/australian-shepherd-620290_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 451px) 100vw, 451px" /></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hütehunde &#8211; jeder kennt sie: den hübschen Australian Shepherd, den intelligenten wissbegierigen Border Collie und den Deutschen Schäferhund. All diese Rassen gehören zu der vom FCI definierten Gruppe der Hüte-und Treibhunde. Viele dieser Hunde werden für ihre Intelligenz und ihren „will to please“, sowie ihre Loyalität gegenüber dem Halter geschätzt. Und nicht zuletzt Serien wie „Lassie“ oder „Rex“ haben den Einzug der Hütehunde in die Familienwohnzimmer ermöglicht.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;">Hütehunde &#8211; Ursprünglicher Zweck und Zuchtziele</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Doch worum handelt es sich bei dieser Gruppe von Hunden? Ursprünglich sind alle Rassen in dieser Gruppe zu <strong>Arbeitszwecken</strong> gezüchtet worden. Sei es nun der Australian Cattle Dog, der für das Treiben von Vieh gezüchtet wurde oder der Border Collie, der sich mit der Arbeit am Schaf wohlfühlt. Auch einige <a href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/2016/herdenschutzhunde/" target="_blank" rel="noopener">Herdenschutzhunde</a>, z.B. der Südrussische Owtscharka sind Teil dieser FCI-Klasse. Dem Herdenschutzhund wird jedoch in Kürze eine eigene Beschreibung zukommen, weswegen sie in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Hütehunde</strong> wurden auch mit dem Ziel gezüchtet, eine hohe Ausdauer und einen geringen Energieverbrauch zu haben. Dadurch ergibt sich, dass diese Hunde ein <strong>sehr hohes Auslastungsniveau</strong> fordern. Fehlt es den Hunden an Auslastung, fangen viele von ihnen an, ihre Energie anders zu kanalisieren, indem sie z.B. die Familie hüten oder ihre Ressourcen verteidigen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine der wohl energiereichsten Hunderassen, der Border Collie, gehört auch in diese Kategorie. Bei Unterbeschäftigung entwickeln viele Hunde dieser Rasse stereotypes Verhalten, wie z.B. „Schwanz fangen“ oder hysterisches <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=9257" target="_blank" rel="noopener">Bellen</a>. Dies ist nicht nur unangenehm für den Menschen, auch der Hund leidet darunter.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;">Das Wesen der Hüte- und Treibhunde</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Von ihrem ursprünglichem Zweck, dem Treiben und Hüten von verschiedenen Tieren, lassen sich auch die prominentesten Wesenszüge dieser Gruppe von Hunden herleiten. Hüte- und Treibhunde sind in erster Linie Arbeitstiere. Sie sind Hunde, die sich sehr gut erziehen lassen und sind sehr gelehrig. Viele Rassen sind zudem sehr wendig und dennoch kräftig, wodurch sie häufig beim <strong>Hundesport</strong> wie Agility und Frisbee eingesetzt werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hüte- und Treibhunde sind häufig relativ wachsam und können bisweilen sehr selbstständig sein. Fühlen sie sich jedoch wohl und wissen sich und ihre Familie in Sicherheit, sind sie in der Regel entspannt und sehr anhänglich.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;">Angemessene Auslastung von Hüte- und Treibhunden</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Was kann man also tun, um einem Hüte- oder Treibhund ein gutes Zuhause zu bieten? Das A und O bei diesen Rassen ist generell eine <strong>angemessene Auslastung</strong>. Auch wenn der Bedarf daran natürlich von Hund zu Hund unterschiedlich ist, gilt generell, dass sehr viel Zeit in die Interaktion mit dem Hund investiert werden muss. Diese Art von Hunden laufen selten „einfach nebenher“ und sind nicht zufrieden mit einem oder zwei kleinen Gassirunden am Tag. Mit dem richtigen Plan sind jedoch auch Hütehunde tolle Familienhunde.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine artgerechte Auslastung wäre selbstverständlich für diese Hunde die Arbeit am Schaf bzw. an den ihnen ursprünglich zugedachten Tieren. Wer also eine Herde Schaf<img decoding="async" class="size-medium wp-image-7532 alignright" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920-300x200.jpg" alt="dogs-1426679_1920" width="300" height="200" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920-200x133.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920-300x200.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920-400x267.jpg 400w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920-600x400.jpg 600w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920-768x512.jpg 768w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920-800x533.jpg 800w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920-1200x800.jpg 1200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dogs-1426679_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />e oder Ziegen im Garten halten mag, bietet seinem Hund die perfekte Auslastung! Aber auch andere, an die Hütearbeit angelehnte Hundesportarten, dienen als tolle Beschäftigung für Hund und Herrchen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Sportart <strong>Treibball</strong> zum Beispiel bietet einen tollen, abwechslungsreichen Sport, bei dem der natürliche Hüteinstinkt des Hundes gefördert wird. Bei diesem Sport geht es darum, einen Ball auf Befehl in bestimmte Richtungen zu treiben. Somit werden also sowohl das Bedürfnis nach körperlicher Auslastung, als auch nach Kopfarbeit befriedigt. Eine weitere beliebte Alternative ist <strong>Agility</strong>, wobei der Hunde mit Halter einen Parcours durchlaufen muss.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Während bei diesen Sportarten sowohl der Körper als auch der Geist des Hundes gefordert werden, können diese auch getrennt trainiert werden. Es sollte jedoch immer darauf geachtet werden, dass auch wirklich beides beachtet wird. Körperliche Arten der Auslastung sind z.B. Fahrrad fahren oder lange Spaziergänge. Zur geistigen Auslastung kann simples Obedience oder Clickertraining herangezogen werden.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;">Checkliste: Kann ich einen Hüte- oder Treibhund halten?</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie bei allen der folgenden Punkte mit Ja antworten, sind sie generell ein guter Kandidat, um sich einen Hüte- oder Treibhund anzuschaffen. Falls Sie eine oder mehr Fragen mit Nein beantworten, ist ihnen geraten, sich vorher mit einem Hundetrainerin Kontakt zu setzen, um die Möglichkeit, einen solchen Hund zu sich zu nehmen, einmal durchzusprechen.</span></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><ul style="--awb-size:16px;--awb-iconcolor:#81d742;--awb-line-height:27.2px;--awb-icon-width:27.2px;--awb-icon-height:27.2px;--awb-icon-margin:11.2px;--awb-content-margin:38.4px;--awb-circlecolor:#ffffff;--awb-circle-yes-font-size:14.08px;" class="fusion-checklist fusion-checklist-2 fusion-checklist-default type-icons"><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa fa-check" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">Ich habe genug <strong>Platz</strong> in meiner Wohnung</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa fa-check" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">Ich habe jeden Tag etwa 2-3 Stunden <strong>Zeit und Lust</strong>, mich mit meinem Hund zu beschäftigen</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa fa-check" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">Ich bin bereit, meinen Hund artgerecht mit Hundesport und Kopfarbeit auszulasten</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa fa-check" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">Ich kann gewährleisten, dass mein Hund weniger als <strong>4 Stunden am Stück und 8 Stunden am Tag</strong> alleine ist</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa fa-check" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">Ich habe einen Garten oder einen Ort, an dem der Hund <strong>freilaufen</strong> kann</div></li></ul><div class="fusion-text fusion-text-10"><p><strong>Weitere Links zum Thema Hütehunde finden Sie hier:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCtehund" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCtehund</a></li>
<li><a href="https://www.lfl.bayern.de/itz/herdenschutz/029022/index.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.lfl.bayern.de/itz/herdenschutz/029022/index.php</a></li>
</ul>
<p><strong>Buchtipps aus meinem Bücherregal</strong></p>
<p>[apn typ=&#8220;vergleich&#8220; asin=&#8220;380015868X,3440139387,3800108798&#8243; false=&#8220;&#8220;]</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Mein Hund zieht an der Leine &#8230; Gründe und eine Lösung!</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/hund-zieht-an-der-leine/</link>
					<comments>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/hund-zieht-an-der-leine/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Büttner-Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 11:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundetrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Hund Zieht an der Leine ... und nun? Ein Lösungsansatz für Hundehalter aus der Praxis für die Praxis, zum einfachen nachmachen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/hund-zieht-an-der-leine/">Mein Hund zieht an der Leine &#8230; Gründe und eine Lösung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-11"><p><strong>Der Hund zieht an der Leine&#8230; </strong>Viele Hundebesitzer kennen es, manche ignorieren es: Das Leinenziehen.</p>
<h2>Hunde zieht an der Leine</h2>
<div id="attachment_7137" style="width: 293px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7137" class="wp-image-7137 size-full" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hund-zieht-an-der-Leine.jpg" alt="Hund zieht an der Leine" width="283" height="424" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hund-zieht-an-der-Leine-200x300.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hund-zieht-an-der-Leine.jpg 283w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" /><p id="caption-attachment-7137" class="wp-caption-text">Mein Hund-zieht-an-der-Leine &#8230;</p></div>
<p>Man möchte mit dem Hund gern geruhsam oder flotter spazieren gehen, aber unnötigerweise<br />
zieht der Hund einen durch die Gegend.</p>
<h3><strong>Wie kann man damit umgehen? </strong></h3>
<p>Einige Hundebesitzer haben ein »Kommando«, mit dem sie ihren Unmut ausdrücken<br />
wollen. Es funktioniert prima &#8211; der Hund lernt, es gekonnt zu ignorieren.<br />
Die alten, harten Methoden sollten heutzutage auch vom Tisch sein. Bei direkter Brutalität<br />
lernt der Hund vor allem eines: mein Mensch ist ein Grobian.<br />
Was also kann man tun, um das Problem in den Griff zu kriegen?</p>
<p>Einige ganz Schlaue lösen das Problem ganz leicht &#8211; sie leinen ihren Hund nicht an. Leider gibt es hier in der Gegend, in der wir leben, mehrere Anhänger dieser Lösungsstrategie. Der Hund läuft mehr oder weniger zuverlässig ohne Leine mit seinem Menschen. Einige schicken ihren Hund einfach allein vor die Tür: da, lauf, führ dich selbst ein bißchen Gassi&#8230;</p>
<p><strong>Wo nur wenige Autos fahren, und die Gegebenheiten überschaubar sind, kann das in gewissem Maße funktionieren. </strong></p>
<p>Man kennt sich ja und nimmt Rücksicht. Sehe ich Nachbars Zwerghund, ein Rüde von gigantischem Ego, draußen am Gebüsch schnüffeln, bleibe ich halt noch in meiner Einfahrt. Für meine Hunde ist das eine wohl ungeliebte aber praktische Gelegenheit, das geduldige Absitzen zu üben.</p>
<p><strong>Wer aber an der Leinenführigkeit seines Hundes arbeiten will, der kann sich zu allererst</strong><br />
<strong> überlegen: was will der Hund? Und was will ich? </strong></p>
<p>Schon diese kleine Überlegung bringt einen auf die richtige Spur. Der Hund will, als Dauerläufer, loslaufen. Er möchte möglichst ungestört jede Landmarke abschnüffeln, und, wenn nötig, seine Visitenkarte hinterlassen. Er möchte nicht grundlos dirigiert oder gehindert werden.</p>
<p>Ich hingegen möchte in einem geruhsamen Tempo, das meine Hunde zugegebenermaßen ziemlich langweilig finden, eine angenehme Runde drehen und dabei vielleicht auch meinen Geist etwas zur Ruhe kommen lassen&#8230;</p>
<p>Es ist leicht zu sehen, daß diese beiden Interessen nicht ganz übereinstimmen. Und<br />
sich an mancher Stelle gegenseitig aufheben. Lösungsansätze gibt es sicher verschiedene, und jeder Lösungsansatz hat seine eigenen Vorteile und Probleme. Die <a href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/hundeschulen/" target="_blank">Hundeschule Ihrer Wahl</a> wird Ihnen sicher mehrere Varianten anbieten.</p>
<h3>Mein Lösungsansatz mein Hund zieht an der Leine</h3>
<ul>
<li>Ich möchte, daß meine Hunde auf mich achten, denn ich laufe mit 3 Hunden durch die Gegend &#8211; nun, es sind eigentlich nur 2 und ⅓ Hund&#8230;</li>
<li>Ich möchte nicht, daß mir ein Hund, und dazu neigt besonders mein Zwerg, vor die Füße läuft.</li>
<li>Ich möchte, daß meine Hunde jede meiner Wendungen und Ausfallschritte leichtfüßig nachvollziehen&#8230;</li>
<li>Und wenn ich stehen bleibe, wünsche ich, daß auch meine Hunde stehen bleiben. An Kreuzungen, oder wenn Passanten an uns vorübergehen, Fahrradfahrer vorbeifahren, daß sie sich hinsetzen.</li>
</ul>
<p>Ich hatte es schon erwähnt, die <a href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/">harten Methoden</a> der alten Schule will ich nicht anwenden. Da meine Hunde alle eine nicht besonders gute Vorgeschichte mitbringen, einer meiner Hunde war gar ein böser Beißer, ist das auch nicht besonders sinnvoll&#8230;</p>
<p><strong>Was also beeindruckt einen Hund, wenn man ihn nicht mit allen Mitteln beeindrucken</strong><br />
<strong>darf? </strong></p>
<p>Das Nichtstun beeindruckt einen Hund, der den großen Wunsch hat, aktiv zu sein&#8230;<br />
Es klingt recht einfach, aber darauf muß man wirklich erst mal stoßen. Laufe ich mit meinen Hunden, und einer oder alle ziehen irgendwo hin &#8211; ich bleibe stehen. Es geht nicht voran. Der Hund ist enttäuscht.</p>
<p>Natürlich zieht er. Ich aber stehe geduldig. Es dauert eine Weile, bis die Hunde das verstehen. Auch sie müssen erst einmal auf die Idee kommen, daß das Loszerren bedeutet: nichts geht mehr.</p>
<p>Das geht unterschiedlich schnell. Ein guter Hund hat den Bogen nach ein paar Tagen fix raus. Bei meiner Hündin, die eine Bindungsstörung mitbrachte, dauerte es knapp 4 Jahre. Sie vergißt noch heute von Zeit zu Zeit, daß es nichts bringt, an der Leine zu ziehen. Dann bleibt einem nichts als geduldig zu sein. Bis es ihr wieder einfällt, was inzwischen nicht einmal mehr eine Minute dauert.</p>
<p>Wenn meine Hunde sich hinsetzen sollen, sage ich ihnen das natürlich. Solche einfachen Sachen wie »Hinsetzen«, »Hinlegen«, »los gehts« üben sich mit der passenden Methode ja ganz fix. Im Zweifelsfalle fragen Sie ganz einfach in der Hundeschule ihrer Wahl&#8230;</p>
<p><strong>Weiterführende Links zum Thema Hund zieht an der Leine:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4IZ_dZ0lnrs" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=4IZ_dZ0lnrs</a></li>
</ul>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-12"><h3>Weiterführende Bücher zum Thema Hund zieht an der Leine:</h3>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-one-third fusion-column-first" style="--awb-bg-size:cover;width:30.6666%; margin-right: 4%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-13"><p><strong>Jeder Hund kann an lockerer Leine gehen: Leinenführung leicht gemacht</strong></p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:25px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#67789b;border-top-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#67789b;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;margin-top:-0.5px"><i class=" fa fa-external-link" style="font-size: inherit;color:#67789b;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#67789b;border-top-width:1px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/380017751X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=380017751X&linkCode=as2&tag=existenzgruen-21"><img decoding="async" border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=380017751X&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=existenzgruen-21" ></a><img decoding="async" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=existenzgruen-21&l=as2&o=3&a=380017751X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-one-third" style="--awb-bg-size:cover;width:30.6666%; margin-right: 4%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-14"><p><strong>Der Hund an der Leine</strong></p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:25px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#67789b;border-top-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#67789b;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;margin-top:-0.5px"><i class=" fa fa-external-link" style="font-size: inherit;color:#67789b;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#67789b;border-top-width:1px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3440109933/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3440109933&linkCode=as2&tag=existenzgruen-21"><img decoding="async" border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=3440109933&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=existenzgruen-21" ></a><img decoding="async" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=existenzgruen-21&l=as2&o=3&a=3440109933" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-one-third fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;width:30.6666%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-15"><p><strong>Leinenrambo: Positiv trainieren- entspannt spazieren</strong></p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:25px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#67789b;border-top-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#67789b;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;margin-top:-0.5px"><i class=" fa fa-external-link" style="font-size: inherit;color:#67789b;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#67789b;border-top-width:1px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3954640279/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3954640279&linkCode=as2&tag=existenzgruen-21"><img decoding="async" border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=3954640279&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=existenzgruen-21" ></a><img decoding="async" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=existenzgruen-21&l=as2&o=3&a=3954640279" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Wir wünschen uns einen Hund &#8211; Hundezüchter!</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/hundeauswahl-hundezuechter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Büttner-Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 15:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungshilfe für einen Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekauf]]></category>
		<category><![CDATA[Hundezüchter]]></category>
		<category><![CDATA[Züchter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wünschen uns einen Hund! Entscheidungshilfe für Sie und Ihren Hund. 2. Artikel aus einer Artikelreihe zum Thema - Schwerpunkt: Fragen an den Hundezüchter</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/hundeauswahl-hundezuechter/">Wir wünschen uns einen Hund &#8211; Hundezüchter!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-16"><h2><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6951" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Wir-wuenschen-uns-einen-Hund.jpg" alt="Wir-wuenschen-uns-einen-Hund" width="600" height="360" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Wir-wuenschen-uns-einen-Hund-300x180.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Wir-wuenschen-uns-einen-Hund.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></h2>
<h3><strong>Entscheidungshilfe für Sie und Ihre Familie vor der Anschaffung</strong></h3>
<h3>Rüde oder Hündin?</h3>
<p>Früher habe ich auf Hündinnen geschworen, bis mich mein Hund „Shadow“ lehrte, dass er als Rüde schmusen kann, trainierbar ist und unendlich lernen kann. Vielleicht ist eine Hündin im einen oder anderen Fall leichter zu führen – aber wie gesagt: Alle Hunde sind völlig verschieden. Verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl.</p>
<p>Hunde sind innerhalb eines Wurfes genau so unterschiedlich wie Menschengeschwister. Niemand käme auf die Idee zu sagen: „Dunkelhaarige deutsche Mädchen lassen sich leichter erziehen als blonde…“</p>
<p>Zuerst einmal erhalten Sie einen „Phänotyp“, der aussieht wie ein Labrador. Ob sich dieser Hund als Lamm oder Stier entwickeln wird, sehen nur sehr gute Züchter. Darauf müssen Sie sich verlassen.  Unglücklicherweise bekommen Sie den Hund meistens in seiner Angstphase (12. Woche). Nun liegt es an Ihnen und Ihrer Kunst, den kleinen Hund zu beschützen, anzuleiten und zu „Ihrem“ Familienhund zu machen.</p>
<p>Versuchen Sie, den Hund bereits in der 8. Woche zu bekommen, dann fällt die Eingewöhnung leichter.</p>
<p>Sie haben sich nicht abschrecken lassen? Sie wollen einen Hund! Super. Dann gehen Sie jetzt auf die Suche nach einem Züchter. Sie haben das Internet befragt, Vermittler ausfindig gemacht, weil Sie einen Mischling wollen.</p>
<p>Sie haben sich für eine Rasse entschieden? Sie haben gelesen, dass diese Rasse gute Familienhunde sind? Sie haben gehört, dass diese Rasse sich selbst erzieht? (Das erzählen manche Züchter ihren Labrador-Kunden!!!)</p>
<p>Glauben Sie bitte nichts davon!</p>
<h2>Der Hundezüchter / Vermittler</h2>
<p>Hier ist eine Frageliste, die Sie dem <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/hundezuechter2/">Hundezüchter</a> persönlich oder am Telefon stellen sollten. Nehmen Sie zu dem persönlichen Gespräch nicht Ihre Kinder mit, damit Sie klar denken können – Sie haben diesen Hund 14 Jahre!</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7010" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundezuechter-und-Welpen.jpg" alt="Hundezuechter-und-Welpen" width="500" height="327" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundezuechter-und-Welpen-300x196.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundezuechter-und-Welpen.jpg 500w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<h3>Warum?</h3>
<p>Es ist nahezu unmöglich, sachlich zu bleiben, wenn die kleinen niedlichen Kerle beim Hundezüchter auf Sie zukommen – aber Ihr Bauchgefühl sagt NEIN, besonders, wenn Ihre Kinder sich schon einen Welpen geschnappt haben, der aber wieder vom Arm springen will und sich versteckt. Lassen Sie die Finger davon, bitte kein Mitleid!</p>
<p>Verlassen Sie sich nicht darauf, dass der Züchter Sie über Ihre Lebensumstände ausfragt, er möchte und muss auch mit seiner Zucht Geld verdienen – ergreifen Sie auf jeden Fall die Initiative:</p>
<h3>Zuerst ein Anruf beim Hundezüchter</h3>
<p><strong>Wir haben uns für einen Hund XY entschieden und Sie im Internet gefunden. Können wir Sie besuchen und die Mutter, die Elterntiere sehen?</strong></p>
<p>Ja, nein, wissen Sie, die Mutter ist gerade auf einer Ausstellung (legen Sie auf)</p>
<p><strong>Wann haben die Welpen den ersten Kontakt mit Menschen gehabt?</strong></p>
<p>Gar nicht, die kleinen Hunde sind ganz ruhig aufgezogen worden – ohne Störungen, damit sie gesund bleiben und keinen Schrecken bekommen.</p>
<p>Finger weg, weil die Hundchen Entwicklungsstörungen haben können. Sie kennen vermutlich keine Geräusche, Kinder. Autos, Teppich- und andere Böden. Die Erziehung kann sehr schwierig werden, weil Sie meinen, einen „ängstlichen“ Hund zu haben. Dabei bekommen Sie einen entwicklungsgestörten Welpen. Suchen Sie weiter!</p>
<p>Aber wenn der Hundezüchter von sich aus sagt: „Sie können die Elterntiere sehen. Wir haben bereits in der zweiten Woche dem menschlichen Geruch ausgesetzt, sie haben sanften Stress erlebt. Sie kennen die Leine, das Auto, wir pfeifen, wenn es Futter gibt. Die Welpen haben sich kurz vor Abgabe auf Gras versäubert – Sie werden kaum Probleme mit der Stubenreinheit haben.“ Da stimmt alles, diese Antworten sollten Sie bekommen.</p>
<p><strong>Warum?</strong></p>
<p>Stellen Sie sich vor, der Hundezüchter hat Zeitung, Tepichboden, Katzenstreu oder Sägespäne gehabt. Sie haben keinen Grund gesehen zu fragen.  Sie werden verzweifeln, weil der Welpe sich draußen nicht löst<strong>.  Fragen Sie, auf was die Welpen sich zuletzt versäubert haben. Sollte es Zeitung sein, nehmen Sie unbedingt eine Probe mit nach Hause und legen Sie sie auf der Wiese aus. Der olfaktorische (Geruchs-) Reiz muss stimmen, sonst pinkelt der Welpe draußen nicht, sondern wartet drinnen, bis Sie die Tageszeitung lesen.</strong></p>
<p>Der Züchter fragt Sie nach Ihrer Familie, das ist richtig. Nicht wichtig wäre die Frage nach dem Garten. Wir haben 3000 qm Grund hinter dem Haus. Keiner meiner (Pflege-) – Hunde würde es einfallen, dort seinem „Auslauf“ nachzugehen. Sie denken immer, sie versäumen bei mir etwas, weil ich viel spiele, spannend bin und sie nach ihrer Art beschäftige.  Wenn Sie mit Ihrem Hund spielen und arbeiten, brauchen Sie keinen Garten. Man schickt ein hochentwickeltes, soziales Rudeltier sowieso nicht allein raus und lässt ihn dort am Zaun <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/warum-bellen-hunde/" target="_blank" rel="noopener">bellen</a>!</p>
<p>Sehen Sie sich die Zuchtlinie/ Rasse vorher genau an: Aus vielen Mopszuchten bekommen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen kranken Hund, dem das Gaumensegel zurückgezüchtet wurde, um einen Niedlichkeitsfaktor (Glotzaugen) für Sie zu erreichen. Der Mops kommt nur mit Kaiserschnitt zur Welt, weil er einen übergroßen Kopf hat, und er muss künstlich ernährt werden. Er bekommt lebenslang schlecht Luft, er gehört zu den sogenannten „<strong>Qualzuchten</strong>“ wie andere stupsnasige Rassen. Suchen Sie sich eine gesunde Zuchtlinie!</p>
<p>Bei jeder Rasse (auch wenn es anderes im Hundebuch steht!!!) können Sie einen lupenreinen Jäger erwischen, Beagle, Border-Terrier und Jack-Russell zum Beispiel, super-Hunde, aber eben Jäger und dann erst (vielleicht) Familienhunde.</p>
<p>Es gibt keine Hunde, die automatisch geeignet sind. Das ist ebenso ein Märchen wie „Welpenschutz“. Sogenannte „Familienhund-Rassen“ können einen starken Jagd- oder Geschlechtstrieb entwickeln. Ein guter Züchter könnte so etwas sehen. Denken Sie auch jetzt daran: Jeder Hund eines Wurfes ist so unterschiedlich, wie Kinder innerhalb einer Familie! Wenn der Züchter Ihnen einen Hund gibt, der zu Ihnen passt, ist die Chance größer, dass Sie sich einen Familienhund heranziehen können.</p>
<p><strong>Eine Garantie ist die Rasse nicht. Denn auch der beste Hund mit den besten Voraussetzungen muss als Familienhund scheitern, wenn Sie ihn nicht beschützen, führen und erziehen.</strong></p>
<p>Prüfen Sie, ob der Hundezüchter eine Leistungszucht hat. Da haben Sie eine gewisse Garantie, dass die Welpen gesund sind. Wenn der Züchter in seinen Ahnentafeln immer auf Schönheit gezüchtet hat, kann das auf Kosten der geistigen Gesundheit gehen, Ihr Hund ist schön aber doof. Da es nur wenige Schönheiten gibt, kann auch die körperliche Gesundheit leiden – schauen Sie genau hin! Fragen Sie nach! Prüfen Sie die Ahnentafeln! Achten Sie auf „frisches Blut“ von außen! Wobei bekannt ist, dass letztlich alle Rassehunde aus Inzucht entstanden sind.</p>
<p>Man kann sich viele Tierarztkosten und anderen Ärger ersparen, wenn man vorher sehr kritisch ist.</p>
<h3>Weiterführende Links zu den Themen:</h3>
<ul>
<li>mehr Infos vom <a href="http://www.vdh.de/welpen/serioese-zuechter-erkennen" target="_blank" rel="noopener">VDH &#8211; Daran erkennen Sie seriöse Züchter</a></li>
<li>mehr Checkliste Welpeneinkauf &#8211; <a href="http://www.wuehltischwelpen.de/checkliste-welpenkauf.html" target="_blank" rel="noopener">Wühltischwelpen &#8211; Nein Danke</a></li>
<li>mehr zum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haushund#Zucht" target="_blank" rel="noopener">Thema Haushund von Wikipedia</a> (sehr ausführlich)</li>
</ul>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Wir wünschen uns einen Hund!</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/wir-wuenschen-uns-einen-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Büttner-Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 15:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Anschaffung Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungshilfe für einen Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeanschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wünschen uns einen Hund! Entscheidungshilfe für Sie und Ihren Hund. 1. Artikel aus einer Artikelreihe zum Thema.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/wir-wuenschen-uns-einen-hund/">Wir wünschen uns einen Hund!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-17"><h2><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6951" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Wir-wuenschen-uns-einen-Hund.jpg" alt="Wir-wuenschen-uns-einen-Hund" width="600" height="360" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Wir-wuenschen-uns-einen-Hund-300x180.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Wir-wuenschen-uns-einen-Hund.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></h2>
<h3><strong>Entscheidungshilfe für Sie und Ihre Familie vor der Anschaffung</strong></h3>
<h3><strong>Einige allgemeine Anmerkungen:</strong></h3>
<ul>
<li>Denken Sie daran, dass Sie den Hund vielleicht 14 Jahre lang haben. Er soll gesund und ein fröhlicher Partner an Ihrer Seite sein und bleiben.</li>
<li>Wählen Sie den Hund bitte nicht nach Schönheit oder wegen des originellen Aussehens aus. Überzüchtete Hunde gehören zu den Qualzuchten und können krank sein (Möpse verschiedener Zuchtlinien)</li>
<li>Auch ein Mischling kann toll in Ihre Familie passen.</li>
<li>Hunde aus dem Süden sind gesundheitlich nicht unproblematisch. Informieren Sie sich bitte bei Ihrem <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/tierarzt/" target="_blank">Tierarzt</a> und im Internet über Sandmücken und Co</li>
<li>Sie bekommen ein einmaliges, eigenständiges neues Familienmitglied, ein Wesen mit Gefühlen und Bedürfnissen. Wenn Sie diese Bedürfnisse nicht erfüllen, zeigt der Hund durch auffälliges Verhalten, das ihm sein Leben an Ihrer Seite nicht gefällt. Der Hund ist ein hoch entwickeltes soziales Rudeltier. Es gibt keine Problemhunde, sondern nur Hunde, die Probleme mit Menschen haben oder hatten.</li>
<li>Der Hund ist das einzige Tier, das freiwillig mit uns zusammen arbeiten möchte und uns seine Sinne zur Verfügung stellt.</li>
<li>„Familienhunde“ gibt es nicht. Einige Rassen und Mischlinge kann man mit Wissen und Können  leichter zu einem Familienhund formen als andere. Alle Rassen und Mischlinge kann ich durch Unwissenheit aggressiv machen.</li>
<li>Sie sind bereit, dem Hund Erziehungssicherheit und Verhaltensgewissheit zu vermitteln! Damit sind Sie bereit, ihn zu beschützen!</li>
</ul>
<h3><strong>Familienrat – was Sie alles vorher bedenken und wissen sollten:</strong></h3>
<ul>
<li>Setzen Sie sich mit allen Personen zusammen, die später mit dem Hund zu tun haben. Alle sollten sich für den Hund Zeit nehmen wollen.</li>
<li>Sie haben geklärt, dass Sie im Haus einen Hund halten dürfen.</li>
<li>Keiner in Ihrer Familie hat eine Hundehaar-Allergie.</li>
<li>Suchen Sie sich bitte den Hund nicht nach Niedlichkeit oder Schönheit aus, sondern wählen Sie eine Rasse oder einen Mischling, der zu Ihrem Leben passt. Sie können einen ruhigen Vertreter seiner Rasse erwischen oder einen mit geistigem Anspruch.</li>
<li>Fragen Sie sich, ob Sie der richtige Halter für diese Hunderasse sind. Können Sie dem Beruf des Hundes gerecht werden?</li>
<li>Sie haben sich über den Beruf des Hundes informiert und wissen, wofür er gezüchtet wurde: Schäfer-Hund, Hüte-Hund, alle Hunde sind als Fleischesser Jagdhunde. „Familienhund“ ist nicht vorgesehen, das müssen wir uns verdienen und erarbeiten.</li>
<li>Den Beruf des Hundes zu kennen, ist sehr wichtig, weil eine Unterdrückung des Jagdtriebes zum Beispiel ohne Ersatztraining Verhaltensauffälligkeiten zeitigen, der Hund zeigt seine Unzufriedenheit z. B. durch Dauerkläffen.</li>
<li>Sie bekommen ein eigenständiges neues Familienmitglied, ein Wesen mit Gefühlen und Bedürfnissen. Der Hund ist ein hoch entwickeltes soziales Rudeltier und möchte am liebsten immer mit Ihnen zusammen sein.</li>
<li>Informieren Sie sich über Qualzuchten (einige Zuchtlinien Mops, Sharpei und alle Stupsnasigen).</li>
<li>Wenn Sie Familie haben und berufstätig sind, wählen Sie einen pflegeleichten Hund, den Sie nicht nach jedem Spaziergang entfilzen müssen.</li>
<li>Viele Terrier-Rassen müssen getrimmt werden. Prüfen Sie, ob ein Hundesalon in Ihrer Nähe ist und ob Sie die Kosten tragen möchten. Der Vorteil ist, dass der Hund weniger haart und pflegeleichter ist.</li>
<li>Sie wissen, dass Sie kleinere Kinder überhaupt nie mit dem Hund allein lassen dürfen (vielleicht ab 14 Jahren). Spaziergänge ohne Begleitung eines Erwachsenen müssen tabu sein. Kinder probieren gern aus „ob der Hund was macht“ – auch die Geduld des friedlichsten Hundes endet, wenn das Kind ihm Klammern in die Ohren tackert – er wehrt den Schmerz mit einem Biss ab…20.000 Kinder werden im Jahr vom Familienhund gebissen – das sind nur die gemeldeten Unfälle…</li>
</ul>
<h3>Die Anfangsbegeisterung nimmt meistens schnell ab, Computer, Fußball, Freunde und andere Hobbys warten.</h3>
<ul>
<li>Sie denken, dass Ihre Kinder für den Hund da sind? Wenn er größer ist, eher nicht. Auch wenn der Hund die ersten Probleme macht und knappt, ist das Interesse schnell vorbei. Es ist eine hohe Kunst der Eltern,  Kind und Hund zusammen zu bringen, weil es dem Kind viel Respekt und Wollen abverlangt – nicht nur Raufen und Spielen.</li>
<li>Sind Sie als Eltern bereit und in der Lage, sich <strong>vielleicht 14 Jahre lang</strong> um den Hund zu kümmern? Sie haben sich überlegt, wie Sie Beruf, Halbtagsstelle und sonstige Hobbys mit dem Hund verknüpfen?</li>
<li>Ein Hund bedeutet Verzicht. Wenn Sie das zufriedene Hundeleben ernst nehmen und verantwortungsvoll handeln, <strong>schränkt er Ihre Freiheit ein</strong>.</li>
<li>Wenn Sie weiterhin <strong>Flugreisen</strong> unternehmen wollen, wählen Sie einen Hund unter 8 KG, damit er in einer Box zu Ihnen in den Passagierraum kommen kann.</li>
<li>Sie sagen: „Früher hatten wir auch einen Hund, der ist einfach so mitgelaufen.“ Super! Aber nun bekommen Sie einen Hund,  der völlig andere Bedingungen stellt, vergleichbar mit einem unberechenbaren Adoptiv-Kind.</li>
<li>Stellen Sie bitte keine Vergleiche mit einem früheren oder anderen Hund an.</li>
<li><strong>Jeder Hund ist anders</strong>, jeder Hund ist ein absolutes und eigenständiges Individuum, einmalig. Vielleicht auch einmalig aufsässig, schwierig, aggressiv –können Sie damit umgehen?</li>
<li>Der Hund ist, wie er ist. Wir sind diejenigen, die ihm aus seinen Fehldispositionen heraus helfen müssen – aktiv und wissend</li>
<li>Trauen Sie sich viel <strong>Geduld und Durchhaltevermöge</strong>n zu?</li>
<li>Wissen Sie wen oder wo Sie Hilfe erhalten können?</li>
<li>Haben Sie, wenn Sie arbeiten gehen,  eine gute Betreuung, die nicht so oft wechseln sollte?</li>
<li>Sie wissen, dass die Gewöhnung an eine Pflegestelle Geduld erfordert?</li>
<li>Sie haben sich informiert, dass ein frühes (vom ersten Tag an)  Alleinbleibe-Training unerlässlich ist, damit Sie nicht Ihre Freiheit verlieren?</li>
<li>Sie sind der Ansicht, dass man Hunde genauso wie Kinder nicht verwöhnen sollte, sonst werden sie auffällig und aufsässig, um auf ihren Mangel hinzuweisen.</li>
<li>Eine <strong><a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=9527" target="_blank">Hundepension</a> und Gassidienste  kosten Geld</strong>. Wenn Sie ohne Hund Urlaub machen, kostet Sie das wenigstens 20.- Euro pro Tag bei einer guten, zwingerfreien Unterbringung.</li>
<li>Sie wissen, dass das Training für die nächsten 14 Jahre  in den ersten vier Monaten stattfindet. Danach geht das erste Hunde-Leben-Zeitfenster zu. Die erste Prägung &#8211;  negativ oder positiv &#8211; ist weitgehend abgeschlossen<strong> </strong></li>
</ul>
<h3><strong>Kosten mit denen Sie rechnen müssen:</strong></h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6952" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hunde-Kosten.jpg" alt="Hunde-Kosten" width="424" height="283" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hunde-Kosten-300x200.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hunde-Kosten.jpg 424w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></p>
<ul>
<li>Ein Welpe kann rund 500.- bis nach oben offen kosten.</li>
<li>Tierarzt – Impfungen, evtl. Kastration und Gesundheitschecks</li>
<li>Besonders bei den Hunden aus dem Ausland</li>
<li>Hundesteuer – je nach Bundesland unterschiedlich (Hessen ca. 70.- Euro im Jahr)</li>
<li>Versicherung/Haftpflicht</li>
<li>Unverzichtbar, weil der Hundehalter „verhaltens- und verschuldensunabhängig“ haftet, also immer.</li>
<li>Futterkosten pro Monat: ca 100.- Euro für einen gesunden Hund</li>
<li>Ausstattung ca 100.- Euro und mehr je nach Luxus</li>
<li><a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=9115" target="_blank">Hundefriseur</a>, der pro Stunde ca. 45 – 50 Euro verlangt</li>
<li>Training je nach Leistung der Schule ab 45. Euro aufwärts</li>
<li>In einigen Bundesländern ist ein Hundeführerschein Pflicht: ca. 180.- Euro</li>
</ul>
<h3>Weiterführende Links zu den Themen:</h3>
<ul>
<li>mehr <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hundef%C3%BChrerschein" target="_blank">Infos zum Hundeführerschein</a></li>
<li>mehr <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hundetrainer" target="_blank">Infos zu Hundetrainern</a></li>
<li>mehr <a href="https://www.test.de/FAQ-Hundesteuer-Antworten-auf-die-wichtigsten-Fragen-4836779-0/" target="_blank">Infos zur Hundesteuer</a></li>
</ul>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/wir-wuenschen-uns-einen-hund/">Wir wünschen uns einen Hund!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wirtschaftsfaktor Hund</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/wirtschaftsfaktor-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Büttner-Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 11:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsfaktor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsfaktor Hund und seine Bedeutung. Über 100.000 Arbeitsplätze und über 5 Milliarden Umsatz pro Jahr - Einblick in die Hundewirtschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/wirtschaftsfaktor-hund/">Wirtschaftsfaktor Hund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wirtschaftsfaktor Hund &#8211; Was bedeutet der Hund für unsere Wirtschaft ?</h3>
<p>Leider gerät der Hund immer wieder in die Schlagzeilen bei Hundekot-Themen und Beißvorfällen. Es sind keine Themen, die den Hund betreffen, sondern immer seinen Halter. Aber dies soll nicht Thema dieses Artikels sein,  sondern die große Bedeutung des Hundes als Wirtschaftsfaktor,  Arbeitsplatz- Schaffer und Erhalter. Mit der Versorgung meines Altdeutschen <a href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/2016/huetehunde-und-treibhunde-fci-1/" target="_blank" rel="noopener">Hütehundes</a>  „Shadow“ leiste ich  einen wichtigen Beitrag   zum Bruttosozialprodukt und trage dazu bei, mehr als 100.000 Arbeitsplätze zu sichern.</p>
<p>Früher hatte der Hund einen schlechten Ruf. Das Hund-Tragen war eine Strafe für adelige Gauner. Von einem nichtswürdigen Menschen behauptete man, dass „ein Hund von ihm kein Stück Brot“ nähme. Viele Artikel über Hunde werden mit der Überschrift: „Auf den Hund gekommen“ versehen, obwohl diese Volksweisheit eine ganz andere Bedeutung hat.</p>
<p>Früher wurden Haushaltsschätze in einer großen, verschließbaren Truhe aufbewahrt. In den Boden schnitzte man einen knurrenden Hundekopf als Wächter. Hatte man durch schlechte Haushaltsführung oder viel Pech den Boden der Schatztruhe erreicht, war man „auf den Hund“  gekommen.</p>
<p>Früher lief der Hund mit, bewachte Haus und Hof, lag oft an der Kette – niemand machte sich um ihn viele Gedanken.Dieses Bild hat sich gründlich gewandelt. Wir alle kennen den Sozialfaktor Hund: Sie retten, bewachen, suchen z. B.  beim Zoll, arbeiten als Blinden-, Service-,  Schul- und Therapie- Hunde</p>
<h2>Wirtschaftsfaktor Hund</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-11 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy">
<div id="attachment_5158" style="width: 422px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5158" class="size-full wp-image-5158" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Wirtschaftsfaktor-Hund.jpg" alt="Wirtschaftsfaktor-Hund" width="412" height="291" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Wirtschaftsfaktor-Hund-300x212.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Wirtschaftsfaktor-Hund.jpg 412w" sizes="(max-width: 412px) 100vw, 412px" /><p id="caption-attachment-5158" class="wp-caption-text">Wirtschaftsfaktor-Hund</p></div>
<p>Shadow ist zusammen mit seinen Kameraden auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mit ihnen werden rund 9 Milliarden im Jahr  umgesetzt,  Arbeitsplätze geschaffen und erhalten.</p>
<p>Ich habe einmal aufgelistet, wer alles am Hund verdient:</p>
<h3>Institutionen und Behörden</h3>
<p><strong>Hundesteuer</strong></p>
<p>Es gibt in Deutschland rund 6  Millionen gemeldete Hunde, Die tatsächliche Zahl dürfte höher liegen. Bundeweit kamen im Jahr 2013 299 Mio Euro zusammen. Die Hundesteuer taucht im Jahr 1500 zum ersten Mal für Jagdhunde auf. Im 19. JH wurde sie zur Luxussteuer – Hundehaltung  war Luxus.  Friedrich Wilhelm der III erließ ein Edikt, dass Pferde, Hunde, Diener, Stubenvögel und Klaviere zum Luxus gehören.  Heute hat diese Steuer eigentlich keine Berechtigung mehr. Der Staat verdient, da die Einnahmen höher sind als die Ausgaben.</p>
<p><strong>Versicherungen/Rechtsanwälte</strong></p>
<p>Laut Auskunft der Versicherer ist nur jeder dritte bis fünfte Hund  versichert. Interessant ist  hier die Hundehaftpflicht für Privatleute und die Betriebshaftpflicht, wenn man mit dem Hund Geld verdient.</p>
<p>Rechtsanwälte  müssen die Interessen der Kontrahenten vertreten, wenn der Hund gebissen hat. 40.000 Menschen werden pro Jahr zum Teil von ihrem eigenen/ einem  Hund gebissen, 60 % davon sind Kinder. Diese Zahl ist erschreckend und zeigt, wie gering das Wissen der Eltern und Erwachsenen ist, beide voreinander zu beschützen und das Kind aufzuklären.</p>
<p><strong>Krankenkassen</strong></p>
<p>Hundebesitzer ernähren sich gesünder, Biomärkte sind hier gefragt. Mehr als ein Dutzend  Gesundheitseffekte bei Hundehaltern reichen von besseren Blutwerten und weniger Erkältungen über eine höhere Lebenserwartung.  Einsparungen im  Gesundheitssystem von  etwa 2  Milliarden € jährlich.</p>
<p><strong>Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer</strong></p>
<p>Haushaltsnahe Dienstleistungen (sind absetzbar) <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/hundepension-gruenden/">Hundepension </a>nicht….</p>
<p><strong>Veterinärämter</strong></p>
<p>bei der Durchsetzung des Bundesgesetzes zum <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/erlaubnispflicht-fuer-hundetrainer-nach-%c2%a711-tierschg/">§ 11/8/f Tierschutzgesetz</a>. Alle „<a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/hundetrainerausbildung/">Hundetrainer</a>“ müssen eine Genehmigung zur Ausübung ihrer Tätigkeit haben. Die Prüfung umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil mit Fachgespräch. Hier werden Gebühren fällig. <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/hundeschulen/">Hundeschulen</a> bieten Kurse und Coachings an</p>
<h3>Helfer am und um den Hund</h3>
<p><strong>Tierärzte und Tierkliniken</strong></p>
<p>Verdienen am Hundefutter, das sie vertreiben, an  Impfungen und Gesundheitsvorsorge. Sie verdienen an den überzüchteten Rassen und Qualzuchten und  ihren Problemen, sie sind wie menschliche Praxen ausgerüstet, um genetische Schäden und Verletzungen zu behandeln.</p>
<p><strong>Alternative Tiermediziner und Hunde-Reha-Zentren</strong></p>
<p>Homöopathie und Hundemassage wird schon längst mit Erfolg beim Hund angewendet. In Reha-Zentren gibt es Laufbänder und Unterwasser-Bewegung.</p>
<p><strong>Ärzte/Kinderärzte</strong></p>
<p>Verletzungen durch <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=7520" target="_blank" rel="noopener">Hundebisse</a>  sind gravierend. Sie quetschen Sehnen und Blutgefäße, der Reißzahn kann Infektionen und Blutvergiftungen auslösen. Wenn ein Kind, das von der Mutter mit dem Hund allein gelassen wird, ihn Hund, können entstellende Bisse im Gesicht entstehen. In speziellen chirurgischen Kliniken sind operative Eingriffe an der Tagesordnung.</p>
<p><strong>Hundeschulen</strong></p>
<p>gibt es nicht, Hunde müssen immer mit ihrem Menschen kommen, der geschult wird.  Die Einzelstunde kostet ca  50.—Euro. Kluge Besitzer sehen sich viele Trainer an und gehen nicht “einfach um die Ecke“. Es gibt jetzt endlich eine anerkannte Prüfung bei den Veterinärämtern, bei der der Trainer und die Trainerin ihr Wissen theoretisch und praktisch unter Beweise stellen müssen.</p>
<p><strong>Hundepsychologen</strong></p>
<p>Dieser Begriff ist nicht geschützt. Kein Hund braucht einen Psychologen, – hier ist immer der Mensch gefragt -alle Probleme liegen immer und ausschließlich beim Menschen. Nur der Mensch muss lernen.</p>
<h3>Wirtschaftsbetriebe und Dienstleister, die ständig expandieren</h3>
<p><strong>Kurse für Hundeerzieher und Verhaltensberater mit Zertifizierung</strong></p>
<p>Sie sind von  Null Euro über Nacht  bis über 10.000.—Euro und mehr zu haben. Die Gültigkeit einer Prüfung ist oft umstritten und gilt nicht in allen Bundesländern.</p>
<p><strong>Futtermittelhersteller</strong></p>
<p>Von Frolic bis Sensitive, für fette, allergische und kranke Hunde, Junioren und Senioren – wir schauen gleich einmal auf ein paar Marktzahlen. Fakt ist, das wesentlich mehr für <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2012/checkliste-hundefutter/">Hundefutter</a> als für Babynahrung ausgegeben wird. Die Auswahl an <a href="https://hundefutter-helden.de/" target="_blank" rel="noopener">Hundefutter</a> wird jährlich größer und laut Hersteller auch immer spezieller.</p>
<p><strong>Tiermärkte</strong></p>
<p>Fressnapf hat 2014 einen Umsatz von 1.053  Mio Euro erzielt, die deutschen Märkte melden 858 Mio Euro . Im Jahr 2010 wurden 834 Mio Euro für Hundefutter und 556 Mio Euro für Babynahrung ausgerechnet. Der Gesamtumsatz entspricht 0,2 der BIP, die deutsche Land- und Forstwirtschaft kommt nicht einmal auf 1 % des BIP – diese Umsätze werden jährlich kräftig steigen, weil der Hund ein käuflicher Partner ist – eine Folge der wachsenden Vereinsamung in unserer  Gesellschaft.</p>
<p><strong>Reisebüros für</strong></p>
<p>hundefreundliche Hotels und Ferienwohnungen. Inzwischen hat man in diesem Gewerbe erkannt, dass Leute, die mit Hund reisen, Geld haben. Früher wurde man in „Hundezimmer“ abgeschoben oder gar nicht erst aufgenommen. Auch Schlittenhundefahrten und andere Freizeitangebote, wie Wandern mit Hund, werden immer beliebter</p>
<p><strong>Vermieter von hundefreundlichen Feriendomizilen</strong></p>
<p>Hundehalter reisen um 30 Prozent weniger ins Ausland, das Geld bleibt hier – Diese Zahl ist aus einer Erhebung von 2006, Uni Göttingen</p>
<p><strong>Hundehotels und Pensionen/ Hundetagesstätten und Gassigeher</strong></p>
<p>Die <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/hundesitter/">Gassigeher</a> haben Hochkonjunktur. Die meisten Hundebesitzer wollen ihre Freiheit nicht verlieren, aber trotzdem einen Hund haben. Sie geben ihre Hunde in einer Huta – Hunde-Tagesstätte &#8211;  ab oder lassen sie ausführen, Kosten ca 20.- Euro pro Tag</p>
<p>Im Canis Resort in München bezieht Fiffi eine 25-qm-Lounge mit Pool und Privatgarten, hat einen <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/hundefriseur/">Hundefriseur</a> und einen <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/tier-oder-hundephysiotherapeut/">Pysiotherapeuten</a> für 80.- Euro pro Nacht – Fiffi ist ein Malteser….<br />
Im Pfötchenhotel in Berlin kostet die Ruhe vor dem Hund 63.- Euro pro Nacht.</p>
<p><strong>Bundesbahn und öffentliche Verkehrsmittel</strong></p>
<p>Vielerorts werden Hunde kostenlos befördert oder kosten eine Kinderfahrkarte.</p>
<h3>Sonstige Leistungen</h3>
<p><strong>Autozubehör-Hersteller und Sportbekleidung</strong></p>
<p>Der Hund muss sicher mitfahren, es gibt Hundegitter in jeder Preislage, Transportkörbe und Gitterboxen.</p>
<p><strong>Sportkleidung</strong></p>
<p>Für den Regen-Spaziergang – passend zum Hundefell – der Markt ist riesig</p>
<p><strong><a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=9115" target="_blank" rel="noopener">Hundefriseure</a>, Hundebekleidung  und Wellness für Hunde</strong></p>
<p>In allen Hochglanz-Hundezeitungen findet man Werbung für Hundefriseure und deren Abarten der Hunde-Fellfärber und Krallenlackierer. Fellpflege ist eine wichtige und richtige Geldanlage. Färben, lackieren und zu viel Wellness können in die Würde des Hundes eingreifen.</p>
<p><strong>Verlage Hundebücher und Buchautoren</strong></p>
<p>Es gibt hunderte und aberhunderte von Büchern, an denen die Autoren nicht so toll verdienen – wenn Sie mich unterstützen möchten, kaufen Sie Ihrem Hund meine Bücher – er wird Sie lieben!</p>
<p><strong>Magazine und Hundezeitschriften</strong></p>
<p>Von Umweltpapier bis Hochglanz von Schickimicki  über Dogdance bis zur neuen Pullover-Mode für Möpse findet jeder, was er sucht oder auch nicht.</p>
<p><strong><a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/hundezuechter2/">Züchter</a> versus Hundehändler</strong></p>
<p>Dieser Markt ist unüberschaubar geworden und ein Millionengeschäft. Der ehrbare und verantwortungsvolle Züchter, der gesunde und stabile Welpen heranzieht, kommt durch den Hundemarkt immer weiter ins Hintertreffen.<br />
Für einen Welpen zahlt man im Schnitt 800.- bis 1500.—Euro und mehr, man kann einen Hund gegen eine Spende von 400.—Euro aus dem Tierheim holen oder sich beim Illegalen Hundehandel bedienen. Beim Welpen- und Hundehandel ist Gesundheit Nebensache.</p>
<p><strong>Fluggesellschaften</strong></p>
<p>Touristen werden als Flugpaten von den Tierschutzorganisationen angeheuert – pro Flug im Frachtraum ca. 60.- Euro. Hier gibt es eine Grauzone, die man gut kontrollieren sollte. Während des Fluges ist man Eigentümer des Hundes – wenn er nicht abgeholt wird, hat man massive Zollschwierigkeiten.</p>
<p><strong>Hundebestatter und Tierfriedhöfe</strong></p>
<p>Früher kam der Abdecker, heute gibt es rund 120 Bestatter und 18 Krematorien. Es  gibt Abschiedsräume bei den Tier-Beerdigungsinstituten,  die Hunde werden abgeholt, eingeäschert und auf einem Feld ausgestreut. Man kann Särge, Urnen, Grabstätten kaufen, Urnen kosten von 80.- bis 1000.- Euro, eine Einäscherung ca 125.- Euro, Grabstätten für 5 Jahre ca. 650.- Euro.<br />
Interessantes Interview auf Radio Rheinwelle mit Dr. Clieves, Anubis &#8211; Tierbestattungen</p>
<h3>Wirtschaftsfaktor Hund &#8211; Links</h3>
<p>Links zu den Hintergrundinformationen &#8211; ausführliche Beschreibung:</p>
<p><a href="http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=4974 " target="_blank" rel="noopener">http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=4974 </a></p>
<p><a title="Wirtschaftsfaktor Heimtiere" href="http://www.uni-goettingen.de/de/document/download/f1446f0c35b2cba5744bbac7160014f9.pdf/Heimtierstudie%202014%20freigegeben%20zweiseitig.pdf" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaftsfaktor Heimtiere &#8211; Ergebnisse der Heimtierstudie 2014</a><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>11 Gründe für einen Hund</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/11-gruende-fuer-einen-hund/</link>
					<comments>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/11-gruende-fuer-einen-hund/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Büttner-Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 15:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gründe für einen Hund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=5075</guid>

					<description><![CDATA[<p>11 Gründe für einen Hund - „Ich hole mir einen Hund“ und die Sichtweise einer Hundetrainern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/11-gruende-fuer-einen-hund/">11 Gründe für einen Hund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5136" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/11-Gruende-fuer-einen-Hund.jpg" alt="11-Gruende-fuer-einen-Hund" width="450" height="300" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/11-Gruende-fuer-einen-Hund-300x200.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/11-Gruende-fuer-einen-Hund.jpg 450w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></h2>
<p>„Ich hole mir einen Hund“ – das kann aus ganz unterschiedlichen Beweggründen sein:</p>
<ol>
<li>Mitleid mit einem Tierheimhund, den ich im Internet gesehen habe und den ich mir bestelle,</li>
<li>Ich finde eine Rasse schön, sie hat ein schönes Fell, schöne Augen</li>
<li>Ich habe in einer Hochglanzzeitung gelesen, dass es Rassen gibt, die gute Familienhunde sind</li>
<li>Ich war im Tierheim und habe einen Hund – zur Probe – mitgenommen.</li>
<li>Ich will spazieren gehen. Da ich das allein nicht gern tue, hole ich mir einen Hund.</li>
<li>Ich möchte unbedingt einen Mischling, weil die immer gesünder sind.</li>
<li>Mein Nachbar hat einen, der kläfft immer. Nun kaufe ich mir auch einen, damit er zurück kläfft.</li>
<li>Ich hatte schon einmal einen Hund, nun nehme ich mir wieder die Rasse.</li>
<li>Ich kaufe einen Hund aus dem Kofferraum eines Hundehändlers, der ist wenigstens billiger als ein Rassehund</li>
<li>Ich gehe gern zum Hundesport. Mir macht der Wettbewerb Spaß und ich gewinne gern mit meinem Hund.</li>
<li>Ich möchte einen Hund, der wie ich Spaß an der Arbeit und am Spiel hat. Ich möchte ihn so erziehen, dass er überall mit hingehen kann und willkommen ist. Ich habe mich informiert und über die Rassen gelesen, aber auch ein Mischling ist mir willkommen. Ich möchte meinen Hund richtig genau kennen lernen und mich auf ihn einstellen. Ich möchte von ihm lernen.</li>
</ol>
<h2>Frage und Antwort</h2>
<h3>11 Gründe für einen Hund &#8211; der Expertenrat</h3>
<p><strong>Mitleid mit einem Tierheimhund, den ich im Internet gesehen habe und den ich mir bestelle.</strong></p>
<ul>
<li>Das kann gut gehen, muss aber nicht. Sie treffen für die nächsten 10 Jahre – mindestens &#8211;  eine weitreichende Entscheidung. Sie sind ein verantwortungsvoller Mensch. Wenn Sie sich dafür entscheiden, zögern Sie bitte nicht – trotz aller Papiere, die Sie erhalten &#8211; , den Hund sofort einem <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/tierarzt/" target="_blank">Tierarzt</a> vorzustellen und ein Blutbild machen zu lassen. Die Blutparasiten, die er mitbringen könnte, sind Zoonosen und auf den Menschen, besonders Kinder,  übertragbar. Sie müssen mit zum Teil schweren Entwicklungsstörungen rechnen, weil die Hunde kaum menschlichen Kontakt hatten. Vielen fehlt das Vertrauen in den Menschen. Sie wollen sich &#8211; besonders an der Leine – nicht führen lassen. Wappnen Sie sich mit viel Geduld!</li>
</ul>
<p><strong>Ich finde eine Rasse schön, sie hat ein schönes Fell, schöne Augen.</strong></p>
<ul>
<li>Denken Sie immer daran, dass jeder Hund nicht nur Rasse ist, sondern dass er für einen bestimmten Beruf gezüchtet wurde. Hütehund und Jagdhund sind nur zwei Berufe, denen fast alle Rassen nachgehen: Retriever, Labradore, Australien Shepherds. Es gibt Gesellschaftshunde wie Möpse und viele Kleinhunde.</li>
<li>Können Sie der Anforderung des Berufs dieser Rasse nachkommen? Sind Sie bereit, Ihren Hund besonders geistig zu trainieren und nicht nur „Gassi“ zu gehen? Sie machen nicht nur sich sondern auch den Hund unglücklich, wenn Sie ihn nur nach Schönheit aussuchen. Studieren Sie die zahllosen Bücher mit Rasseempfehlungen und lesen Sie besonders die Anforderungen, die der Hund an Sie stellt.</li>
</ul>
<p><strong>Ich habe in einer Hochglanzzeitung gelesen, dass es Rassen gibt, die gute Familienhunde sind.</strong></p>
<ul>
<li>Kein Hund ist ein geborener Familienhund. Erst, wenn ich ihn geistig trainiere, ihn beschütze, angemessen bewege und ihn in seiner Eigenart ernstnehme, kann er Familienhund werden. Wenn man es halbherzig betreibt, keine genaue Unterweisung in einer guten Schule für Menschen mit Hund bekommt, wird der Hund auffällig. Besonders die Leinenaggression weist darauf hin, dass ich als Besitzer vieles in Sachen Schutz falsch mache.</li>
</ul>
<p><strong>Ich war im Tierheim und habe einen Hund – zur Probe – mitgenommen.</strong></p>
<ul>
<li>Es ist ein Weg zu einem passenden Hund. Die Gefahr dabei ist, dass man hier von einem Hund ausgeht, den man schon mal hatte und der „ganz toll“ (nämlich unproblematisch) war. Hunde aus dem Tierheim haben alle Schlimmes durchgemacht, den Halt verloren, sind vielleicht gequält worden. Ich habe schon oft erlebt, dass sich die Hunde in der neuen Umgebung zurückgehalten haben, mit zunehmender Sicherheit und abnehmender Aufmerksamkeit des neuen Besitzers auffällig wurden. Wichtig ist, dass Sie so viel wie möglich in Erfahrung bringen und sich mit einem Profi verabreden, der den Hund mit Ihnen zusammen beobachtet. Wenn er Ihnen Mut macht, aber sagt, wie lange es dauern kann, einem Hund wieder Schutz und Vertrauen zu vermitteln, können Sie es wagen. Es ist ein langer Weg mit vielen Rückschlägen – aber es lohnt sich meistens! Bitte vergleichen Sie nicht mit einem Ihrer anderen Hunde – jedes Tier ist ein absolutes Individuum – unvergleichbar, unvergleichlich!</li>
</ul>
<p><strong>Ich will spazieren gehen. Da ich das allein nicht gern tue, hole ich mir einen Hund.</strong></p>
<ul>
<li>Bei einer solchen Aussage blutet mir immer das Herz, weil sie nichts erhält, was einen Hund respektiert und fördert. Er wird nur zur Bewegung „missbraucht“. Da man den Hunden nichts beibringen und sie nicht fördern will, benutzen sie die erste Gelegenheit um von mir wegzulaufen – sie kommen dann an eine Ausziehleine, an der sie ihr Leben fristen ohne Spiel und Spaß. Sie sagen: „Aber das ist doch besser als im Tierheim!“ –</li>
<li>Ich sage einmal ganz ketzerisch: Im Tierheim sind sie mit anderen Hunden zusammen und haben ein gewisses Maß an Ansprache – an einer Ausziehleine gibt es immer dieselben Wege, der Hund verarmt geistig.</li>
</ul>
<p><strong>Ich möchte unbedingt einen Mischling, weil die immer gesünder sind.</strong></p>
<ul>
<li>Das ist nicht gesagt. Auch Mischlinge geraten nicht immer und vereinen dann alle negativen Eigenschaften ihrer Ahnen. Wenn Sie sich für einen Mischling interessieren, verlassen Sie sich zunächst auf Ihr Bauchgefühl. Dann sollten Sie den Hund auf jedem Fall einem Tierarzt vorstellen.</li>
</ul>
<p><strong>Mein Nachbar hat einen, der kläfft immer. Nun kaufe ich mir auch einen, damit er zurück kläfft.</strong></p>
<ul>
<li>Leider kommt auch das vor in der Praxis, das ist natürlich kein Leben für einen Hund, der ein hochentwickeltes soziales Rudeltier ist. Allein gelassene Hunde im Garten <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/warum-bellen-hunde/" target="_blank">bellen</a> am Zaun, graben Löcher – das hat kein Hund verdient, über dessen Verdienste in der Gesellschaft bei den meisten Menschen keine Zweifel bestehen.</li>
</ul>
<p><strong>Ich hatte schon einmal einen Hund, nun nehme ich mir wieder diese Rasse.</strong></p>
<ul>
<li>Das geht schief. Wenn Sie sich einen Rassehund aussuchen, wählen Sie nur den Phänotyp, der aussieht wie ein Labrador zum Beispiel. Jeder Hund innerhalb eines Wurfes ist ein völlig eigenständiges Individuum, genauso wenig vergleichbar wie Geschwister. Ob Sie nun einen Macho oder ein Lamm erwischen, liegt im Können des Züchters, Ihnen den richtigen Hund auf den Arm zu geben. Die größten Enttäuschungen habe ich bei Besitzern erlebt, die sich nach diesen Kriterien einen Hund gewählt haben: „Aber mein anderer Hund hat doch auch gehört…“ – das muss man sich hart verdienen!</li>
</ul>
<p><strong>Ich kaufe einen Hund aus dem Kofferraum eines Hundehändlers, der ist wenigstens billiger als ein Rassehund</strong></p>
<ul>
<li>Ich verstehe es – ehrlich gesagt – nicht, wenn ich lesen und mich informieren kann, dass ich „Hundevermehrern“ einen Hund abnehme, der mit Sicherheit entwicklungsgestört, wahrscheinlich krank ist, und mich später mehr – wesentlich mehr – als ein geprüfter Hund von einer Tierschutzorganisation kosten kann. Die Hündinnen werden gequält und sind aus extrem schlechter Haltung. Bitte unterstützen Sie diesen Markt nicht – auch nicht aus Mitleid.</li>
</ul>
<p><strong>Ich mache am liebsten Hundesport. Mir macht der Wettbewerb Spaß und ich gewinne gern mit meinem Hund.</strong></p>
<ul>
<li>Wünschenswert ist, dass man sich einen Hund aus den Arbeitslinien der Züchter heraussucht, die auf Gesundheit und gute Prägung im Welpenalter achten.</li>
</ul>
<p><strong>Ich möchte einen Hund, der wie ich Spaß an der Arbeit und am Spiel hat.  </strong></p>
<ul>
<li>Dies wäre wünschenswert. Ein beschützter und gebildeter Hund kann viele soziale Aufgaben übernehmen und er wird nie auffällig oder  leinenaggressiv werden. Er wieder niemals weglaufen, weil er einen menschlichen Partner hat, den er nicht aus den Augen lässt.</li>
</ul>
<p>Es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich über die Anschaffung eines Hundes zu informieren</p>
<p>Wir haben Ihnen einen Fragebogen zusammengestellt, den Sie im Familienrat besprechen sollten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/11-gruende-fuer-einen-hund/">11 Gründe für einen Hund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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		<title>Die bedeutendsten Hundeforscher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 10:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeforscher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hundeforscher - die bedeutendsten Hundeforscher von den Pionieren bis zur modernen Kynologie im Überblick.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/hundeforscher/">Die bedeutendsten Hundeforscher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;">Die <strong>bedeutendsten Hundeforscher</strong> im Überblick. Der Hund ist unser treuester Begleiter seit Jahrtausenden. Unser &#8222;bester Freund&#8220;, Helfer und Seelentröster. Er versteht es wie keine anderes Tier unsere Gestik und Mimik zu deuten und hat sich völlig auf uns Menschen eingestellt. Kein Wunder, dass er uns so fasziniert! Manche sogar so sehr, dass sie sich ihm ganz verschrieben haben, um ihn und seine einzigartige Beziehung zu uns noch besser zu erforschen.<br />
Nicht immer gelangen und gelangten <strong>Kynologen (= Hundeforscher)</strong> zu den selben Ergebnissen und vieles, was in den Anfängen als bahnbrechende Erkenntnis galt, wurde inzwischen widerlegt. Gemeinsam haben sie jedoch alle die Liebe zum und Faszination für den Hund. <strong>Sieben der bedeutendsten Kynologen</strong> wollen wir Ihnen in kurzen Portraits vorstellen. </span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundeforscher.jpg" alt="Hundeforscher" width="350" height="350" /></p>
<h2>Pioniere der Hunde<a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=9666" target="_blank">forschung</a></h2>
<h3>Eberhard Trumler – Das Wesen des Hundes</h3>
<p>Nicht immer fanden seine Forschungsmethoden die Zustimmung der breiten Öffentlichkeit und auch seine Ergebnisse waren nicht immer angenehm. Aber das ist die Wahrheit ja selten. Dem <strong>1991 verstorbenen österreichischen Verhaltensforscher</strong>  ging es nämlich vor allem um das <strong>Verständnis des Wesens unsere Hunde</strong> und einen artgerechten Umgang mit ihnen in unserer modernen Gesellschaft. Über viele seiner Ansichten und Praktiken lässt sich diskutieren und in einigen Punkten ist man inzwischen auf einem wesentlich neueren Stand. Aber er ist unbestritten der Vorreiter der Kynologie, viele andere haben bei ihm gelernt und mit ihm gearbeitet. Als sein Lebenswerk darf sicherlich die Gründung der <a title="Gesellschaft für Haustierforschung" href="http://http://www.gfh-wolfswinkel.de" target="_blank">Gesellschaft für Haustierforschung e.V.</a>, die Trumler-Station, Ende der 1960er Jahre gelten, die auch heute noch das natürlich Verhalten unserer Hunde erforscht. Zu Trumlers seinen bekanntesten Büchern gehört &#8222;<a title="Mit dem Hund auf du: Zum Verständnis seines Wesens und Verhaltens" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/mit-dem-hund-auf-du" target="_blank">Mit dem Hund auf Du und Du</a>&#8222;.</p>
<h3>Hans Räber – Experte in Sachen Hunderassen</h3>
<p>Aus der Schweiz stammt der Autor einer der ausführlichsten Enzyklopädien über unsere Hunderassen: Hans Räber (1918 &#8211; 2008). Hunde waren sein Leben –  er betätigte sich als Züchter, Schaurichter und Autor vieler Fachartikel und Bücher, um nur einige seiner Engagements in Sachen Hund aufzuzählen. Besonders angetan hatten es ihm die ursprünglichen, bodenständigen Rassen, insbesondere Mittel- und Zwergschnauzer. Wer Grundlegendes über Rassen und deren Entwicklung erfahren möchte, kann getrost noch heute Räbers mehrfach aktualisierte der <strong>Enzyklopädie der Rassehunde</strong> (Kosmos Verlag) zur Hand nehmen. Übrigens: Obwohl er selbst Züchter war, stand Räber der Entwicklung des Rassehundes zum von übertriebenen Zuchtmerkmalen geplagten Schauobjekt kritisch gegenüber.</p>
<h3>Erik Zimen – Vom Wolf zum Hund</h3>
<p>Der in <strong>Schweden geborene Zoologe</strong> legte seinen Schwerpunkt auf die Verhaltensforschung im Hinblick auf die Genetik. <strong>Erik Zimen (1941 &#8211; 2003)</strong> verglich unter anderem Wolfsverhalten mit dem von Hunden, um dem <strong>Geheimnis der Domestikation</strong> auf die Spur zu kommen. Darüberhinaus setzte er sich für den Wolfsschutz ein. Sein Buch <strong>&#8222;<a title="Der Hund: Abstammung - Verhalten - Mensch und Hund" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/der-hund-erik-ziemen" target="_blank">Der Hund</a>&#8222;</strong> kann inzwischen durchaus als Klassiker bezeichnet werden, wenn auch seine Erkenntnisse vor allem dem heutigen Wissensstand nach häufig kritisch betrachtet werden.</p>
<h3>Hellmuth Wachtel – Zurück zum gesunden Hund</h3>
<p>Weit über die Österreichischen Grenzen hinaus ist der <strong>gebürtige Wiener (Jahrgang 1925) als Kynologe</strong> bekannt. Ursprünglich studierte Hellmut Wachtel Agrarwissenschaften in Wien. Eines seiner Spezialgebiete sind Zucht und Genetik. So setzt er sich auch unermüdlich mit den Missständen in der <strong>Rassehundezucht, Erbkrankheiten und deren Bekämpfung</strong> auseinander. Er wünscht sich ein Rückbesinnen auf den gesunden, ursprünglichen Hund, der nicht auf sein Aussehen reduziert wird. Absolut lesenswert sind seine Bücher zum Thema: &#8222;<a title="Hundezucht 2000: Gesunde Hunde durch genetisches Management." href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/hundezucht-2000" target="_blank">Hundezucht 2000</a>&#8220; und &#8222;<a title="Rassehund wohin?" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/rassehund-wohin" target="_blank">Rassehund wohin?</a>&#8220; (beide im Kynos Verlag erschienen). Somit ist Dr. Hellmut Wachtel gleich doppelt ein Pionier: Von Anfang an dabei und noch im hohen Alter ein Kämpfer für eine lebenswerte Zukunft unserer Hunde.</p>
<h2>Die &#8222;moderne&#8220; Kynologie</h2>
<h3>Günther Bloch – Hundeforscher aus Leidenschaft</h3>
<p>Aus dem Büro und die Wildnis: Günther Bloch machte ursprünglich eine Ausbildung zum Reisebürokaufmann, doch seine Leidenschaft für Hunde ließ den <strong>Kölner</strong> einen ganz anderen Weg einschlagen. Mehr und mehr bestimmten die Tiere sein Leben. Ende der 1970er Jahre kaufte er ein 10.000 qm großen Gelände und gründete darauf die <a title="Bloch" href="http://www.hundefarm-eifel.de" target="_blank">Hunde-Farm “Eifel”</a>, deren Konzept aus drei Komponenten besteht: <strong>Caniden-Verhaltensforschung, Mensch-Hund-Schulung und Hundepension</strong>. Im Austausch mit anderen Fachleuten wie Eberhard Trumler oder Dorit Feddersen-Petersen entwickelte er seine Ideen weiter. Bekannt sind auch seine Vortragsreihen mit dem Zoologen <a title="Ganslosser" href="http://ganslosser.de" target="_blank">Dr. Udo Gansloßer</a>. Immer stärker konzentrierte sich Bloch aber auch auf die Wölfe, ihre Erforschung in freier Wildbahn und deren Schutz. Gemeinsam mit der  <a title="Wolfsforscherin Radinger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elli_H._Radinger" target="_blank">Elli H. Radinger</a> gründete er beispielsweise die “Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V.” oder führte verschiedene Freilandstudien durch. Eines seiner zahlreichen Bücher, &#8222;<a title="Auge in Auge mit dem Wolf: 20 Jahre unterwegs mit frei lebenden Wölfen" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/auge-in-auge-mit-dem-wolf" target="_blank">Auge in Auge mit dem Wolf</a>&#8220; (Kosmos Verlag) beschreibt seine Beobachtungen freilebender Wölfe in Kanada. Heute lebt Günther Bloch selbst dort – und forscht weiter.</p>
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<h3>Dorit Urd Feddersen-Petersen – Fachfrau für Verhalten</h3>
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<p>Die renommierte Tiermedizinerin darf man sicher sowohl als Pionierin, als auch als eine der aktuellen Expertinnen insbesondere für Verhaltenskunde bezeichnen. Sie arbeitet als <strong>Dozentin an der Universität Kiel</strong> und erforscht unter anderem seit mehr als 25 Jahren das Verhalten von Hunden und verwandten Wildcaniden wie Wölfen oder Goldschakalen. Ihr Umfangreiches Wissen machte sie zu DER Fachfrau in Sachen <strong>&#8222;<a href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/hundepsychologie/" target="_blank">Hundepsychologie</a>&#8222;</strong>. Ihr gleichnamiges Buch (erschienen 2013 im Kosmos Verlag) ist ein Muss für alle, die den Hund begreifen wollen – als Individuum, in seiner Beziehung zu uns Menschen und letztendlich auch als Tier, das er nunmal ist. Neben der Verhaltenskunde gehört übrigens <strong>auch die Tierschutzkunde zu den Fachgebieten</strong> von Dr. Feddersen-Petersen.</p>
<h3>Kurt Kotrschal – Als Biologe geboren</h3>
<p>Kurt Kotrschal ist <strong>Professor an der Universität Wien</strong> (Department für Verhaltensbiologie), Leiter der <a title="Kotrschal" href="http://www.klf.ac.at" target="_blank">&#8222;Konrad Lorenz Forschungsstelle&#8220;</a> und war – wie viele seiner Kollegen – schon als Kind fasziniert von Tieren aller Art. Neben seinen intensiven Studien zur <strong>Intelligenz von Vögeln</strong> gilt seine besondere Leidenschaft – natürlich – den Hunden und Wölfen. Er erfüllte sich einen Lebenstraum, als er gemeinsam mit Zsófia Virány und Friederike Range das <a title="Wolf Science Center" href="http://www.wolfscience.at" target="_blank">&#8222;Wolf Science Center&#8220;</a> gründete, wo er neben seiner Arbeit mit Raben, Gänsen und vielen weiteren Vogelarten seit Mai 2008 &#8222;Verhalten und geistige Leistungen von Wölfen und Hunden, sowie deren Beziehung zum Menschen&#8220; erforschen kann.</p>
<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-12 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy">[box title=&#8220;Weitere bekannte Namen rund um den Hund:&#8220; box_color=&#8220;#67789B&#8220;]
<ul>
<li><a title="Hansjoachim Hackbarth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hansjoachim_Hackbarth" target="_blank">Hansjoachim Hackbarth</a></li>
<li><a title="Dieter Fleig" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Fleig" target="_blank">Dieter Fleig</a></li>
<li>Christoph Jung</li>
<li>Udo Gansloßer</li>
<li>Irene Sommerfeld-Stur[/box]</li>
</ul>
<p>Wer jetzt noch wissen möchte welche<strong> akademischen Abschlüsse der einzelne Hundeforscher</strong> erworben hat kann dies in diesem PDF nachlesen: <a title="akademische Abschlüsse der Kynologen" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundeforscher.pdf" target="_blank">akademische Abschlüsse</a></p>
<p>&nbsp;<div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Das „weiche Maul“ des Labradors</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/das-weiche-maul-des-labradors/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 09:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen und Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Labraddor]]></category>
		<category><![CDATA[Labradormaul]]></category>
		<category><![CDATA[Übersprungshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[weiches Maul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das weiche Maul des Labrador - Ursprung, Wirkung und Auslastung - Ich will nicht spielen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/das-weiche-maul-des-labradors/">Das „weiche Maul“ des Labradors</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><img decoding="async" class="size-full wp-image-1985 alignright" alt="Labrador-Maul" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/labrador-maul.jpg" width="280" height="282" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/labrador-maul-150x150.jpg 150w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/labrador-maul.jpg 280w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" />Das weiche Maul des Labradors &#8211; Zuchtergebnis</h2>
<p>Seit den 80iger Jahren ist der<strong> Labrador</strong> immer häufiger in Deutschland zu sehen. Die vollständige Rassebezeichnung ist Labrador-Retriever. Retriever sind spezialisierte Jagdhunde mit der Aufgabe geschossenes Wild zu apportieren. Darum ist allen Retrievern das sogenannte<strong> weiche Maul </strong>durch Zuchtauswahl angezüchtet worden.</p>
<p>Gemeint ist damit, dass diese Rassen</p>
<ul>
<li>gerne etwas im Maul tragen und</li>
<li>diese Sache sehr vorsichtig mit ihren Zähnen behandeln und nicht verletzten.</li>
</ul>
<p>So ist es nicht außergewöhnlich, dass Retriever gefangene Tiere wie eine Maus oder ein junges Kaninchen<strong> stundenlang mit sich im Maul herumtragen</strong>. Aufmerksam geworden durch die merkwürdige Kopfhaltung des Hundes geht Frauchen dann zu diesem und entlässt ein lebendes Kaninchen aus dem Maul des Hundes.</p>
<p>Sollte solch ein Tier nur tot aus dem Fang des Hundes geborgen werden, so ist es unwahrscheinlich, dass der Hund das kleine Tier mit den Zähnen tötete; vielmehr wird es vorher bereits gestorben sein oder es ist im Speichel ertrunken.</p>
<h3>Ich will nicht spielen &#8211; Übersprungshandlung</h3>
<p>Die Vorliebe etwas im Maul zu tragen fällt auch in anderen Situationen auf: Kommt man zum allein gelassenen Hund wieder nach Hause oder bekommt man Besuch, <strong>nimmt sich der Labrador gerne etwas ins Maul</strong> bevor er die Menschen begrüßt. Dies kann ein Schuh oder ein Spielzeug des Hundes sein &#8211; Hauptsache, es lässt sich tragen.</p>
<p>Viele Menschen glauben jetzt, der Hund würde eine Spielaufforderung zeigen und in gut gemeinter Absicht wollen sie ihm nun das Getragene abnehmen. Jetzt allerdings dreht der Hund schnell seinen Kopf weg und will es sich nicht wegnehmen lassen. Viele Hundehalter sind von diesem Verhalten verwirrt. Die Lösung: Das Herumtragen des Schuhs ist keine Spielaufforderung oder eine Höflichkeitsfloskel wie viele Leute es gerne sehen sondern eine <strong>Übersprungshandlung.</strong></p>
<p>Der Hund bemerkt: „<strong>Da kommt jemand!</strong>“ Die Aufregung und Vorfreude muss jetzt irgendwie heraus. Während viele andere Hunde jetzt auf ihre Art mit dem angenehmen Stress umgehen, nimmt sich der Labrador etwas ins Maul um die Aufregung zu kompensieren. Es beruhigt ihn. Das ist auch der Grund, weshalb er sich das Spielzeug auch nicht aus dem Fang nehmen lassen möchte.</p>
<h3>Auslastung des Labradors mit seinem weichen Maul &#8211; die Lösung &#8211; Dummytraining</h3>
<p>Einen<strong> unterforderten Labrador</strong> kann man sehr gut mit einem <strong>„Dummy-Training“</strong> auslasten.<strong> Dummytraining ist eine Sportart</strong> in welcher eine Beißwurst aus Stoff mit unterschiedlicher Füllung geworfen wird. Diese soll der Hund dann unter bestimmten Bedingungen apportieren. Diese Sportart ist sehr anspruchsvoll und unterscheidet sich sehr vom einfachen Ballwerfen.</p>
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