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	<title>Hundegesundheit Archives - Hundetrainer Netzwerk</title>
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		<title>Getreidefreies Hundefutter – braucht mein Hund das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Schaumberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 18:55:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[getreidefreies Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[hundefutter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Getreidefreies Hundefutter – braucht mein Hund das? - Hier ein kleiner Beitrag zum Thema Hundefutter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/getreidefreies-hundefutter/">Getreidefreies Hundefutter – braucht mein Hund das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam, aber doch deutlich erkennbar, gibt es immer <a href="https://www.hundefutter-tests.net/hundefutter-ohne-getreide">mehr Hundefutter ohne Getreide</a> auf dem Markt. Nicht nur die Hundebesitzer wollen auf Getreide verzichten, sondern auch die Hunde selbst sollen ohne Getreide ernährt werden. Doch warum ist das so? Und vor allem: Ist Getreide für Hunde wirklich ungesund?</p>
<p>All diese und viel weitere Fragen haben wir im folgenden Artikel für dich beantwortet. Am Ende sollst du wissen, ob getreidefreies Hundefutter nur ein kurzfristiger Trend ist, oder ob er seine Berechtigung hat. Außerdem findest ganz unten ein paar Vorschläge zu Produkten, die wir auf dieser Homepage auch verglichen haben.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9915" src="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Getreidefreies-Hundefutter.jpeg" alt="Getreidefreies-Hundefutter" width="450" height="300" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Getreidefreies-Hundefutter-200x133.jpeg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Getreidefreies-Hundefutter-300x200.jpeg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Getreidefreies-Hundefutter-400x267.jpeg 400w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Getreidefreies-Hundefutter.jpeg 450w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Getreide ist eine pflanzliche Proteinquelle, die viel Energie liefern kann.</em></p>
<h2>Was ist Getreide und warum ist es im Hundefutter?</h2>
<p>Getreide ist der Überbegriff für verschiedene Getreidesorten. Ihnen ist gemein, dass sie alle stark eiweis- und stärkehaltig sind. Getreide ist sozusagen eine pflanzliche Proteinquelle, die viel Energie liefern kann. Die häufigsten Getreidesorten sind:</p>
<ul>
<li>Weizen</li>
<li>Dinkel</li>
<li>Roggen</li>
<li>Gerste</li>
<li>Mais</li>
<li>Reis</li>
<li>Hirse</li>
</ul>
<h3>Vorteil an Getreide</h3>
<p>In fast jedem herkömmlichen Hundefutter findest du unter der Angabe der Inhaltsstoffe Getreidesorten, die entweder als Flocken oder Mehl verarbeitet worden sind. Prinzipiell ist Getreide nicht ungesund für Hunde, denn es enthält je nach Art reichlich <em>Nährstoffe</em> wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Vitamine, etc.</p>
<p>Nun gibt es viele unterschiedliche Meinungen zu getreidehaltiger Ernährung von Hunden. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Annahme, dass Hunde Carnivoren (Fleischfresser) seien, sind Hunde jedoch aufgrund der Jahrhunderte langen Domestizierung zu sogenannten <em>Omnivoren</em> geworden – Hunde sind daher <em>Allesfresser</em>.</p>
<p>Ja, Hunde stammen vom Wolf ab, sie haben aber (je nach Rasse) nicht mehr viel mit Wölfen zu tun. Auch Wölfe ernähren sich außerdem zumindest indirekt pflanzlich, spätestens wenn sie den Mageninhalt von ihrer pflanzenfressenden Beute fressen. Obwohl in diesem Fall das Getreide schon halbwegs verdaut ist, so können Wölfe diese stärkehaltige Nahrung dennoch verdauen.</p>
<p>Damit der Hund eine ausgewogene Ernährung bekommt reicht es also nicht aus ihn einseitig mit Fleisch zu füttern. Er braucht unterschiedliche Rohstoffe – auch pflanzliche, wie zum Beispiel Gemüse (Karotten) oder Getreide – um genügend Nährstoffe aufzunehmen.</p>
<h3>Nachteil an Getreide</h3>
<p>Der Nachteil an Getreide ist allerdings, dass einige Getreidesorten Gluten (Kleber) enthalten, dem gegenüber einige Hunde intolerant sein können. Diese <em>Glutenintoleranz</em> bezeichnet man in der Medizin als Zöliakie.</p>
<p>Typische <em>glutenhaltige</em> Getreidesorten sind:</p>
<ul>
<li>Weizen</li>
<li>Dinkel</li>
<li>Roggen</li>
</ul>
<p>Problemlos vertragen werden die Getreidesorten, die <em>kein Gluten</em> enthalten, nämlich:</p>
<ul>
<li>Mais</li>
<li>Reis</li>
<li>Hirse</li>
</ul>
<p>Das ist auch der Grund, weshalb Tierärzte Hunden mit Magenproblemen kurzfristig als Schonkost „Reis mit Huhn“ empfehlen.</p>
<p>Getreide kann aber auch <em>Allergien</em> hervorrufen, die zu Haut- und Fellveränderungen führen. Magen- Darmbeschwerden wie Durchfall oder große Mengen an Kot sind weitere Reaktionen auf Glutenintoleranzen oder Allergien.</p>
<p>Sollte einer dieser Symptome bei deinem Hund auftreten, kann es also ganz einfach am Futter liegen. Auch, wenn dein Hund es jahrelang vertragen hat, kann er es eines Tages nicht mehr vertragen. In so einem Fall solltest du aber unbedingt Rücksprache mit deinem <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/tierarzt/" target="_blank">Tierarzt</a> halten, um andere Krankheiten und Ursachen auszuschließen.</p>
<h3>Wie gut ist Getreide für Hunde verdaulich?</h3>
<p>Je nach Herstellungsart des Hundefutters ist getreidehaltiges Futter mehr oder weniger leicht verdaulich. Am leichtesten ist es für Hunde zu verdauen, wenn die Stärke bereits aufgeschlossen wurde.</p>
<p>Dies ist bei normalem <em>Trockenfutter</em> der Fall. Trockenfutter wird im Zuge der Herstellung kurzfristig sehr stark erhitzt (bis zu 100 Grad Celsius), wodurch die Stärke teilweise aufgeschlossen wird und somit leichter verdaulich für Hunde ist.</p>
<p><em>Kaltgepresstes Hundefutter</em> hat zwar den Vorteil, dass es aufgrund der weniger starken Erhitzung mehr Vitamine erhalten kann, allerdings wird das Getreide dadurch nicht leichter verdaulich gemacht. Auch getreidehaltiges <em>Nassfutter</em> ist oftmals nichts für sensible Hundemägen.</p>
<p>Wie gesagt, Getreide ist grundsätzlich nicht schlecht für Hunde, sondern kann sogar ein wichtiger Bestandteil seiner Ernährung sein. Genau wie bei Menschen kann es aber vorkommen, dass dein Hund eine Intoleranz oder Allergie gegen glutenhaltiges Getreide hat – in so einem Fall ist Getreide natürlich nicht gut für deinen Hund und sollte dann auch nicht gefüttert werden.</p>
<p>Wichtig ist auch die <em>Dosierung</em> des Getreideanteils. Zu viel Getreide sind zu viele Kohlehydrate und auf Dauer nicht gesund für Hunde.</p>
<p>Tipp: achte bei der Nährstoffangabe darauf, ob Getreide weit vorne gelistet ist. Fall eine prozentuale Angabe der Inhaltsstoffe fehlt kann es ein Hinweis sein, dass mehr Getreide enthalten ist, je weiter vorne es steht.</p>
<h2>Warum getreidefreies Hundefutter füttern?</h2>
<p>Nachteil an Getreide sind also eine mögliche <em>Glutenintoleranz</em> oder die Bildung von <em>Allergien</em>. Um diese zu verhindern kann man dem Hund einfach Futter ohne Getreide füttern.</p>
<p>Oft wird getreidefreies Hundefutter auch als <em>Ausschlussdiät</em> vom Tierarzt empfohlen. So soll der Hund etwas fressen, das sein Magen noch nicht kennt und das besonders schonend ist, um nach und nach weitere Bestandteile hinzuzufügen. Sobald man Veränderungen im Kot findet kann man feststellen, welche Futterzutat der Hund nicht verträgt.</p>
<p>Dadurch kann der Tierarzt leicht herausfinden, woher die Symptome deines Hundes wirklich kommen, denn es kann auch sein, dass dein Hund andere Inhaltsstoffe (zum Beispiel die Konservierungsstoffe oder Fleischsorten) des Futters nicht verträgt.</p>
<h2>VORTEILE</h2>
<h2>von Hundefutter ohne Getreide</h2>
<ul>
<li>für sensible Hunde geeignet</li>
<li>keine Bildung von Glutenintoleranzen oder Allergien</li>
<li>schonend für den Magen</li>
<li>geeignet für Auschlussdiäten</li>
</ul>
<h2>NACHTEILE</h2>
<h2>von Hundefutter ohne Getreide</h2>
<ul>
<li>wichtige pflanzliche Nährstoffe fehlen</li>
<li>Nährstoffe müssen ergänzt werden</li>
</ul>
<h3>Wie alt muss mein Hund sein, um Futter ohne Getreide zu bekommen?</h3>
<p>Es gibt kein bestimmtes Alter, in dem Hunde besonders gut oder schlecht Getreide vertragen. Hier kommt es ganz einfach auf deinen Hund an, der entweder schon als Welpe kein Getreide verträgt, oder erst im Laufe der Jahre eine Intoleranz bzw. Allergie entwickelt.</p>
<p>Du kannst deinem Hund also schon von Anfang an ohne Getreide füttern, das muss aber nicht sein. Stelle immer sicher, dass er eine ausgewogene Ernährung bekommt.</p>
<h2>Ist Hundefutter ohne Getreide automatisch gesünder?</h2>
<p>Getreidefrei heißt nicht automatisch gesünder! Es ist für empfindliche Hunde leichter verträglich, weshalb beispielsweise hypoallergenes Hundefutter immer getreidefrei ist. Wie oft sollte man als Mensch aber darauf achten, was für den Hund gut ist. Man darf nicht automatisch davon ausgehen, dass das, was für Menschen gut ist, auch für den Vierbeiner gut sein muss.</p>
<p>Daher ist es speziell bei eigens zusammengestellten Hundemenüs wichtig darauf zu achten, ob der Hund genügend Nährstoffe zu sich nimmt. Ganz besonders viel Vorsicht ist hier beim Barfen gegeben. Wenn du deinem Hund ausschließlich Fleisch zu Fressen gibst, solltest du das mit deinem Arzt genau besprechen, um Mangelerscheinungen und Krankheiten vorzubeugen.</p>
<p>Denn wie gesagt sind Hunde Allesfresser und müssen daher von verschiedenen Futterquellen Nährstoffe zu sich nehmen. Hier bietet Getreide viele pflanzliche Nährstoffe und Vitamine.</p>
<h2>Welches getreidefreie Hundefutter gibt es?</h2>
<p>Mittlerweile gibt es praktisch jedes „normale“ Hundefutter auch in getreidefreier Ausführung. Daher findest du bei ausgewählten Herstellern folgende Arten:</p>
<ul>
<li>Getreidefreies Nassfutter</li>
<li>Getreidefreies Trockenfutter</li>
<li>Getreidefreie Hunde-Snacks</li>
</ul>
<p>Ob du dich für Nassfutter oder Trockenfutter entscheidest, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu findest du mehr Informationen diesem <a href="https://www.kaufberater.io/drogerie/hundebedarf/bio-hundefutter/" target="_blank" rel="noopener">Hundefutter Ratgeber</a>. Jedenfalls hast du eine gute Auswahl an getreidefreien Produkten, sodass bestimmt auch etwas Passendes für deinen Vierbeiner dabei ist.</p>
<h2>Zusammenfassung:</h2>
<p>Getreidefreie Ernährung von Hunden ist gerade ein Trend, der aber teilweise seine Berechtigung hat. Grundsätzlich ist Getreide für Hunde nicht schlecht, sondern liefert sogar wichtige pflanzliche Vitamine, Eiweiße und Fette.</p>
<p>Getreide im Hundefutter hat aber ein schlechtes Image, da billige Hersteller dieses gerne als günstiges Füllmittel nutzen und viel zu hoch dosieren. Solch ein übermäßiger Anteil an Getreide ist für Hund definitiv nicht gesund.</p>
<p>Es kann auch vorkommen, dass dein Hund eine Glutenintoleranz oder Allergie hat. Dann kann es hilfreich sein im Futter auf Weizen, Dinkel, Roggen und Gerste zu verzichten. Gut verträglich sind in den meisten Fällen Reis, Mais und Hirse.</p>
<p>Der beste Weg scheint wie immer der Mittelweg zu sein. In diesem Fall wird es wahrscheinlich am besten sein, wenn du ihn getreidearm (nicht getreidelos) fütterst und darauf achtest, dass die Stärke zumindest teilweise schon aufgeschlossen wurde. Sollte dein Hund Getreide nicht vertragen, dann füttere ihn natürlich komplett getreidefrei.</p>
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		<title>Ganzheitliches Verhaltenstraining &#8211; begleitende Therapieverfahren in Kurzform</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/ganzheitliches-verhaltenstraining-begleitende-therapieverfahren-in-kurzform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 08:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bachblüten]]></category>
		<category><![CDATA[Blutegeltherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Reiki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine verhaltenstherapeutische Behandlung bzw. ein Verhaltenstraining kann mit alternativen oder naturheilkundlichen Heilmethoden unterstützt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/ganzheitliches-verhaltenstraining-begleitende-therapieverfahren-in-kurzform/">Ganzheitliches Verhaltenstraining &#8211; begleitende Therapieverfahren in Kurzform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt;">Eine verhaltenstherapeutische Behandlung bzw. ein Verhaltenstraining kann mit ganz verschiedenen Formen von alternativen oder naturheilkundlichen Heilmethoden begleitet und unterstützt werden. Viele Kunden schätzen gerade einen solchen ganzheitlichen Ansatz und fühlen sich und ihren Hund dadurch rundum gut betreut</span></p>
<h2>Bewährte Begleitmaßnahmen für ganzheitliches Arbeiten</h2>
<p>Gerne werden heute homöopathische Globuli, Bach-Blüten und auch Schüßler-Salze therapiebegleitend angewandt. Sie sind nebenwirkungsfrei, kostengünstig und haben sich trotz vieler Kritiker etabliert. Jeder Hundehalter kann sie zuhause anwenden und seine Notfall-Apotheke damit ausstatten.<br />
Aber auch physikalische Methoden wie <a title="TTouch" href="http://www.ttouch.com" target="_blank">TTouch</a>, Reiki, Blutegel oder Akupunktur (als Teil der TCM) können bei einem ganzheitlichen Verhaltenstraining zum Einsatz kommen ebenso wie Licht- oder Magnetfeldtherapie. Sie sind allerdings aufwendiger uns müssen in der Regel von einem Fachmann bzw. in einer Praxis durchgeführt werden.</p>
<h3>Wann sollte ganzheitlich gearbeitet werden?</h3>
<p>Grundsätzlich gilt: Ob alternative Methoden begleitend zu einem klassischen Verhaltenstraining eingesetzt werden, sollte in erster Linie vom Hundebesitzer, also vom Kunden, abhängen, nicht von den Überzeugungen des Trainers. Denn wünscht der Hundebesitzer alternative Therapiebegleitung, so sollte man das akzeptieren und diesen Wunsch ernst nehmen, um eine vertrauensvolle Beziehung zum Kunden aufrecht zu erhalten!<br />
Setzt ein Hundetrainer oder Verhaltenstherapeut selbst gerne und mit Erfolg komplementärmedizinische Therapie-Unterstützung (sprich: alternative Methoden)  ein, so kann er das natürlich dem Kunden vorschlagen, sollte ihn aber nicht dazu überreden.<br />
Ob man als Trainer ganzheitliches Verhaltenstraining einsetzen möchte oder nicht: Die psychologische Wirkung ist nicht zu unterschätzen. Oft hilft dem Hundehalter der Gedanke, nichts unversucht zu lassen und die Gabe von Globuli oder Tropfen fördert das Gefühl, aktiv an der Therapie beteiligt zu sein. Es weckt Hoffnung und motiviert.</p>
<h3>Ganzheitliches Verhaltenstraining &#8211; begleitende Therapieverfahren in Kurzform</h3>
<h3>Akupunktur</h3>
<p>Bei der Akupunktur werden nach den Regeln der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ganz bestimmte Stellen am Körper mit Hilfe von Nadelstichen stimuliert. Diese Therapie hat sich vor allem bei der Behandlung von Schmerzen als wirkungsvoll erwiesen, aber auch bei einigen psychischen Problemen. Es gibt ganzheitlich arbeitende Tierärzte, die Akupunktur durchführen können. Mehr dazu (und auch zur ganzheitlichen Therapie im Allgemeinen) können Sie beispielsweise bei der <a title="GGTM" href="http://ggtm.de">Gesellschaft für ganzheitliche Tiermedizin</a> erfahren.</p>
<h3>Bach-Blüten</h3>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-5060 size-full alignright" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Bachblueten-fuer-Hunde-e1424225470515.jpg" alt="Bachblüten für Hunde" width="291" height="253" />Bei der Bach-Blüten-Therapie werden Essenzen aus bestimmten Pflanzen eingesetzt. Allerdings spielt hier deren tatsächliche Wirkung im Sinne der Pflanzenheilkunde keine Rolle, ihr Gründer, der Humanmediziner Dr. Edward Bach (1886 – 1936), wählte die eingesetzten Pflanzen vielmehr intuitiv, nach „Schwingungen“ aus. Dr. Bach ging davon aus, dass Krankheiten aus Störungen des seelischen Gleichgewichtes entstehen und diese wollte er heilen bzw. ihnen vorbeugen. Daher sind Bach-Blüten besonders geeignet zur Unterstützung von Verhaltenstherapien. In der Regel werden sie als Tropfen verabreicht. Ihre Wirkung ist wissenschaftlich nicht erwiesen, viele schwören jedoch darauf und haben gute Erfahrungen gemacht.</p>
<h3>Blutegel</h3>
<p>Die Bluegeltherapie wird oft bei Hunden mit Erkrankungen der Gelenke eingesetzt. Außerdem hilft Sie bei rheumatischen und arthritischen Beschwerden, Entzündungen, Durchblutungsstörungen und auch bei Tinnituserkrankungen. Der Blutegel gibt bei seinem therapeutischen Einsatz eine Reihe von Wirkstoffen (insgesamt bis zu 100)  ab. Die ausleitende Wirkung führt zum Ausschwemmen von Entzündungs- und Giftstoffen. In der Praxis unterliegt der medizinische Blutegel strengen Anforderungen an Qualität und Sicherheit und darf natürlich auch nur einmalig verwendet werden. Durch die beim Biß des Blutegels abgegebenen schmerzlindernden Stoffe wird der Einsatz beim Hund und anderen Tiere in aller Regel ohne Abwehrreaktion akzeptiert. Nach getaner Arbeit fällt der Blutegel selbstständig ab und die Bißwunde blutet beim Tier noch etwas nach. Der sichtbare Heilungseffekt setzt manchmal sofort ein und hält teilweise über Monate hinweg.</p>
<h3>Homöopathie</h3>
<p><img decoding="async" class=" size-full wp-image-5057 alignright" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Homoeopathie-bei-Hunden.jpg" alt="Homöopathie bei Hunden" width="424" height="283" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Homoeopathie-bei-Hunden-300x200.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Homoeopathie-bei-Hunden.jpg 424w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" />Die Homöopathie basiert auf der Heilpflanzenkunde bzw. richtet sich nach den Wirkungen bestimmter Pflanzen. Sie soll vor allem die körpereigene Selbstheilung anregen. Das Prinzip: „Ähnliches mit Ähnlichem Heilen.“ Ein Wirkstoff, der also bei einem Gesunden bestimmte Beschwerden verursacht, wird beim Erkrankten zur Heilung eingesetzt. Beispiel: Zwiebel reizt die Atemwege und wird daher bei Atemwegserkrankungen angewandt. Die Substanzen werden stark verdünnt eingesetzt und in der Regel in Form von Globuli verabreicht. Die Wirksamkeit ist bisher nur für niedrige Potenzen nachgewiesen, doch erzielt die Homöpathie erstaunliche Erfolge. Wichtig ist die Auswahl des passenden Mittels nach eingehender Anamnese.</p>
<h3>Lichttherapie</h3>
<p>Lichttherapie wird von Heilpraktikern oder auch ganzheitliche arbeitenden Tierärzten in bestimmten Fällen eingesetzt. Bei Hunden und auch Pferden konnte man gute Erfolge erzielen. Spezielle Lampen werden dafür verwendet, und mit unterschiedliche Farben verschiedene Beschwerden behandelt. Grün beispielsweise soll sich bei Unausgeglichenheit und auch begleitend zu schulmedizinschen Krebstherapien positiv auswirken, gelb bei Schockzuständen und violett bei Ängstlichkeit.</p>
<h3>Reiki</h3>
<p><img decoding="async" class=" size-full wp-image-5058 alignright" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Reiki-beim-Hund.jpg" alt="Reiki beim Hund" width="283" height="424" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Reiki-beim-Hund-200x300.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Reiki-beim-Hund.jpg 283w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" />Reiki kommt aus Asien und basiert darauf, dass durch eine bestimmte Form des Handauflegens die Energieflüsse im Köper wieder optimiert werden. Es wird heute auch bei Tieren genutzt. Die vierbeinigen Patienten sollen sich entspannen und dadurch beispielsweise ausgeglichener werden. Speziell Ängste können gelindert werden, bei apathischen Tieren kann Reiki auch anregend wirken. Eine Heilwirkung ist naturwissenschaftlich nicht erwiesen, doch dass liebevolle Berührungen jeglicher Art per se einfach gut tun ist unumstritten.</p>
<h3>TTouch/TTeam</h3>
<p>Bestimmte Berührungen, auch kombiniert mit speziellen gemeinsamen Beschäftigungstechniken, sollen eine vertrauensvolle Basis zum Tier schaffen. Vorteil: Die unterschiedlich TTouches können fast überall und in jeder Situation angewandt werden, wie etwa beruhigend beim Warten in der Tierarztpraxis.  <a title="TTeam" href="http://www.tteam.de" target="_blank">&#8222;Lernen wird leicht, Vertrauen und Kooperationsbereitschaft stellen sich ein, Blockaden lösen sich ins Nichts auf. Die Wirkung auf die Gesundheit des Individuums ist sehr positiv.&#8220;</a> Diese Methode wurde von <a title="Tellington-Jones" href="http://www.ttouch.com" target="_blank">Linda Tellington-Jones</a> entwicklt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/ganzheitliches-verhaltenstraining-begleitende-therapieverfahren-in-kurzform/">Ganzheitliches Verhaltenstraining &#8211; begleitende Therapieverfahren in Kurzform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Achtung Sommerhitze &#8211; Das sollten Sie beachten !</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/achtung-sommerhitze-das-muessen-hundebesitzer-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 09:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerhitze]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerhitze bei Hunden]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Hundehalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Hitze: Auch unsere Hunde leiden unter der Sommerhitze! Hier finden Sie die wichtigstenTipps für Hundehalter und Hundetrainer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/achtung-sommerhitze-das-muessen-hundebesitzer-wissen/">Achtung Sommerhitze &#8211; Das sollten Sie beachten !</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div id="attachment_4563" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4563" class="size-full wp-image-4563" alt="Sommerhitze beim Hund" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Sommerhitze-beim-Hund.jpg" width="300" height="453" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Sommerhitze-beim-Hund-198x300.jpg 198w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Sommerhitze-beim-Hund.jpg 300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-4563" class="wp-caption-text">Sommerhitze &#8211; Cool bleiben</p></div>
<h2>6 Tipps für Hundehalter bei Sommerhitze</h2>
<p>Sommer, Sonne, große Hitze: Wir schwitzen, schnaufen und würden uns eigentlich am liebsten den ganzen Tag auf die faule Haut legen. Unsere Hunde auch – selbst wenn man es ihnen vielleicht nicht immer anmerkt. Hier ein paar wichtige Sommer-Regeln für Hundehalter:</p>
<h3>1. Keine Radtouren bei Sommerhitze<b> </b></h3>
<p>Ab +23°C – vorsichtige sagen sogar bereits ab +20°C – und direkter Sonneneinstrahlung wird es kritisch. Verlangen Sie dem Hund jetzt keine sportlichen Höchstleistungen mehr ab. Falls das Radeln mit dem Hund zu Ihren täglichen Ritualen gehört, verlegen Sie dies im Sommer unbedingt auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden! Für den Hund ist das am Rad laufen extrem anstrengend, aber er wird seine Erschöpfung nicht offen zeigen, sondern tapfer versuchen, mit Ihrem Tempo mit zu halten.  Überanstrengung kann, wie bei uns Menschen, einen Zusammenbruch zur Folge haben! Auch Joggen ist jetzt keine gute Idee.</p>
<h3>2. Am See nur im Schatten</h3>
<p>Sie können den Hund mit an den Badesee in Ihrer Nähe nehmen? Wunderbar. Aber bitte nur, wenn für ihn ein Schattenplatz unter einem Baum oder unter dem Schirm vorhanden ist und er sich ebenfalls ab und zu im Wasser abkühlen darf.</p>
<h3>3. Vorsicht bei „Kurznasen“</h3>
<p>Alle kurznasigen Rassen vom Boxer bis zum Mops leiden besonders unter sommerlicher Hitze, da ihre deformierten Atemwege dann besonders ins Gewicht fallen. Wenn Sie eine solche Rasse besitzen, nutzen Sie schattige Routen fürs Gassigehen oder die kühleren Tageszeiten und achten Sie auf Erschöpfungsanzeichen wie starkes Hecheln. Auch wenn der Hund sich hinlegt, sobald sie stehenbleiben, zeigt das, dass er sehr angestrengt ist. Vorsicht gilt ebenfalls für chronisch kranke und alte Hunde.</p>
<h3>4. Kurzhaarfrisur bei Sommerhitze: Nur vom Experten!</h3>
<p>Normalerweise ist das Hundefell der perfekte Schutz gegen Kälte wie Wärme, Feuchtigkeit, Wind und natürlich gegen Sonnenstrahlen. Ein Scheren des Fells im Sommer stört diesen natürlich Schutz eher, als er dem Hund hilft. Dennoch: Rassen mit extrem lang und/oder sehr dicht gezüchtetem  Haarkleid wie Samojeden, Bobtails, Pekingkesen oder Neufundländer können unter sommerlicher Hitze leiden. Hier empfiehlt sich, vor allem bei alten Hunden oder Tieren mit Kreislaufproblemen, das Fell kürzen oder scheren zu lassen. Lassen Sie dies aber unbedingt einen Fachmann, sprich: <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=9115" target="_blank">Hundefriseur</a>/Groomer erledigen. Denn falsch oder zu kurz geschorenes Fell bietet möglicherweise gar keinen Sonnenschutz mehr – Sonnenbrand droht! Übrigens: Schwarze Hunde leiden im Allgemeinen stärker unter Hitze als hellere!</p>
<h3>5. Niemals im Auto</h3>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Wir alle wissen es, doch man kann es nicht oft genug wiederholen: Den Hund bei Sonne (auch außerhalb der Sommermonate!) nicht im Auto lassen! Es erhitzt sich in kürzester Zeit und wird zur tödlichen Sauna! <strong>Bereits 15 Minuten</strong> in einem geschlossenen Wagen in direkter Sonne ist lebensgefährlich.(Quelle: ÄRZTEZEITUNG. <a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/610937/lebensgefahr-15-minuten-praller-sonne-geschlossenen-auto.html">Hier finden Sie einen Artikel und eine ausführliche </a><a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/610937/lebensgefahr-15-minuten-praller-sonne-geschlossenen-auto.html">Grafik</a><a title="15 Minuten können Lebensgefährlich sein" href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/610937/lebensgefahr-15-minuten-praller-sonne-geschlossenen-auto.html" target="_blank"> zu Thema</a>).</span> <strong>Für sommerliche Aufenthalte im Auto gilt:</strong> <strong>Nur kurz (!) und im garantierten Schatten</strong> (z.B. Parkgarage mit ordentlicher Lüftung oder Carport), denn die Sonne wandert, und wo eben noch Schatten war, kann fünf Minute später pralle Sonne sein. <strong>Außerdem:</strong> vier halb geöffnete Fenster, die Durchzug garantieren, Kühlakkus unter der Hundedecke und ein Wassernapf!</p>
<h3>6. Mittagssonne meiden</h3>
<p>Für Hunde gibt es keine Sonnencreme und ihr Fell schützt sie nicht überall vor den Strahlen, die heutzutage sehr aggressiv sind. Um die Tiere vor Sonnenbrand oder gar Hautkrebs zu schützen gilt wie für uns Menschen: ausgiebige Sonnenbäder zwischen 11 und 15h vermeiden. Sie können zusätzlich empfindliche Stellen oder solche mit wenig Haaren (Bauch, Ohrspitzen) mit unparfümiertem Sunblocker eincremen. Bitte jedoch nicht den Nasenrücken. Die sinnvollste Prophylaxe bleibt aber das Meiden der direkten Sonne. Übrigens: Auch Sonnenschirme und Sonnensegel sind nur dann hilfreich, wenn sie UV-Schutz besitzen. Achte Sie beim Kauf darauf! Und: Der Hund weiß nicht selbst, wann er zu lange in der Sonne gelegen ist! Sie müssen auf ihn achten. <span style="padding: 0px 4px; background-color: #67789b;"><span style="color: #ffffff;">Tipp: Alles wichtige zum Thema Sonnenschutz im Allgemeinen gibt es beim <a title="Sonnenschutz" href="http://www.bfs.de/de/bfs/publikationen/broschueren/optische_strahlung/mit_heiler_haut.html" target="_blank"><span style="color: #ffffff;">Bundesamt für Strahlenschutz</span></a>.</span> </span></p>
<h2>Hundetraining bei Sommerhitze</h2>
<h4>Tipps von <a title="Dr. Antonia Hingerle" href="http://verhaltenstherapie-dr-hingerle.de" target="_blank">Dr. Antonia Hingerle</a>, Hundetrainerin und Tierärztin mit Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie</h4>
<div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div id="attachment_4564" style="width: 392px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4564" class="size-full wp-image-4564  " style="border: 5px; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="Dr. Antonia Hingerle" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dr-antonia-hingerle-ta.jpeg" width="382" height="263" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dr-antonia-hingerle-ta-300x206.jpeg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dr-antonia-hingerle-ta.jpeg 382w" sizes="(max-width: 382px) 100vw, 382px" /><p id="caption-attachment-4564" class="wp-caption-text">Dr. Antonia Hingerle</p></div>
<p style="text-align: justify;">Genau wie wir Menschen vertragen Hunde die heißen Sommertage unterschiedlich gut. Verschiedene Faktoren wie Alter, Rasse, Fellfarbe und natürlich spezifische Erkrankungen sind ausschlaggebend, ob und wie lange man einen Hund der Hitze aussetzen kann, beziehungsweise wie sehr man ihn davor schützen muss. Grundsätzlich ist es wichtig, als Hundebesitzer und auch als Hundetrainer umsichtig vorzugehen und die Tiere genau zu beobachten. Nimmt man erhöhte Atemfrequenz und plötzlichen Leistungsabfall wahr, ist es besser, das Training sofort abzubrechen. Ausreichend Wasser und eine Möglichkeit zur Abkühlung (z.B. eine große Wanne mit Wasser) müssen im Hochsommer auf jedem Hundeplatz vorhanden sein. Jeder Hundetrainer sollte natürlich außerdem in der Lage sein, bei einem Kreislaufzusammenbruch Erste Hilfe zu leisten. Am besten sowohl am Hund, als auch am Menschen. Vor anstrengenden Trainingseinheiten sowie Hundesport ist in der Mittagshitze dringend abzuraten. Vorausschauende Planung bei den Trainingszeiten im Sommer und das Abhalten in den kühleren Abend- oder Morgenstunden ist anzuraten! Ist das nicht möglich, bieten Sie in Absprache mit den Teilnehmern Trainingsstunden im schattigen Wald oder weniger anstrengende Alternativen an.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Schattenplätze, notfalls unter einem Sonnenschirm, Getränke und Sonnenmilch (mindestens Faktor 30) für Ihre Kunden sollten Sie im Sommer auf dem Hundeplatz bereit halten. Wenn möglich sogar Leihhüte oder Kappen. <em><strong>Weitere nützliche Informationen</strong></em> zum Thema Sommerhitze beim Hund findet ihr in der Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft zum Schutz des Hundes e.V &#8211; <a href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Pressemitteilung-DGSH.pdf">Pressemitteilung DGSH</a><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/achtung-sommerhitze-das-muessen-hundebesitzer-wissen/">Achtung Sommerhitze &#8211; Das sollten Sie beachten !</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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		<title>Welpen schützen &#8211; Gefahren im eigenen Garten</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/welpen-schuetzen-gefaehrliche-gartenpflanzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 14:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Garten Welpensicher]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren für Welpen]]></category>
		<category><![CDATA[gefährliche Gartenpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[giftige Gartenpflanzen für Hunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welpen schützen - Welche Gefahren durch Gartenpflanzen gibt es für Welpen im eigenen Garten? Hier findet ihr die Antwort</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/welpen-schuetzen-gefaehrliche-gartenpflanzen/">Welpen schützen &#8211; Gefahren im eigenen Garten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hunde kommen auf die verrücktesten Ideen, sie wollen spielen und sie wollen ihre Welt erkunden – genau wie wir. Da sie dazu aber keine Hände benutzen können, verwenden sie neben ihrer Nase vor allem ihre Zähne und Zunge. Gerade Welpen nehmen viele Dinge in ihr Maul, tragen sie herum, knabbern daran und schlucken auch Teile davon ab.</p>
<h2>Welpen schützen &#8211; Gefahren im eigenen Garten</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-8443" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/gartenpflanzen-gefahr-welpen2.jpg" alt="gartenpflanzen-gefahr-welpen2" width="350" height="233" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/gartenpflanzen-gefahr-welpen2-200x133.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/gartenpflanzen-gefahr-welpen2-300x200.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/gartenpflanzen-gefahr-welpen2.jpg 350w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Wenn diese Teile aber giftig sind, kann das bis zum Tod des Hundes führen. In unserem eigenen Garten lauern Gefahren für unsern Hund. Allerdings ist nur eine bestimmte Hundegruppe besonders gefährdet: <strong>Welpen</strong>. Im Gegensatz zu älteren Hunden nehmen Welpen viel mehr Dinge ins Maul und zerkauen viel mehr Teile.</p>
<p>Da Hunde keine Pflanzenfresser sind, ist die <strong>Gefahr durch Fressen von großen Mengen giftiger Pflanzen kaum gegeben</strong>. Allerdings gibt es<strong> hochgiftige Pflanzen</strong>, deren Wirkstoffe <strong>auch in kleinen Mengen zu schweren Erkrankungen</strong> führen können.</p>
<h3>Wie kann ich jetzt herausfinden ob eine Pflanze giftig ist, auf der mein Hund herumkaut?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das geht am besten indem man weiß um was für eine Pflanze es sich handelt und ob diese giftig ist. Darum hier eine kleine Auflistung: Von den Wildpflanzen, solche also, die sich z.T. selber ausgesamt haben, ist vor allem der <strong>„Fingerhut“ (Digitalis purpurea)</strong> zu nennen. Das Gift der Pflanze wird in der Humanmedizin als<strong> Herzmedizin</strong> eingesetzt. Weiterhin ist der<strong> „schwarze Nachtschatten“ (Solanum nigra)</strong> mit seinen kleinen schwarz glänzenden Beeren nicht nur für Welpen sondern auch für Kinder verlockend und sehr gefährlich. Die Pflanze samt sich auf sandigem Boden sehr leicht selbst aus und ist sehr häufig. Der Nachtschatten ist verwandt mit <strong>Kartoffel, Tomate und Engelstrompete</strong>. Alle diese Pflanzen enthalten unterschiedliche große Mengen an dem <strong>sehr starken Gift „Solanin“.</strong></p>
<p>Von den <strong>Sträuchern sind besonders giftig der Goldregen</strong> (ein sehr beliebter Zierstrauch mit wundervollen gelben Blüten), die <strong>Eibe (Taxus)</strong> mit ihren roten giftigen Beeren oder der <strong>Lebensbaum (Thuja)</strong> der gerne als dichte Heckenpflanze im Garten steht.</p>
<p>Die größte pflanzliche Gift-Gefahr für Welpen geht aber wohl nicht von einer lebenden Pflanze aus sondern von dem <strong>Endprodukt der Tabakspflanze</strong>. Zigarettenkippen enthalten einen<strong> hohen Anteil Nikotin</strong>. Es kann <strong>eine ab geschluckte Zigarettenkippe</strong> genügen um<strong> schwerste Vergiftungen bei einem Welpen auszulösen.</strong></p>
<p>Eine oft unerkannte Gefahr im Garten lauert in Form von natürlichen Langzeitdüngern. So gibt es Düngermischungen, die neben Hornspänen auch geschrotete Rhizinusbohnen enthalten.<strong> Rhizinusbohnen sind giftig</strong>. Hunde lecken sehr gerne den Dünger vom Rasen weil die wohlschmeckenden Hornspäne fast unwiderstehlich auf Hunde wirken. Dabei nehmen die Tiere z.T. tödliche Dosierungen der giftigen Bohnen auf. Achten sie darauf, dass sie<strong> keinen Dünger mit Rhizinus verwenden</strong> wenn sie Ihren Hund im Garten laufen lassen möchten.</p>
<h3>Kurzzusammenfassung &#8211; Welpen schützen &#8211; Gefahren im eigenen Garten</h3>
<p>Folgende Pflanzen und andere Dinge sollten Sie in ihrem Garten vermeiden wenn hier regelmäßig Welpen rum laufen.</p>
<div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-one-half fusion-column-first" style="--awb-bg-size:cover;width:48%; margin-right: 4%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy">
<ul>
<li>Fingerhut</li>
<li>schwarzer Nachtschatten</li>
<li>Kartoffel</li>
<li>Tomate</li>
<li>Engelstrompete</li>
<li>Goldregen</li>
</ul>
<p><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-one-half fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;width:48%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"></p>
<ul>
<li>Eibe</li>
<li>Lebensbaum</li>
<li>Tabakspflanze</li>
<li>Zigaretten, -kippen</li>
<li>Dünger mit Rhizinus</li>
</ul>
<p><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer jetzt seinen gesamten Pflanzenbestand auf giftige Pflanzen und damit Gefahren für seinen Welpen prüfen möchte, dem liefert die folgende Seite sehr gute Informationen: <a title="Botanikus - Giftpflanzen für Hunde" href="http://www.botanikus.de/Botanik3/Tiere/Hunde/hunde.html" target="_blank">Botanikus &#8211; Giftpflanzen für Hunde</a></p>
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		<item>
		<title>Checkliste Hundefutter &#8211; die 10 wichtigsten Kriterien im Überblick</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2012/checkliste-hundefutter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 21:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[futterkauf]]></category>
		<category><![CDATA[hundeernährung]]></category>
		<category><![CDATA[hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[hundegesundheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie stehen vor dem Regal und haben keine Ahnung welches Futter Sie kaufen sollen ? - Checkliste Hundefutter - die 10 wichtigsten Kriterien im Überblick</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2012/checkliste-hundefutter/">Checkliste Hundefutter &#8211; die 10 wichtigsten Kriterien im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-9266 size-full" title="Futtercheckliste-Hund" src="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundefutter-Checkliste.jpg" alt="Checkliste für die Auswahl des richtigen Hundefutters" width="283" height="424" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundefutter-Checkliste-200x300.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundefutter-Checkliste.jpg 283w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" />Ein paar Kriterien für <a href="https://hundefutter-helden.de/" target="_blank" rel="noopener">gutes Hundefutter</a> &#8211; die passende Checkliste gibts hier</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><em>Wer die Wahl hat, hat die Qual!</em></span></p>
<p>Das Sortiment der Futtermittelhäuser nimmt zu, die Werbung passend dazu auch – aber worauf sollte man sich verlassen um wirklich ein gutes Futter für den Hund zu bekommen? Und, Problem Nummer 2: Warum sieht Nachbars Struppi mit dem gleichen Futter, was mein Hund bekommt 5x besser aus? Was stimmt dabei nicht??</p>
<h2>Checkliste Hundefutter &#8211; die 10 wichtigsten Kriterien im Überblick</h2>
<p>Gerne klären wir auf und geben eine kleine Hundefutter Checkliste zur besseren Orientierung mit:</p>
<ol>
<li>Ihr Hund entscheidet ganz allein &#8211; Tatsächlich entscheidet nicht der glückliche Labrador auf der Futterverpackung über die Verwertung des Hundefutters, sondern Ihr eigener Hund selbst. Wie auch Menschen unterschiedlich auf Nahrung reagieren, so tut dies auch der Stoffwechsel und Verdauungstrakt des Hundes. Daher sollte die schicke Werbung nicht ausschlaggebend sein.</li>
<li>Wenn Sie das Futter Ihres Hundes umstellen, sollten Sie Ihrem Hund 3 – 4 Monate Zeit geben um sich komplett auf das neue Hundefutter eingestellt zu haben. Der Körper braucht Zeit um das alte Futter – was in gespeicherter Form in Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß vorliegt – abzubauen und das neue „einzubauen“. Sprich, eine vorschnelle Entscheidung nach einigen Tagen alla „Mein Hund mag das nicht&#8230;“ oder „der haart plötzlich so“ zählen nicht, da der Körper sich erst langsam umstellen muss.</li>
<li>In einem guten Hundefutter finden Sie nicht übermäßig viele Vitaminzusätze. Diese stehen meistens in den Inhaltsstoffen und sind dann künstlich. Vitamin braucht beispielweise 13.000 I.E. nicht überschreiten. Hier gilt nicht die Devise, dass mehr auch mehr hilft, sondern, dass Vitamin A – ab einer gewissen Menge – als natürlicher Konservierungsstoff genutzt wird. Der Hundekörper selbst, kann es nicht für sich nutzen. Das Hundefutter ist nur länger haltbar.</li>
<li>Ein gutes Hundefutter riecht angenehm. Öffnen Sie den Futtersack und es riecht ranzig, empfehlen wir, einen anderen Sack zu kaufen.</li>
<li>Wie sieht mein Hund aus? – Glänzt das Fell? Verliert er kaum Haare? Hat er weiches Fell? Hat er gute Zähne ohne Zahnstein? Riecht er nach Hund aus seiner Schnauze – und nicht nach Modder? Können Sie diese Frage mit „ja“ beantworten, klingt das optische Erscheinungsbild doch recht gut. Diese Indizien sprechen für ein gutes Hundefutter.</li>
<li>Was verrät der Kot des Hundes? – Überprüfen Sie den Kot des Hundes. Auch hier gilt die Devise, dass dieser über einen längeren Zeitraum „geprüft“ wird. Ihr Hund sollte dauerhaft einen bräunlichen Kotabsatz haben und dieser sollte gut geformt, nicht zu weich und nicht zu hart sein.</li>
<li>Der Getreideanteil im <a href="https://hundefutter-helden.de/trockenfutter/" target="_blank" rel="noopener">Trockenfutter</a> sollte gering sein. Hunde sind Fleischfresser. Dem Hund stehen nicht so viele Enzyme zur Kohlenhydratverdauung zur Verfügung, das ist der Grund, warum Mais hinten wieder so rauskommt wie vorne aufgenommen.</li>
<li>Apropos Mais – Mais ist ein Serotoninantagonist. Haben Sie einen hyperaktiven Hund, sollten Sie Mais im Hundfutter auf jeden Fall vermeiden, da er den Hund noch höher fahren lässt!</li>
<li>Achten Sie auf hochwertige Qualität des Futterfleischs. Der Begriff „Fleisch“ sollte auch tatsächlich auf der Futtermitteldeklaration zu lesen sein. Steht dort beispielweise nur „Huhn“ – also ohne Fleisch, befinden sich hier andere Nebenprodukte vom Huhn im Futter, also Schnäbel, Krallen, Federn, usw&#8230;.</li>
<li>Viele kleine und mittelständische Unternehmen pressen das Hundefutter auch kalt. Achten Sie darauf. Das ist viel gesünder. Oft steht dies auf der Packung, dafür sollten Sie gerne einen Euro mehr investieren.</li>
</ol>
<p>Diese 10 Punkte der Hundefutter Checkliste helfen Ihnen das richtige Futter zielsicher auszuwählen. Falls Sie noch weitere Fragen zur Auswahl des richtigen Hundefutters haben beantworten wir diese gerne. Für Feedback und Anregungen zu dieser Checkliste nutzen Sie gerne die Kommentarfunktion.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Beiträge</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2012/checkliste-hundefutter/">Checkliste Hundefutter &#8211; die 10 wichtigsten Kriterien im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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