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	<title>Kristina Ziemer-Falke, Autor auf Hundetrainer Netzwerk</title>
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		<title>Ganzheitliches Verhaltenstraining &#8211; begleitende Therapieverfahren in Kurzform</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/ganzheitliches-verhaltenstraining-begleitende-therapieverfahren-in-kurzform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 08:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bachblüten]]></category>
		<category><![CDATA[Blutegeltherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Reiki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine verhaltenstherapeutische Behandlung bzw. ein Verhaltenstraining kann mit alternativen oder naturheilkundlichen Heilmethoden unterstützt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/ganzheitliches-verhaltenstraining-begleitende-therapieverfahren-in-kurzform/">Ganzheitliches Verhaltenstraining &#8211; begleitende Therapieverfahren in Kurzform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt;">Eine verhaltenstherapeutische Behandlung bzw. ein Verhaltenstraining kann mit ganz verschiedenen Formen von alternativen oder naturheilkundlichen Heilmethoden begleitet und unterstützt werden. Viele Kunden schätzen gerade einen solchen ganzheitlichen Ansatz und fühlen sich und ihren Hund dadurch rundum gut betreut</span></p>
<h2>Bewährte Begleitmaßnahmen für ganzheitliches Arbeiten</h2>
<p>Gerne werden heute homöopathische Globuli, Bach-Blüten und auch Schüßler-Salze therapiebegleitend angewandt. Sie sind nebenwirkungsfrei, kostengünstig und haben sich trotz vieler Kritiker etabliert. Jeder Hundehalter kann sie zuhause anwenden und seine Notfall-Apotheke damit ausstatten.<br />
Aber auch physikalische Methoden wie <a title="TTouch" href="http://www.ttouch.com" target="_blank">TTouch</a>, Reiki, Blutegel oder Akupunktur (als Teil der TCM) können bei einem ganzheitlichen Verhaltenstraining zum Einsatz kommen ebenso wie Licht- oder Magnetfeldtherapie. Sie sind allerdings aufwendiger uns müssen in der Regel von einem Fachmann bzw. in einer Praxis durchgeführt werden.</p>
<h3>Wann sollte ganzheitlich gearbeitet werden?</h3>
<p>Grundsätzlich gilt: Ob alternative Methoden begleitend zu einem klassischen Verhaltenstraining eingesetzt werden, sollte in erster Linie vom Hundebesitzer, also vom Kunden, abhängen, nicht von den Überzeugungen des Trainers. Denn wünscht der Hundebesitzer alternative Therapiebegleitung, so sollte man das akzeptieren und diesen Wunsch ernst nehmen, um eine vertrauensvolle Beziehung zum Kunden aufrecht zu erhalten!<br />
Setzt ein Hundetrainer oder Verhaltenstherapeut selbst gerne und mit Erfolg komplementärmedizinische Therapie-Unterstützung (sprich: alternative Methoden)  ein, so kann er das natürlich dem Kunden vorschlagen, sollte ihn aber nicht dazu überreden.<br />
Ob man als Trainer ganzheitliches Verhaltenstraining einsetzen möchte oder nicht: Die psychologische Wirkung ist nicht zu unterschätzen. Oft hilft dem Hundehalter der Gedanke, nichts unversucht zu lassen und die Gabe von Globuli oder Tropfen fördert das Gefühl, aktiv an der Therapie beteiligt zu sein. Es weckt Hoffnung und motiviert.</p>
<h3>Ganzheitliches Verhaltenstraining &#8211; begleitende Therapieverfahren in Kurzform</h3>
<h3>Akupunktur</h3>
<p>Bei der Akupunktur werden nach den Regeln der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ganz bestimmte Stellen am Körper mit Hilfe von Nadelstichen stimuliert. Diese Therapie hat sich vor allem bei der Behandlung von Schmerzen als wirkungsvoll erwiesen, aber auch bei einigen psychischen Problemen. Es gibt ganzheitlich arbeitende Tierärzte, die Akupunktur durchführen können. Mehr dazu (und auch zur ganzheitlichen Therapie im Allgemeinen) können Sie beispielsweise bei der <a title="GGTM" href="http://ggtm.de">Gesellschaft für ganzheitliche Tiermedizin</a> erfahren.</p>
<h3>Bach-Blüten</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-5060 size-full alignright" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Bachblueten-fuer-Hunde-e1424225470515.jpg" alt="Bachblüten für Hunde" width="291" height="253" />Bei der Bach-Blüten-Therapie werden Essenzen aus bestimmten Pflanzen eingesetzt. Allerdings spielt hier deren tatsächliche Wirkung im Sinne der Pflanzenheilkunde keine Rolle, ihr Gründer, der Humanmediziner Dr. Edward Bach (1886 – 1936), wählte die eingesetzten Pflanzen vielmehr intuitiv, nach „Schwingungen“ aus. Dr. Bach ging davon aus, dass Krankheiten aus Störungen des seelischen Gleichgewichtes entstehen und diese wollte er heilen bzw. ihnen vorbeugen. Daher sind Bach-Blüten besonders geeignet zur Unterstützung von Verhaltenstherapien. In der Regel werden sie als Tropfen verabreicht. Ihre Wirkung ist wissenschaftlich nicht erwiesen, viele schwören jedoch darauf und haben gute Erfahrungen gemacht.</p>
<h3>Blutegel</h3>
<p>Die Bluegeltherapie wird oft bei Hunden mit Erkrankungen der Gelenke eingesetzt. Außerdem hilft Sie bei rheumatischen und arthritischen Beschwerden, Entzündungen, Durchblutungsstörungen und auch bei Tinnituserkrankungen. Der Blutegel gibt bei seinem therapeutischen Einsatz eine Reihe von Wirkstoffen (insgesamt bis zu 100)  ab. Die ausleitende Wirkung führt zum Ausschwemmen von Entzündungs- und Giftstoffen. In der Praxis unterliegt der medizinische Blutegel strengen Anforderungen an Qualität und Sicherheit und darf natürlich auch nur einmalig verwendet werden. Durch die beim Biß des Blutegels abgegebenen schmerzlindernden Stoffe wird der Einsatz beim Hund und anderen Tiere in aller Regel ohne Abwehrreaktion akzeptiert. Nach getaner Arbeit fällt der Blutegel selbstständig ab und die Bißwunde blutet beim Tier noch etwas nach. Der sichtbare Heilungseffekt setzt manchmal sofort ein und hält teilweise über Monate hinweg.</p>
<h3>Homöopathie</h3>
<p><img decoding="async" class=" size-full wp-image-5057 alignright" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Homoeopathie-bei-Hunden.jpg" alt="Homöopathie bei Hunden" width="424" height="283" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Homoeopathie-bei-Hunden-300x200.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Homoeopathie-bei-Hunden.jpg 424w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" />Die Homöopathie basiert auf der Heilpflanzenkunde bzw. richtet sich nach den Wirkungen bestimmter Pflanzen. Sie soll vor allem die körpereigene Selbstheilung anregen. Das Prinzip: „Ähnliches mit Ähnlichem Heilen.“ Ein Wirkstoff, der also bei einem Gesunden bestimmte Beschwerden verursacht, wird beim Erkrankten zur Heilung eingesetzt. Beispiel: Zwiebel reizt die Atemwege und wird daher bei Atemwegserkrankungen angewandt. Die Substanzen werden stark verdünnt eingesetzt und in der Regel in Form von Globuli verabreicht. Die Wirksamkeit ist bisher nur für niedrige Potenzen nachgewiesen, doch erzielt die Homöpathie erstaunliche Erfolge. Wichtig ist die Auswahl des passenden Mittels nach eingehender Anamnese.</p>
<h3>Lichttherapie</h3>
<p>Lichttherapie wird von Heilpraktikern oder auch ganzheitliche arbeitenden Tierärzten in bestimmten Fällen eingesetzt. Bei Hunden und auch Pferden konnte man gute Erfolge erzielen. Spezielle Lampen werden dafür verwendet, und mit unterschiedliche Farben verschiedene Beschwerden behandelt. Grün beispielsweise soll sich bei Unausgeglichenheit und auch begleitend zu schulmedizinschen Krebstherapien positiv auswirken, gelb bei Schockzuständen und violett bei Ängstlichkeit.</p>
<h3>Reiki</h3>
<p><img decoding="async" class=" size-full wp-image-5058 alignright" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Reiki-beim-Hund.jpg" alt="Reiki beim Hund" width="283" height="424" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Reiki-beim-Hund-200x300.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Reiki-beim-Hund.jpg 283w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" />Reiki kommt aus Asien und basiert darauf, dass durch eine bestimmte Form des Handauflegens die Energieflüsse im Köper wieder optimiert werden. Es wird heute auch bei Tieren genutzt. Die vierbeinigen Patienten sollen sich entspannen und dadurch beispielsweise ausgeglichener werden. Speziell Ängste können gelindert werden, bei apathischen Tieren kann Reiki auch anregend wirken. Eine Heilwirkung ist naturwissenschaftlich nicht erwiesen, doch dass liebevolle Berührungen jeglicher Art per se einfach gut tun ist unumstritten.</p>
<h3>TTouch/TTeam</h3>
<p>Bestimmte Berührungen, auch kombiniert mit speziellen gemeinsamen Beschäftigungstechniken, sollen eine vertrauensvolle Basis zum Tier schaffen. Vorteil: Die unterschiedlich TTouches können fast überall und in jeder Situation angewandt werden, wie etwa beruhigend beim Warten in der Tierarztpraxis.  <a title="TTeam" href="http://www.tteam.de" target="_blank">&#8222;Lernen wird leicht, Vertrauen und Kooperationsbereitschaft stellen sich ein, Blockaden lösen sich ins Nichts auf. Die Wirkung auf die Gesundheit des Individuums ist sehr positiv.&#8220;</a> Diese Methode wurde von <a title="Tellington-Jones" href="http://www.ttouch.com" target="_blank">Linda Tellington-Jones</a> entwicklt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/ganzheitliches-verhaltenstraining-begleitende-therapieverfahren-in-kurzform/">Ganzheitliches Verhaltenstraining &#8211; begleitende Therapieverfahren in Kurzform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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		<title>Experten-Interview: &#8222;Körperstrafe ist ein NoGo&#8220;</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 16:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundetrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Körperstrafe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Experten-Interview: Körperstrafe in der Hundeerziehung wirkt kontraproduktiv und ist ein absolutes NoGo.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/">Experten-Interview: &#8222;Körperstrafe ist ein NoGo&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h3><strong>Körperstrafe in der Hundeerziehung wird leider noch häufig angewandt, ist aber nach neuesten Erkenntnissen überholt, ja sogar kontraproduktiv und ein absolutes NoGo. Warum das so ist und was die Alternative sein sollte, erklärt <a title="Dr. Antonia Hingerle" href="http://www.verhaltenstherapie-dr-hingerle.de" target="_blank">Dr. Antonia Hingerle</a>, Tierärztin mit Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie im Interview.</strong></h3>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-2"><div id="attachment_4564" style="width: 392px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4564" class="size-full wp-image-4564" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dr-antonia-hingerle-ta.jpeg" alt="Dr. Antonia Hingerle" width="382" height="263" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dr-antonia-hingerle-ta-300x206.jpeg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dr-antonia-hingerle-ta.jpeg 382w" sizes="(max-width: 382px) 100vw, 382px" /><p id="caption-attachment-4564" class="wp-caption-text">Dr. Antonia Hingerle</p></div>
<h3>Was ist als Hundetrainerin UND Tierärztin Ihre persönliche Ansicht zu Körperstrafe in der Hundeerziehung ?</h3>
<p><em>Dr. Antonia Hingerle</em>: Gewalt an Hunden ist nie gerechtfertigt. Durch klare Regeln und Grenzen, sind auch schwierige Fälle händelbar. Schläge oder andere grobe Erziehungsmethoden führen zu keinem positiven Resultat. Im besten Fall wird das ungewollte Verhalten abgebrochen aber dauerhaft führt dies nicht zu einer Lösung. Aggressionsverhalten sollte niemals mit Aggression therapiert werden. Bei angstaggressiven Tieren führen Schmerzen zu noch größerer Angst und bei offensiv aggressiven wird das Aggressionsverhalten zukünftig noch gesteigert ausfallen. Gewalt ist also ein „No Go“ in der Hundeerziehung.<br />
Man sollte immer das natürliche Rudelverhalten im Auge behalten. Hunde gehen größtenteils gewaltfrei miteinander um und die Rangordnung wird ausschließlich durch Körpersprache und Unterwerfung bestimmt. Normal sozialisierte Hunde vermeiden Verletzungen und Schmerzen. Sie können klare Grenzen, die ohne Gewalt gesetzt werden, besser verstehen und auch akzeptieren.</p>
<h3>Ein Rempler, ein Leinenruck, ein Schlag oder gar ein Tritt &#8211; wo fängt Gewalt bzw. Körperstrafe in der Hundeerziehung Ihrer Meinung nach an?</h3>
<p><em>Dr. Antonia Hingerle: </em>Auch in unseren Augen „kleine Rempler“ können für sensible Hunde schwerwiegende psychische Beeinträchtigungen zur Folge haben. Es wird viel zu schnell mit solchen Erziehungsmethoden begonnen, da sie vermeintlich sofort zu einer Lösung führen. Natürlich zieht ein Hund nach einem harten Ruck an der Leine sofort weniger, da dies sehr unangenehm ist. Abgesehen von den psychischen Verletzungen, können aber auch physische Beeinträchtigungen problematisch sein (Kehlkopfentzündungen etc.).<br />
Regeln auf zu stellen die besagen: „Ein kleiner Ruck ist nicht so schlimm, aber ein Tritt schon“, macht keinen Sinn. Denn jedes Tier ist ein Individuum und somit auch einzeln zu betrachten. Schon aus diesem Grund sollte jegliche Gewalt tabu sein.</p>
<h3>Warum genau ist nach den modernen Lehrmethoden Körperstrafe abzulehnen?</h3>
<p><em>Dr. Antonia Hingerle: </em>Körperstrafe ist abzulehnen, da wissenschaftlich bewiesen wurde, dass man Hunde deutlich besser in ihre Schranken weist, in dem man Ihnen beispielsweise Aufmerksam entzieht. Bestrafung darf sein, aber ohne Gewalt sondern durch klare Handlungen. Benimmt sich ein Hund daneben, reicht es in den meisten Fällen völlig aus, ihm erst einmal für längere Zeit die kalte Schulter zu zeigen. Auch Anleinen wäre eine Möglichkeit. Indem man dem Tier bei Fehlverhalten den richtigen Weg aufzeigt und es dann für korrektes Verhalten positiv bestärkt, lenkt man das unerwünschte Verhalten in die gewünschte Richtung. Eine Mensch-Tier-Beziehung die auf Angst beruht kann niemals gut sein! Eine freundschaftliche Beziehung zwischen Hund und Halter ist von großer Bedeutung. Nicht zuletzt, weil jeder Hund besser und schneller lernt, wenn das Verhältnis zum Halter auf Vertrauen beruht und nicht auf Angst.</p>
<h3>Hunde scheinen untereinander häufig nicht zimperlich &#8211; das nehmen viele als Argument pro Körperstrafe. Ist da etwas dran? Wie stehen Sie dazu?</h3>
<p><em>Dr. Antonia Hingerle: </em>Hunde zeigen sich deutlich wo untereinander ihre Grenzen liegen. Von außen betrachtet könnte man dies als &#8222;nicht zimperlich&#8220; bezeichnen. Man vergisst dabei aber, dass die Auseinandersetzungen meist ohne Schmerzen oder Verletzungen einhergehen. Fast immer werden diese durch Laute und Scheinkämpfe ausgetragen, die harmlos und schmerzfrei sind. In unseren Augen können sie aber durchaus sehr brutal erscheinen. Durch Unterwerfung und ein geregeltes Sozialverhalten wird in einem intakten Rudel der Ernstkampf ganz bewusst vermieden!</p>
<h3>Etwa 35% aller Hundetrainer lehnten bisher körperliche Sanktionen NICHT ab. Wie kommt das und wird sich das ihrer Ansicht nach durch die Gesetzesneuerung (TSchG § 11) ändern?</h3>
<p><em>Dr. Antonia Hingerle: </em>Das Hauptproblem ist, dass körperliche Strafen oft kurzfristig und deutlicher eine Wirkung zeigen als sanftere Methoden. Mangels ausreichender Erfahrung werden dann diese Strafmaßnahmen gerne angewendet. Im ersten Moment stellen sie den Hundehalter also auch zufrieden. Durch die Gesetzesänderung wird ein Umdenken dringend erforderlich sein, weil nochmals deutlicher die Grenzen der Hundeerziehung aufgezeigt werden.</p>
<h3>Gibt es bestimmte Hunde-Individuen oder Situationen, wo kontrolliert angewandte Formen der körperlichen Sanktionen vielleicht doch sinnvoll oder gar notwendig sind und möchte es nur keiner laut sagen?</h3>
<p><em>Dr. Antonia Hingerle: </em>Diese Frage ist sehr schwierig zu beantworten. Man kann nicht sagen das bestimmte Hunde körperliche Strafen nötig haben oder es in bestimmten Situationen keinen anderen Ausweg gibt. Es gibt immer eine bessere Alternative! Verhaltensproblemen mit der Anwendung von Gewalt zu begegnen ist keine Lösung!</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8700 size-medium" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Koerperstrafe-Hunderziehung-1-300x200.jpg" alt="Koerperstrafe-Hunderziehung" width="300" height="200" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Koerperstrafe-Hunderziehung-1-200x133.jpg 200w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Koerperstrafe-Hunderziehung-1-300x200.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Koerperstrafe-Hunderziehung-1-400x267.jpg 400w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Koerperstrafe-Hunderziehung-1.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Inwieweit zählt Ihrer Ansicht nach der Einsatz von &#8222;Hilfsmitteln&#8220; wie &#8222;Spray-Halsbändern&#8220; (AntiBark) oder Würgehalsbänder zur gewaltsamen Erziehung?</h3>
<p><em>Dr. Antonia Hingerle: </em>Alle Hilfsmittel sollten dringend von erfahrenen Hundetrainern angewandt bzw. dem Hundehalter näher gebracht werden. Das Problem liegt meist an der falschen Anwendung. Bei Spray-Halsbändern beispielsweise kann ein falsches Auslösen sensible Hunde extrem und manchmal dauerhaft verstören. Auch Würgehalsbänder sind äußerst bedenklich, denn es wird mit der Atemnot gearbeitet und dies zählt wiederum deutlich zu einem Leid und einer sehr unangenehmen Situation für den Vierbeiner. Man bedenke hier wiederum den Gesetzesbruch nach §1 des Tierschutzgesetzes!</p>
<h3>Was möchten Sie abschließend Hundetrainern mit auf den Weg geben, die bisher auch mit Körperstrafe gearbeitet haben?</h3>
<p>Hundetrainern, die veraltete Methoden anwenden rate ich, sich nochmals über weitere Maßnahmen kundig zu machen. Es gibt zahlreiche andere Möglichkeiten Hunde zu bestrafen, auch ohne ihnen Schmerzen, Leiden oder Schäden (auch psychische) zu zufügen. Ich möchte diesen Hundetrainern nochmals zu bedenken geben, wie sensibel Hunde sein können und das sie sich nur einmal in die Lage des Tieres hinein versetzen sollten. Zudem schadet Weiterbildung nie und in der Verhaltensforschung ist man in den letzten Jahren zu zahlreichen neuen Erkenntnissen gekommen die aufzeigen, dass eine gewaltfreie Erziehung jeder schmerzhaften Maßregelung vorzuziehen ist!</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
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		<title>Studie: Die Hundetrainer-Typen</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/studie-die-hundetrainer-typen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 09:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundetrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetrainer Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetrainer Typen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetrainertypen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie der Universität Bonn definiert die 4 Hundetrainer-Typen und unterstreicht, wie wichtig die Einführung des Sachkundenachweises ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/studie-die-hundetrainer-typen/">Studie: Die Hundetrainer-Typen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mag er auch derzeit noch etwas unstrukturiert und uneinheitlich organisiert sein: Der neue Sachkundenachweis für Hundetrainer im Rahmen der Änderung von <a title="Erlaubnispflicht für Hundetrainer nach §11 TierSchG" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/erlaubnispflicht-fuer-hundetrainer-nach-%c2%a711-tierschg/">§ 11 Tierschutzgesetz</a> ist alles in allem ein guter Anfang. Denn wie wir alle wissen gibt es schlicht zu viele selbsternannte Trainer, die mit falschen Vorstellungen an die Sache herangehen oder sich zwar ausreichend ausgebildet fühlen, es aber nicht sind. Sie schaden sowohl sich selbst, als auch dem Kunden und nicht zuletzt dem gesamten Berufszweig der Hundetrainer.</strong></p>
<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div id="attachment_4852" style="width: 425px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4852" class="size-full wp-image-4852" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundetrainer-Typen.jpg" alt="Hundetrainer-Typen" width="415" height="327" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundetrainer-Typen-300x236.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundetrainer-Typen.jpg 415w" sizes="(max-width: 415px) 100vw, 415px" /><p id="caption-attachment-4852" class="wp-caption-text">Studie Hundetrainer-Typen</p></div>
<p>Zum Thema <strong>Einstellung, Orientierung</strong> und <strong>Verhaltensweisen von Hundetrainern </strong>gibt es eine höchst interessante Studie, die bereits 2011 an der <a title="Uni Bonn" href="http://www3.uni-bonn.de" target="_blank">Universität Bonn</a> durchgeführt wurde und die wir Ihnen im Folgenden näher vorstellen möchten. Denn deren Fazit bestärkt die Wichtigkeit des Sachkundenchweises:<br />
<em>&#8222;Insgesamt machen die Ergebnisse deutlich: Hundetrainer ist nicht gleich Hundetrainer: Aufgrund der vielen Unterschiede im Ausbildungshintergrund und den Einstellungen sowie Verhaltensweisen von Hundetrainern wird eine Forderung nach klaren Ausbildungsrichtlinien und der Vorgabe bestimmter Ausbildungsvoraussetzungen zur Berufszulassung unerlässlich, um einen gewissen Standard für die die Beratung aufsuchenden Hundehalter zu garantieren. Wichtig wäre darüber hinaus, dass sich Anspruch und Wirklichkeit im <a href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=8721" target="_blank">Hundetraining</a> sehr viel stärker annähern. Dazu müsste sich einerseits die Qualität des Angebots verbessern, andererseits sollten Hundetrainer auch ihre eigenen Ansprüche und die Darstellung ihres Leistungsangebots kritisch reflektieren, um realistische Erwartungshaltungen zu provozieren.&#8220;</em></p>
<p>Die Ausbildungsrichtlinien wird es ja nun endlich geben. Dennoch: Wir können aus dieser Studie für das eigene Arbeiten Denkanstöße ziehen, um Arbeitsweisen und Schwerpunkte immer weiter zu optimieren.</p>
<h3>Zielsetzung der Studie</h3>
<p>Die Studienleiter, Dr. Silke Wechsung und Prof. Dr. Reinhold Bergler, wollten näheres über <strong>Einstellung, Orientierung</strong> und <strong>Verhaltensweisen</strong> von Hundetrainern in der Ausübung ihres Berufes herausfinden. Methodisch war die Untersuchung zweistufig angelegt. Die psychologische Pilotstudie umfasste 15 ausführliche Interviews mit Hundetrainern; daraufhin wurden insgesamt 553 Hundetrainer sowohl anhand von 50 persönlichen standardisierten Interviews als auch parallel dazu online befragt.</p>
<h3><strong>Die vier Hundetrainer-Typen</strong></h3>
<p>Es kristallisierten sich im Laufe der Studie vier Typen heraus, denen man die teilnehmenden Hundetrainer zuordnen konnte:<br />
<strong>Der Hundesportler (21,5%)</strong><br />
<strong> Der Pädagoge (14,1%)</strong><br />
<strong> Der Teamtrainer (37,1%)</strong><br />
<strong> Der Generalist  (27,3%)</strong></p>
<p>Die vier Typen haben sowohl sehr unterschiedliche Ansichten, was die eigene Ausbildung angeht, als auch in Bezug auf den Umgang mit ihren Kunden. Darüberhinaus unterscheiden sie sich in der Herangehensweise an ihren Job: die einen sind Idealisten, die anderen eher bodenständig.</p>
<p>Im Groben lassen sich die Typen laut der Studie wie folgt charakterisieren:<br />
<strong>Typ 1: Der Hundesportler:<br />
</strong>Er hat sein Wissen vor allem aus praktischer Erfahrung. Dieses Wissen erachtet er bei Hundetrainern als wichtig. Guter Kontakt zum Kunden und soziale Kompetenz findet er dagegen überbewertet. Sein Bild von Hundehaltern ist eher negativ, er sieht auf sie herab. Er trainiert lieber in Gruppen und sehr standardisiert. Ausbildung ist sein Kerngebiet, weniger die Problembeseitigung. Körperliche Bestrafung des Hundes ist für ihn kein Fremdwort. Häufig findet man Typ 1 auch bei der Ausbildung von Schutzhunden. Interessant: Er hat vergleichsweise häufig keine Ausbildung zum Hundetrainer absolviert (34% der Trainer dieses Typs wurden nicht speziell ausgebildet).</p>
<p><strong>Typ 2: Der Pädagoge:<br />
</strong>Die wichtigste Eigenschaft eines Hundetrainers ist für den Pädagogen die didaktische Fähigkeit. Wissen muss dem Kunden verständlich und zielgerichtet vermittelt werden. Liebe zum (individuellen) Tier ist dabei nicht unbedingt erforderlich. Seinen Schwerpunkt legt er weniger auf &#8222;Erziehung&#8220; als vielmehr darauf, die Kunden darin zu schulen, ihren Hund besser zu verstehen. Auch er wendet körperliche Sanktionen an, wenn er es für nötig erachtet. Gespräche, Einzeltraining und individuelle Vorgehensweise sind ihm wichtig. Interessant: Der Pädagoge ist häufig Akademiker fast die Hälfte der Typ 2-Trainer hat Abitur oder ein Studium absolviert. Er arbeitet überwiegend selbstständig, auch mit Problemhunden und hat ein eher positives Bild von seinen Kunden.</p>
<p><strong>Typ 3: Der Teamtrainer:</strong><br />
Er ist ein Hundeliebhaber, dem Fachkompetenz und ständige Weiterbildung in seinem Beruf wichtig sind. Zugleich ist er Menschenfreund und möchte seine Begeisterung weitergeben. Didaktische Fähigkeiten erachtet auch er als wichtig; der Umgang mit Menschen und Hunden aller Art ist für ihn eine positive Herausforderung. Er möchte das Mensch-Hund-Team fördern. Sein Schwerpunkt liegt eher nicht in der Ausbildung, sondern in der Problembeseitigung und im &#8222;Alltagstraining&#8220;. Typ 3 betrachtet seine Kunden wohlwollend, er sucht das Gespräch und baut eine Beziehung auf. Körperliche Sanktionen beim Hund vermeidet er und setzt lieber auf positives Verstärken. Der Teamtrainer versucht sorgfältig und individuell vorzugehen. Interessant: Bei Typ 3 ist der Frauenanteil deutlich höher als bei 1 und 2.</p>
<p><strong>Typ 4: Der Generalist</strong><br />
Er arbeitet in allen Bereichen: Sowohl Ausbildung, Wettkampf- und Prüfungstraining (Typ 1) als auch Problembeseitigung und Alltagstraining (Typ 2 und 3). Zu seinen Kunden zählen alle, vom &#8222;Anfänger&#8220; bis zum leistungsorientierte Hundesportler &#8211; er stellt sich auf unterschiedliche Hundehalter ein und spezialisiert sich nicht. Er möchte allen gerecht werden, will sehr individuell arbeiten, bevorzugt aber Gruppentraining. Körperliche Sanktionen lehnt er eher ab, &#8222;Schimpfen&#8220; ist im Einzelfall in Ordnung. Interessant: Auch unter den Generalisten ist der Frauenanteil hoch.</p>
<p><strong>Die Studie macht deutlich:</strong><br />
<em>&#8222;Insgesamt fallen die Vielzahl von Widersprüchen zwischen Anspruch und Wirklichkeit und die Heterogenität in der Ausgestaltung des Trainings auf. Untersucht man die Einstellungen, Orientierungen und Verhaltensmuster von Hundetrainern unterschiedlicher Ausbildungsgänge, zeigen sich auch hier zahlreiche Unterschiede, die sich sowohl auf die subjektiven Theorien zur Zielsetzung von Hundetraining als auch die praktische Umsetzung des eigenen Trainings beziehen. Ob die jeweiligen Unterschiede durch die verschiedenen Ausbildungen entstanden oder zumindest verstärkt wurden oder ob sie bereits vor dem Absolvieren der Ausbildung bestanden haben und damit die Selektion des jeweiligen Ausbildungsgangs begründen, lässt sich anhand der vorliegenden Daten nicht feststellen. Doch nicht nur zwischen den Ausbildungsgängen, sondern auch innerhalb der Absolventen unterschiedlicher Ausbildungen existieren teilweise deutliche Unterschiede in den Einschätzungen und Verhaltensweisen. So ist ein Verlass darauf, dass eine bestimmte Ausbildungsrichtung immer einen bestimmten Trainertyp und ein festgeschriebenes Trainingskonzept garantiert, nicht möglich.&#8220; (Wechsung &amp; Bergler, 2011)</em></p>
<p><strong>Die vollständige Studie finden Sie <a title="Studie ganz" href="http://www.aow-bonn.de/www/wir/bergler/freie-texte/wechsung-bergler-2011-subjektive-theorien-von-hundetrainern.pdf" target="_blank">hier</a>.</strong><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Erlaubnispflicht für Hundetrainer nach §11 TierSchG</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/erlaubnispflicht-fuer-hundetrainer-nach-%c2%a711-tierschg/</link>
					<comments>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/erlaubnispflicht-fuer-hundetrainer-nach-%c2%a711-tierschg/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 10:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundetrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Erlaubnispflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Erlaubnispflicht Hundeschule]]></category>
		<category><![CDATA[Erlaubnispflicht Hundetrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Erlaubnispflicht nach §11 TierSchG]]></category>
		<category><![CDATA[Sachkunde Hundetrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Sachkundenachweis Hundetrainer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erlaubnispflicht für Hundetrainer nach §11 TierSchG trat im August 2014 in Kraft. Die notwendigen Info´s für Hundetrainer dazu finden Sie hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/erlaubnispflicht-fuer-hundetrainer-nach-%c2%a711-tierschg/">Erlaubnispflicht für Hundetrainer nach §11 TierSchG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p><span style="font-size: medium;">Es wird ernst. Gut ein Jahr nach der Änderung des Tierschutzgesetzes (<a title="Gesetz" href="http://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__11.html" target="_blank">§ 11 Abs.1 Nr. 8 Buchst. f TierSchG</a>) im Juli 2013 tritt die Erlaubnispflicht nun im August in Kraft. Bundesweit müssen (fast) alle, die mit dem Umgang von Tieren ihr Geld verdienen, verpflichtend ihre Sachkunde nachweisen beziehungsweise bereits nachgewiesen haben, um weiter tätig sein zu dürfen. Auch Hundetrainer.</span></p>
<h3>Die Erlaubnispflicht – kein bundesweit einheitliches Qualitätssiegel<img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-4679" src="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Erlaubnispflicht-Hundetrainer.jpg" alt="Erlaubnispflicht-Hundetrainer" width="277" height="300" /></h3>
<p>Ab 1. August ist es so weit. Wer als Hundetrainer jetzt noch keinen Antrag gestellt und eine offizielle Erlaubnis des Veterinäramtes hat, hat ein Problem. Er darf seiner Tätigkeit nicht mehr nachgehen. Und wer von nun an <a title="Hundetrainerin werden – Interview mit Kristina Falke" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/hundetrainerin-werden/">Hundetrainer/in werden</a> will, muss nachweislich gut ausgebildet sein! Für viele ein Grund und Tag zur Freude, denn endlich wird auch im Bereich des Hundetrainings die Spreu vom Weizen getrennt und nur die, die wirklich kompetent sind und eine fundierte Ausbildung nachweisen können oder eine Prüfung bestehen, dürfen praktizieren.</p>
<p>Eine Entscheidung, die sowohl im Sinne der Hundetrainer als auch ihrer Kunden und vor allem unserer Hunde ist, denn sie alle leiden unter den selbsternannten Experten, die im schlimmsten Fall mehr Schaden anrichten, als helfen.</p>
<p><strong>Doch ist es wirklich so? Kann die Erlaubnispflicht als echtes Qualitätssiegel betrachtet werden?</strong><br />
Viele Hundetrainer fürchteten oder fürchten noch immer um ihre Existenz. Denn noch immer ist nicht ganz klar, welche Voraussetzungen man genau erfüllen muss, um seinem Beruf weiter nachgehen zu dürfen. Auch künftig wird es wohl erst einmal keine bundesweit einheitliche Prüfung beziehungsweise einheitliche Maßstäbe geben. <strong>Jedes Bundesland</strong> kann die Überprüfung der<strong> Sachkunde theoretisch unterschiedlich handhaben</strong> oder bei der Bewertung der eingereichten Qualifikationsnachweise unterschiedlich hohe Maßstäbe ansetzen. Was im einen Bundesland ausreicht, könnte im anderen zu wenig sein. Trotzdem kann man davon ausgehen, dass wenigstens ein gewisser Qualitätsstandard erreicht werden kann. Eine zumindest halbwegs bundesweit einheitlichen Regelung im Laufe der Zeit ist nicht ausgeschlossen und wünschenswert, denn es wird in diesem Bereich sicher weitere Neuerungen und Entwicklungen geben.</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-1 content-boxes-icon-on-top content-left" style="--awb-hover-accent-color:var(--awb-color5);--awb-circle-hover-accent-color:var(--awb-color5);--awb-item-margin-bottom:40px;" data-animationOffset="top-into-view"><div style="--awb-backgroundcolor:rgba(255,255,255,0);" class="fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row"><div class="col content-box-wrapper content-wrapper link-area-link-icon icon-hover-animation-fade" data-animationOffset="top-into-view"><div class="heading heading-with-icon icon-left"><div class="icon"><i style="border-color:#333333;border-width:1px;background-color:#333333;box-sizing:content-box;height:42px;width:42px;line-height:42px;border-radius:50%;font-size:21px;" aria-hidden="true" class="fontawesome-icon fa fa-check-square-o circle-yes"></i></div><h2 class="content-box-heading" style="--h2_typography-font-size:28px;line-height:33px;">Allgemeines zum Antrag</h2></div><div class="fusion-clearfix"></div><div class="content-container">
<p style="text-align: left;">Der Antrag sollte bis März 2014 schriftlich beim Veterinäramt eingereicht werden. Folgende Informationen für den zuständigen Sachbearbeiter müssen/mussten enthalten sein:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>alle Angaben zur kynologischen Qualifikation in Theorie und Praxis (Seminare, Workshops, Ausbildungsgänge aller Art)</li>
<li>polizeiliches Führungszeugnis (Zuverlässigkeitsnachweis)</li>
<li>ggf. Gewerbeschein</li>
<li>Beschreibung der Tätigkeit (seit wann, wo, was wie lange, Neben- oder Haupterwerber)</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Es kann im Einzelfall auch eine zeitlich befristet Erlaubnis erteilt werden.<br />
<strong>Wichtig:</strong> Wer sich bis jetzt noch nicht mit dem zuständigen Veterinäramt in Verbindung gesetzt hat, bitte sofort nachholen! Im Extremfall muss der Betrieb bis zum Nachweis der Sachkunde eingestellt werden.</p>
</div></div></div><div class="fusion-clearfix"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>&nbsp;</p>
<h3>Wenn die Sachkunde nicht ausreicht</h3>
<p>Sollten die eingereichte Unterlagen als nicht zum Sachkundenachweis ausreichend bewertet werden oder besteht aus anderen Gründen Bedarf, muss sich der Betreffende einer Prüfung unterziehen. Auch diese ist nicht in ganz Deutschland einheitlich. Es wird allerdings empfohlen, sie als  &#8222;Fachgespräch&#8220; mit theoretischem und praktischem Teil zu gestalten. Noch ist aber nicht endgültig klar, welche Ausbildungen anerkannt werden und wie genau alles gehandhabt wird. Die Einzelheiten sind noch im Werden. <span style="line-height: 1.5em;">Einige Regelungen und anerkannte Ausbildungen gibt es allerdings bereits. </span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;"><strong>In Niedersachsen</strong> beispielsweise ist &#8222;Voraussetzung für die Erlaubnis (&#8230;) eine Zertifizierung als Hundetrainer mit Zertifikat der Tierärztekammer Niedersachsen oder Schleswig-Holstein oder der IHK Potsdam. Liegt keine Zertifizierung vor, dann führt der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz ein Fachgespräch mit dem Antragsteller.&#8220; (Quelle: </span><a style="line-height: 1.5em;" title="Bürgerportal Lüchow Wendland" href="http://www.luechow-wendland.de/desktopdefault.aspx/tabid-5726/2357_read-59798" target="_blank">http://www.luechow-wendland.de</a><span style="line-height: 1.5em;">). Noch mehr zum Thema für Hundetrainer in Niedersachsen finden Sie auf der Homepage </span><a style="line-height: 1.5em;" title="Niedersachen" href="https://www.kleintierverhalten.de/wissenswertes/wussten-sie-schon/recht/231-news-zur-erlaubnispflicht-fuer-hundetrainer-in-niedersachsen-28-06-2014" target="_blank">Kleintierverhalten</a> von Dr. med<span style="line-height: 1.5em;">. vet. Dunia Thiesen-Moussa.</span></p>
<p><strong>Ein Beispiel</strong> wie der Antrag für die Erlaubnispflicht für Hundetrainer nach §11 TierSchG aussehen kann vom Landkreis Lüchow-Dannenberg (Stand: 07.07.2014) finden Sie hier als PDF: <a title="Antrag Erlaubnispflicht fü Hundetrainer nach §11 TSchG als PDF" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Antrag-Erlaubnispflicht-nach-11-Tierschutzgesetz.pdf" target="_blank">Antrag-Erlaubnispflicht-nach-§11-Tierschutzgesetz</a></p>
<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Auch in </span>Bayern</strong><span style="line-height: 1.5em;"> wurden bereits einige Hundetrainer-Ausbildungen definiert, die als ausreichender Sachkundenachweis anerkannt werden und es werden noch weitere hinzukommen. Dennoch dauert es </span>auch<span style="line-height: 1.5em;"> hier noch, bis es eine endgültige Regelung gibt. Sicher ist aber, dass Sachkundenachweise bzw. Ausbildungen nur anerkannt werden, wenn bei deren </span>Abschluss ein Amtsveterinär mit dabei war.</p>
<h3>Wen die Erlaubnispflicht noch betrifft</h3>
<p>Nicht nur Hundetrainer jetzt sind nach der Gesetzesänderung erlaubnispflichtig. <strong>Auch zum Beispiel Reit- und Fahrbetriebe oder Tierheime müssen Sachkundenachweise erbringen</strong>. Außerdem im Auslandstierschutz Engagierte, &#8222;Hundepsychologen&#8220; sowie Tierhändler. Die angestellten Mitarbeiter einer <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=7796" target="_blank">Hundeschule</a> übrigens in der Regel nicht, es sei denn sie sind freie Mitarbeiter. Diese müssen ihre Erlaubnis wiederum selbst beim Veterinäramt beantragen und die entsprechende Sachkunde nachweisen. &#8222;Von der Erlaubnispflicht sind neben Hundeschulen auch andere Dienstleister betroffen, zum Beispiel jeder, der Verhaltenstherapie von Hunden anbietet oder für andere Jagd-, Blinden- oder Wachhunde ausbildet. Entsprechende Angebote von Vereinen sind ebenfalls erlaubnispflichtig, sofern ein Entgelt erhoben wird.&#8220; (Quelle: LKR Kitzingen).</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/erlaubnispflicht-fuer-hundetrainer-nach-%c2%a711-tierschg/">Erlaubnispflicht für Hundetrainer nach §11 TierSchG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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		<title>Achtung Sommerhitze &#8211; Das sollten Sie beachten !</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/achtung-sommerhitze-das-muessen-hundebesitzer-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 09:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerhitze]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerhitze bei Hunden]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Hundehalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Hitze: Auch unsere Hunde leiden unter der Sommerhitze! Hier finden Sie die wichtigstenTipps für Hundehalter und Hundetrainer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/achtung-sommerhitze-das-muessen-hundebesitzer-wissen/">Achtung Sommerhitze &#8211; Das sollten Sie beachten !</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div id="attachment_4563" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4563" class="size-full wp-image-4563" alt="Sommerhitze beim Hund" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Sommerhitze-beim-Hund.jpg" width="300" height="453" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Sommerhitze-beim-Hund-198x300.jpg 198w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Sommerhitze-beim-Hund.jpg 300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-4563" class="wp-caption-text">Sommerhitze &#8211; Cool bleiben</p></div>
<h2>6 Tipps für Hundehalter bei Sommerhitze</h2>
<p>Sommer, Sonne, große Hitze: Wir schwitzen, schnaufen und würden uns eigentlich am liebsten den ganzen Tag auf die faule Haut legen. Unsere Hunde auch – selbst wenn man es ihnen vielleicht nicht immer anmerkt. Hier ein paar wichtige Sommer-Regeln für Hundehalter:</p>
<h3>1. Keine Radtouren bei Sommerhitze<b> </b></h3>
<p>Ab +23°C – vorsichtige sagen sogar bereits ab +20°C – und direkter Sonneneinstrahlung wird es kritisch. Verlangen Sie dem Hund jetzt keine sportlichen Höchstleistungen mehr ab. Falls das Radeln mit dem Hund zu Ihren täglichen Ritualen gehört, verlegen Sie dies im Sommer unbedingt auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden! Für den Hund ist das am Rad laufen extrem anstrengend, aber er wird seine Erschöpfung nicht offen zeigen, sondern tapfer versuchen, mit Ihrem Tempo mit zu halten.  Überanstrengung kann, wie bei uns Menschen, einen Zusammenbruch zur Folge haben! Auch Joggen ist jetzt keine gute Idee.</p>
<h3>2. Am See nur im Schatten</h3>
<p>Sie können den Hund mit an den Badesee in Ihrer Nähe nehmen? Wunderbar. Aber bitte nur, wenn für ihn ein Schattenplatz unter einem Baum oder unter dem Schirm vorhanden ist und er sich ebenfalls ab und zu im Wasser abkühlen darf.</p>
<h3>3. Vorsicht bei „Kurznasen“</h3>
<p>Alle kurznasigen Rassen vom Boxer bis zum Mops leiden besonders unter sommerlicher Hitze, da ihre deformierten Atemwege dann besonders ins Gewicht fallen. Wenn Sie eine solche Rasse besitzen, nutzen Sie schattige Routen fürs Gassigehen oder die kühleren Tageszeiten und achten Sie auf Erschöpfungsanzeichen wie starkes Hecheln. Auch wenn der Hund sich hinlegt, sobald sie stehenbleiben, zeigt das, dass er sehr angestrengt ist. Vorsicht gilt ebenfalls für chronisch kranke und alte Hunde.</p>
<h3>4. Kurzhaarfrisur bei Sommerhitze: Nur vom Experten!</h3>
<p>Normalerweise ist das Hundefell der perfekte Schutz gegen Kälte wie Wärme, Feuchtigkeit, Wind und natürlich gegen Sonnenstrahlen. Ein Scheren des Fells im Sommer stört diesen natürlich Schutz eher, als er dem Hund hilft. Dennoch: Rassen mit extrem lang und/oder sehr dicht gezüchtetem  Haarkleid wie Samojeden, Bobtails, Pekingkesen oder Neufundländer können unter sommerlicher Hitze leiden. Hier empfiehlt sich, vor allem bei alten Hunden oder Tieren mit Kreislaufproblemen, das Fell kürzen oder scheren zu lassen. Lassen Sie dies aber unbedingt einen Fachmann, sprich: <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=9115" target="_blank">Hundefriseur</a>/Groomer erledigen. Denn falsch oder zu kurz geschorenes Fell bietet möglicherweise gar keinen Sonnenschutz mehr – Sonnenbrand droht! Übrigens: Schwarze Hunde leiden im Allgemeinen stärker unter Hitze als hellere!</p>
<h3>5. Niemals im Auto</h3>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Wir alle wissen es, doch man kann es nicht oft genug wiederholen: Den Hund bei Sonne (auch außerhalb der Sommermonate!) nicht im Auto lassen! Es erhitzt sich in kürzester Zeit und wird zur tödlichen Sauna! <strong>Bereits 15 Minuten</strong> in einem geschlossenen Wagen in direkter Sonne ist lebensgefährlich.(Quelle: ÄRZTEZEITUNG. <a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/610937/lebensgefahr-15-minuten-praller-sonne-geschlossenen-auto.html">Hier finden Sie einen Artikel und eine ausführliche </a><a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/610937/lebensgefahr-15-minuten-praller-sonne-geschlossenen-auto.html">Grafik</a><a title="15 Minuten können Lebensgefährlich sein" href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/610937/lebensgefahr-15-minuten-praller-sonne-geschlossenen-auto.html" target="_blank"> zu Thema</a>).</span> <strong>Für sommerliche Aufenthalte im Auto gilt:</strong> <strong>Nur kurz (!) und im garantierten Schatten</strong> (z.B. Parkgarage mit ordentlicher Lüftung oder Carport), denn die Sonne wandert, und wo eben noch Schatten war, kann fünf Minute später pralle Sonne sein. <strong>Außerdem:</strong> vier halb geöffnete Fenster, die Durchzug garantieren, Kühlakkus unter der Hundedecke und ein Wassernapf!</p>
<h3>6. Mittagssonne meiden</h3>
<p>Für Hunde gibt es keine Sonnencreme und ihr Fell schützt sie nicht überall vor den Strahlen, die heutzutage sehr aggressiv sind. Um die Tiere vor Sonnenbrand oder gar Hautkrebs zu schützen gilt wie für uns Menschen: ausgiebige Sonnenbäder zwischen 11 und 15h vermeiden. Sie können zusätzlich empfindliche Stellen oder solche mit wenig Haaren (Bauch, Ohrspitzen) mit unparfümiertem Sunblocker eincremen. Bitte jedoch nicht den Nasenrücken. Die sinnvollste Prophylaxe bleibt aber das Meiden der direkten Sonne. Übrigens: Auch Sonnenschirme und Sonnensegel sind nur dann hilfreich, wenn sie UV-Schutz besitzen. Achte Sie beim Kauf darauf! Und: Der Hund weiß nicht selbst, wann er zu lange in der Sonne gelegen ist! Sie müssen auf ihn achten. <span style="padding: 0px 4px; background-color: #67789b;"><span style="color: #ffffff;">Tipp: Alles wichtige zum Thema Sonnenschutz im Allgemeinen gibt es beim <a title="Sonnenschutz" href="http://www.bfs.de/de/bfs/publikationen/broschueren/optische_strahlung/mit_heiler_haut.html" target="_blank"><span style="color: #ffffff;">Bundesamt für Strahlenschutz</span></a>.</span> </span></p>
<h2>Hundetraining bei Sommerhitze</h2>
<h4>Tipps von <a title="Dr. Antonia Hingerle" href="http://verhaltenstherapie-dr-hingerle.de" target="_blank">Dr. Antonia Hingerle</a>, Hundetrainerin und Tierärztin mit Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie</h4>
<div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div id="attachment_4564" style="width: 392px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4564" class="size-full wp-image-4564  " style="border: 5px; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="Dr. Antonia Hingerle" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dr-antonia-hingerle-ta.jpeg" width="382" height="263" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dr-antonia-hingerle-ta-300x206.jpeg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dr-antonia-hingerle-ta.jpeg 382w" sizes="(max-width: 382px) 100vw, 382px" /><p id="caption-attachment-4564" class="wp-caption-text">Dr. Antonia Hingerle</p></div>
<p style="text-align: justify;">Genau wie wir Menschen vertragen Hunde die heißen Sommertage unterschiedlich gut. Verschiedene Faktoren wie Alter, Rasse, Fellfarbe und natürlich spezifische Erkrankungen sind ausschlaggebend, ob und wie lange man einen Hund der Hitze aussetzen kann, beziehungsweise wie sehr man ihn davor schützen muss. Grundsätzlich ist es wichtig, als Hundebesitzer und auch als Hundetrainer umsichtig vorzugehen und die Tiere genau zu beobachten. Nimmt man erhöhte Atemfrequenz und plötzlichen Leistungsabfall wahr, ist es besser, das Training sofort abzubrechen. Ausreichend Wasser und eine Möglichkeit zur Abkühlung (z.B. eine große Wanne mit Wasser) müssen im Hochsommer auf jedem Hundeplatz vorhanden sein. Jeder Hundetrainer sollte natürlich außerdem in der Lage sein, bei einem Kreislaufzusammenbruch Erste Hilfe zu leisten. Am besten sowohl am Hund, als auch am Menschen. Vor anstrengenden Trainingseinheiten sowie Hundesport ist in der Mittagshitze dringend abzuraten. Vorausschauende Planung bei den Trainingszeiten im Sommer und das Abhalten in den kühleren Abend- oder Morgenstunden ist anzuraten! Ist das nicht möglich, bieten Sie in Absprache mit den Teilnehmern Trainingsstunden im schattigen Wald oder weniger anstrengende Alternativen an.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Schattenplätze, notfalls unter einem Sonnenschirm, Getränke und Sonnenmilch (mindestens Faktor 30) für Ihre Kunden sollten Sie im Sommer auf dem Hundeplatz bereit halten. Wenn möglich sogar Leihhüte oder Kappen. <em><strong>Weitere nützliche Informationen</strong></em> zum Thema Sommerhitze beim Hund findet ihr in der Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft zum Schutz des Hundes e.V &#8211; <a href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Pressemitteilung-DGSH.pdf">Pressemitteilung DGSH</a><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/achtung-sommerhitze-das-muessen-hundebesitzer-wissen/">Achtung Sommerhitze &#8211; Das sollten Sie beachten !</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kleine Hunde: Die häufigsten Irrtümer zu Klein- und Zwerghunden</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/kleine-hunde-die-haeufigsten-irrtuemer-zu-klein-und-zwerghunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2014 15:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mythen und Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Zwerghunde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=4487</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kleine Hunde werden oft verkannt und unterschätzt. Hier braucht man als Hundetrainer Fingerspitzengefühl und gute Argumente</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/kleine-hunde-die-haeufigsten-irrtuemer-zu-klein-und-zwerghunden/">Kleine Hunde: Die häufigsten Irrtümer zu Klein- und Zwerghunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;">Yorkshire Terrier, Bolonka Zwetna, Dackel, Jack Russell Terrier und Co. sind dieser Tage beliebter denn je. Warum auch nicht, sie sind allesamt tolle Hunde – keine Frage – und abgesehen von der Größe mangelte es ihnen an nichts, was einen Caniden ausmacht! Aber gerade das kann zum Problem werden! Denn: Die kleinen und kleinsten unter den Hunden werden häufig unterschätzt. Und das in vielerlei Hinsicht. So werden gerade Zwerghunde oftmals unüberlegt und/oder aus den falschen Motiven heraus angeschafft und wachsen ihren verblüfften Besitzern früher oder später über den Kopf. Wenn auch natürlich nur sprichwörtlich. Dieser Problematik muss man als Hundetrainer mit Fingerspitzengefühl begegnen und die vielen Irrtümern mit guten Argumenten aufklären. Hier einige der häufigsten:</span></p>
<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div id="attachment_4492" style="width: 484px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4492" class="size-full wp-image-4492  " title="Kleine Hunde" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Kleiner-Hund.jpg" alt="Kleine Hunde" width="474" height="334" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Kleiner-Hund-300x211.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Kleiner-Hund.jpg 474w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /><p id="caption-attachment-4492" class="wp-caption-text">Kleine Hunde: Die häufigsten Irrtümer zu Klein- und Zwerghunden</p></div>
<h3>Irrtum 1: Ein kleiner Hund macht wenig Arbeit.</h3>
<p style="text-align: justify;">Klein- und Zwerghunde haben im Grunde die gleichen Bedürfnisse wie ihre großen Brüder. Fachleute wissen dies, doch als Hundeneuling begeht so mancher den Fehler, die fehlende Größe eines Hundes mit dem benötigten Pflegeaufwand gleichzusetzen. Nicht selten wird dieser Irrtum von wenig verantwortungslosen Züchtern sogar noch geschürt und beispielsweise damit geworben, der Zwerg sei an das &#8222;Katzenklo&#8220; gewöhnt und somit nicht einmal mehr ein Spaziergang nötig. Die <strong>Natur des Hundes</strong> wird dabei völlig vernachlässigt und dem Käufer ein falsches Bild vermittelt.<br />
Natürlich ist es durchaus richtig, dass kleine Hunde in gewissen Bereichen einfacher zu handhaben sind, dennoch gilt es hier, das Bild gerade zu rücken und dem Hundebesitzer zu zeigen, welche <strong>Ansprüche</strong> sein Hund wirklich hat.</p>
<h3>Irrtum 2: Klein ist klein</h3>
<p style="text-align: justify;">Dass es <strong>große Unterschiede</strong> bei den Klein- und Zwerghunden gibt, ist vielen Menschen nicht bewusst. Hier gilt es zu zeigen, dass es nicht auf die Größe, sondern auf die <strong>Geschichte</strong> eines Hunde ankommt. Ein Jagdhund wie der Dackel oder der Basset Hound, ein Hüte- und Treibhund wie der Welsh Corgi oder ein Terrier wie der Jack Russell sind große Hunde, Arbeitstiere, in einem kleinen Körper. Ja manchmal nicht einmal das, manchmal haben sie einfach nur kurze Beine!<br />
Die kleinen <strong>Begleithunderassen</strong> dagegen, wie zu Beispiel die Bichons oder der Bolonka Zwetna, sind schon eher der Typ Hund, der dem Bild des berühmten&#8220;Schoßhundes&#8220; entspricht, da er weder als mutiger Jäger noch als selbständiger Hüter, sondern, wenn man so will, eigens als treuer Begleiter gezüchtet wurde.<br />
Wer also einen großen Hund im platzsparenden Format sucht und Action will, der kann Terrier &amp; Co. in Erwägung ziehen. Wer einen ruhigen, eher genügsamen Begleiter möchte, ist tendenziell mit Gesellschafts- und Begleithunden besser beraten.</p>
<h3>Irrtum 3: Erziehung muss bei Zwerghunden nicht sein</h3>
<p style="text-align: justify;">Diese <strong>Fehleinschätzung</strong> passiert leicht. Ein einfaches Beispiel veranschaulicht dem Hundehalter, wie es sich wirklich verhält: Wenn sich ein kleiner Hund daneben benimmt wird es schlicht als weniger störend empfunden, als wenn dies ein großer Hund tut. Also wird es auch nicht unterbunden. Häufiges <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=9257" target="_blank">Bellen</a>, Anspringen, Betteln, etc. – niemand toleriert das bei einem Dobermann, beim Yorkie aber wird es übergangen, ja vielleicht sogar noch als lustig oder niedlich empfunden. Und so erschleicht sich der niedliche Kleine, nicht selten als Kindersatz ins Haus geholt, weit mehr Privilegien, als der Große jemals haben wird!<br />
Wenn jemand mit einem solchen winzigen Diktator die fachliche Hilfe sucht, gilt es zunächst, <strong>Respekt</strong> vor dem Hund zu vermitteln! Denn den haben viele nicht vor ihrem kleinen Schatz, so sehr sie ihn auch lieben! Ein kleiner Hund möchte nicht ausgelacht werden, wenn er knurrt, er möchte ernst genommen werden! Auch das gehört dazu, wenn man sein Tier liebt, das muss der Mensch erkennen.<br />
Darüber hinaus muss mensch lernen, dass der Hund <strong>Grenzen</strong> und einen angemessenen Platz im Rudel braucht, nicht den Chefsessel! Beide, Hund und Mensch, werden sich dann wohler fühlen. Ein weiteres Argument: Auch dem eigenen<strong> Image</strong> hilft es, wenn der Hund wohlerzogen ist. Der &#8222;kleine Kläffer&#8220; und die &#8222;Fußhupe&#8220; waren gestern, wir wollen auf den &#8222;Gentleman im Miniformat&#8220; setzen.</p>
<h3>Irrtum 4: Die Welt ist groß und böse</h3>
<p style="text-align: justify;">Groß ist sie, die Welt. Aber böse nur, wenn man nicht weiß, wie man sich in ihr richtig bewegt. Und das müssen Klein- bzw. Zwerghundebesitzer und ihre Vierbeiner oft erst lernen. Denn weder dürfen sie die Vorsichtigen überbehüten, noch die Unbedarften unnötigen Gefahren aussetzen. Aber das ist für &#8222;Laien&#8220; schwierig! <strong>Man muss den Hundehalter sensibilisieren und genau instruieren</strong>, damit er die wirklichen Schwierigkeiten erkennen und in alltäglichen Situationen richtig reagieren kann. Und man muss ihm die Angst um seinen Liebling nehmen, die ja durchaus nicht unbegründet ist, aber auch nicht überhand nehmen darf. Beispielsweise bei Begegnung mit großen Hunde: Aufmerksam sein, aber ruhig bleiben. Den kleinen Kerl nicht sofort auf den Arm nehmen und damit vielleicht seine Unsicherheit verstärken. Gleichzeitig aber Treffen mit Hunden von ähnlichem Format oder gut bekannten Hunden bevorzugen, um den Umgang mit Artgenossen zu trainieren. Tragetasche oder Arm müssen nicht verpönt sein, in Menschenmengen sind sie für Chihuahua und Kollegen einfach sicherer.</p>
<div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy">[box title=&#8220;Lesen und Lernen&#8220; box_color=&#8220;#67789B&#8220;]
[ez_two]
Vielen Hundebesitzern hilft zusätzlich zum aktiven Training eine entsprechende Lektüre. Folgendes Buch von Expertin <a href="http://strodtbeck.de">Sophie Strodbeck</a> ist jederzeit empfehlenswert:<br />
&#8222;Kleiner Hund ganz groß: Rassen . Erziehung . Verhalten . Gesundheit&#8220;, Müller Rüschlikon; Auflage: 1 (26. September 2013).[/ez_two]
[ez_two_last]
<a title="Kleiner Hund ganz groß: Rassen . Erziehung . Verhalten . Gesundheit" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/kleiner-hund-ganz-gross" target="_blank"><img decoding="async" class="aligncenter" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3275019104&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=existenzgruen-21" alt="" border="0" /></a><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=existenzgruen-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3275019104" alt="" width="1" height="1" border="0" />[/ez_two_last][/box]<div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Hundehalter-Typen</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/hundehalter-typen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 07:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hundehalter-Typen - Die Gründe, warum Menschen sich Hunde halten, sind unterschiedlich und wirken sich direkt auf die Beziehungs-Qualität aus!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/hundehalter-typen/">Hundehalter-Typen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hundehalter-Typen &#8211;<strong> Hundehalter sind Tierfreunde!</strong> Im ersten Moment würde jeder diese These sofort unterschreiben. Doch wer genauer hinsieht, bemerkt, dass es nicht ganz so einfach ist! Denn die Gründe, warum ein Mensch sich einen Hund ins Haus holt, können sehr unterschiedlich sein – und psychologisch ebenso interessant. Eine Studie belegt inzwischen sogar: Es gibt bestimmte <strong>Hundehalter-Typen</strong>. Und nicht bei allen steht wirklich in erster Linie die Liebe zum Tier im Vordergrund</p>
<h2>Der Hundehalter-Typ bestimmt die Qualität der Beziehung</h2>
<p>Eine Studie der <a title="Uni Bonn" href="http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/psychologie-der-mensch-hund-beziehung" target="_blank">Universität Bonn</a> befasst sich seit einigen Jahren erstmalig mit der <strong>Beziehungsqualität</strong> von Mensch und Hund. Warum halten sich Menschen überhaupt Haustiere, speziell Hunde? Was hat der Mensch davon? Und wie profitiert das Tier von dieser Partnerschaft?<br />
Ganz klar erwiesen ist heute: Tiere, insbesondere Hunde, bereichern unser Leben. Sie tun gut, wirken sich positiv auf das Allgemeinbefinden und in letzter Konsequenz sogar auf die Gesundheit ihres Menschen aus. Immer vorausgesetzt natürlich, beide kommen gut klar!<br />
Doch nicht immer ist das Mensch-Hund-Team aus den richtigen Gründen zusammen. Und nicht immer profitieren beide Beziehungspartner gleichermaßen von dem Zusammenleben. Es gibt Hundehalter-Typen, bei denen zwar der Mensch auf seine Kosten kommt, nicht aber der Hund. Ein interessantes, wenn auch leider nicht überraschendes Ergebnis!</p>
<h3>Verschiedene Hundehalter-Typen werden unterschieden</h3>
<p>Bei der Beziehungs-Studie an der Bonner Universität kristallisierten sich drei Charaktere von Hundehaltern heraus. Drei Hundehalter-Typen also, deren Motivation, sich einen Hund anzuschaffen, sehr unterschiedlich waren.</p>
<h4>Hundehalter-Typ 1:<br />
Mein Haus, mein Auto, mein Hund</h4>
<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div id="attachment_4429" style="width: 184px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4429" class="size-full wp-image-4429" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typ-1.jpg" alt="Hundehalter -Typ 1" width="174" height="301" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typ-1-173x300.jpg 173w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typ-1.jpg 174w" sizes="(max-width: 174px) 100vw, 174px" /><p id="caption-attachment-4429" class="wp-caption-text">Hundehalter -Typ 1</p></div>
<p>Das sagt eigentlich schon alles. Dieser Hundehalter, den die Studie als prestigeorientiert bezeichnet, liebt seinen Hund sicherlich auch, aber nicht ganz uneigennützig. Denn für ihn ist er auch Statussymbol. Er möchte sich mit seinem Hund schmücken, ein Image bestärken, ein Lebensgefühl ausdrücken. Diese Hundehalter-Beziehung muss als bedenklich eingestuft werden. Denn das Tier wird eindeutig aus den falschen Gründen ins Haus geholt und leidet im worst case darunter. Häufig werden die natürlichen Bedürfnisse des Tieres vernachlässigt, weil der Mensch sie nicht stillt, ja vielleicht gar nicht stillen will. In letzter Konsequenz führt das zu Konflikten. Eine Beziehung die zum Scheitern verurteilt ist, wenn der Mensch nicht darauf aufmerksam gemacht wird und umdenkt. Der Hund ist unzufrieden, weil er nicht bekommt, was er braucht. Und wenn er &#8222;Problemverhalten&#8220; zeigt, wird der Mensch seiner schell überdrüssig oder kommt nicht mehr mit ihm zurecht. Wenn der Hund es nicht zeigt, leidet er lebenslang still.<br />
Aber: Liegt Typ 1 schlicht Unwissenheit zugrunde, weil der Halter einfach nicht weiß, was sein Tier braucht, kann ein guter Hundetrainer wahre Wunder wirken!</p>
<h4>Hundehalter-Typ 2:<br />
Ich tue alles für meinen Hund</h4>
<p>Hier kann man zwei Formen unterscheiden.</p>
<div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div id="attachment_4430" style="width: 329px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4430" class="size-full wp-image-4430" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typ-2.jpg" alt="Hundehalter-Typ 2" width="319" height="371" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typ-2-257x300.jpg 257w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typ-2.jpg 319w" sizes="(max-width: 319px) 100vw, 319px" /><p id="caption-attachment-4430" class="wp-caption-text">Hundehalter-Typ 2</p></div>
<p><strong>Hundehalter-Typ 2 a:</strong>  Für diesen Hundehalter ist das Tier sein Ein und Alles. Menschliche Kontakte werden zu Gunsten des Hundes im Zweifelsfall vernachlässigt, teilweise dient das Tier als Partnerersatz. Das Leben richtet sich nach dem Hund und seinen Bedürfnissen, dieser Typ vermenschlicht das Tier jedoch nicht und nimmt im Alltag Rücksicht auf Mitmenschen, indem er den Hund entsprechend erzieht und. Die Studie wertet diese Beziehung als qualitativ hochwertig, da beide Partner zufrieden sind.</p>
<p><strong>Hundehalter-Typ 2 b:</strong> Auch für diesen Typ ist der Hund Lebensinhalt und häufig einziger sozialer Kontakt, doch möchte der Hundehalter hauptsächlich das eigene Bedürfnis nach Nähe stillen und hat einer hohe Erwartungshaltung an den Hund. Kontakte zu anderen Menschen werden bewusst gemieden, der Hund ist Partnerersatz. Nicht selten geschieht das auf Kosten des Hundes, der nicht artgerecht gehalten und stark vermenschlicht wird. Psychische Probleme des Hundehalters können ursächlich sein.</p>
<h4>Hundehalter-Typ 3:<br />
Mein Hund gehört dazu, aber macht mich nicht aus</h4>
<div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div id="attachment_4431" style="width: 307px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4431" class="size-full wp-image-4431" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typ-3.jpg" alt="Hundehalter-Typ 3" width="297" height="309" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typ-3-288x300.jpg 288w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typ-3.jpg 297w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" /><p id="caption-attachment-4431" class="wp-caption-text">Hundehalter-Typ 3</p></div>
<p>Diesen Hundehalter-Typ nennt die Studie den naturverbundenen und sozialen. Er verkörpert, wenn man so möchte, den idealen Hundehalter – und stellt laut Studie glücklicherweise auch die größte ermittelte Gruppe dar. Der Typ 3-Hundehalter legt Wert auf Erziehung des Tieres, auf artgerechte Haltung und Beschäftigung und weist ein dementsprechendes Fachwissen in Bezug auf Hunde auf. Soziale Kontakte mit anderen Menschen sind ihm mindestens ebenso wichtig wie sein Hund; er besitzt ein gesundes und natürliches Verhältnis zu seiner Umwelt.</p>
<p>Die einzelnen Hundehalter-Typen kommen natürlich in unterschiedlicher Ausprägung vor: ganz extrem, oder eher mit der Neigung zu einem der Typen. &#8222;Auch Mischtypen gibt es natürlich&#8220;, sagt Dr. Silke Wechsung, die die Studie 2008 durchführte.</p>
<p><strong>Buchtipp zum Thema Hundehalter-Typen </strong></p>
<p>Die Psychologie der Mensch-Hund-Beziehung, Dreamteam oder purer Egoismus?, Dr. Silke Wechsung,<br />
<a title="Die Psychologie der Mensch-Hund-Beziehung, Dreamteam oder purer Egoismus?" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/psychologie-der-mensch-hund-beziehung" target="_blank"><img decoding="async" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3840420040&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=existenzgruen-21" alt="" border="0" /></a><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=existenzgruen-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3840420040" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><strong>Für Hundetrainer ist es wichtig, eine ungesunde Mensch-Hund-Beziehung zu erkennen und mit Fingerspitzengefühl den Hundehalter für die Bedürfnisse seines Tieres zu sensibilisieren und Lösungen zu finden. Viele Menschen wissen schlicht und einfach nicht, was ein Hund braucht, sind jedoch bereit, umzudenken und froh über fachkundigen Rat.</strong><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy">[box title=&#8220;Gut zu wissen:&#8220; box_color=&#8220;#67789B&#8220;]
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4432" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typen.jpg" alt="Hundehalter-Typen" width="408" height="359" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typen-300x263.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundehalter-Typen.jpg 408w" sizes="(max-width: 408px) 100vw, 408px" />Rassen, die häufig aus den falschen Gründen gehalten werden, sind meist optisch oder charakterlich außergewöhnlich.</p>
<p><strong>Imposante Rassen wie Deutsche Dogge oder Rottweiler:</strong><br />
Aufwerten des eigenen Egos, beeindrucken der Umwelt</p>
<p><strong>Kleine Rassen wie Yorkie, Toypudel, Mops oder Chihuahua:</strong><br />
Missbrauch des Tieres als Accessoire oder als vermenschlichter Sozialpartner</p>
<p><strong>Rassen mit bestimmtem gesellschaftlichen Image wie Staffordshire Bull oder Deutscher Schäferhund:</strong><br />
Das Image des Hundes soll das eigene verstärken</p>
<p><strong>Außergewöhnliche, spezielle Rassen wie Weimaraner oder Whippet:</strong><br />
Sind auch Accessoire und/oder Prestigeobjekt</p>
[/box]<div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die bedeutendsten Hundeforscher</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/hundeforscher/</link>
					<comments>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/hundeforscher/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 10:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeforscher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=4293</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hundeforscher - die bedeutendsten Hundeforscher von den Pionieren bis zur modernen Kynologie im Überblick.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;">Die <strong>bedeutendsten Hundeforscher</strong> im Überblick. Der Hund ist unser treuester Begleiter seit Jahrtausenden. Unser &#8222;bester Freund&#8220;, Helfer und Seelentröster. Er versteht es wie keine anderes Tier unsere Gestik und Mimik zu deuten und hat sich völlig auf uns Menschen eingestellt. Kein Wunder, dass er uns so fasziniert! Manche sogar so sehr, dass sie sich ihm ganz verschrieben haben, um ihn und seine einzigartige Beziehung zu uns noch besser zu erforschen.<br />
Nicht immer gelangen und gelangten <strong>Kynologen (= Hundeforscher)</strong> zu den selben Ergebnissen und vieles, was in den Anfängen als bahnbrechende Erkenntnis galt, wurde inzwischen widerlegt. Gemeinsam haben sie jedoch alle die Liebe zum und Faszination für den Hund. <strong>Sieben der bedeutendsten Kynologen</strong> wollen wir Ihnen in kurzen Portraits vorstellen. </span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundeforscher.jpg" alt="Hundeforscher" width="350" height="350" /></p>
<h2>Pioniere der Hunde<a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=9666" target="_blank">forschung</a></h2>
<h3>Eberhard Trumler – Das Wesen des Hundes</h3>
<p>Nicht immer fanden seine Forschungsmethoden die Zustimmung der breiten Öffentlichkeit und auch seine Ergebnisse waren nicht immer angenehm. Aber das ist die Wahrheit ja selten. Dem <strong>1991 verstorbenen österreichischen Verhaltensforscher</strong>  ging es nämlich vor allem um das <strong>Verständnis des Wesens unsere Hunde</strong> und einen artgerechten Umgang mit ihnen in unserer modernen Gesellschaft. Über viele seiner Ansichten und Praktiken lässt sich diskutieren und in einigen Punkten ist man inzwischen auf einem wesentlich neueren Stand. Aber er ist unbestritten der Vorreiter der Kynologie, viele andere haben bei ihm gelernt und mit ihm gearbeitet. Als sein Lebenswerk darf sicherlich die Gründung der <a title="Gesellschaft für Haustierforschung" href="http://http://www.gfh-wolfswinkel.de" target="_blank">Gesellschaft für Haustierforschung e.V.</a>, die Trumler-Station, Ende der 1960er Jahre gelten, die auch heute noch das natürlich Verhalten unserer Hunde erforscht. Zu Trumlers seinen bekanntesten Büchern gehört &#8222;<a title="Mit dem Hund auf du: Zum Verständnis seines Wesens und Verhaltens" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/mit-dem-hund-auf-du" target="_blank">Mit dem Hund auf Du und Du</a>&#8222;.</p>
<h3>Hans Räber – Experte in Sachen Hunderassen</h3>
<p>Aus der Schweiz stammt der Autor einer der ausführlichsten Enzyklopädien über unsere Hunderassen: Hans Räber (1918 &#8211; 2008). Hunde waren sein Leben –  er betätigte sich als Züchter, Schaurichter und Autor vieler Fachartikel und Bücher, um nur einige seiner Engagements in Sachen Hund aufzuzählen. Besonders angetan hatten es ihm die ursprünglichen, bodenständigen Rassen, insbesondere Mittel- und Zwergschnauzer. Wer Grundlegendes über Rassen und deren Entwicklung erfahren möchte, kann getrost noch heute Räbers mehrfach aktualisierte der <strong>Enzyklopädie der Rassehunde</strong> (Kosmos Verlag) zur Hand nehmen. Übrigens: Obwohl er selbst Züchter war, stand Räber der Entwicklung des Rassehundes zum von übertriebenen Zuchtmerkmalen geplagten Schauobjekt kritisch gegenüber.</p>
<h3>Erik Zimen – Vom Wolf zum Hund</h3>
<p>Der in <strong>Schweden geborene Zoologe</strong> legte seinen Schwerpunkt auf die Verhaltensforschung im Hinblick auf die Genetik. <strong>Erik Zimen (1941 &#8211; 2003)</strong> verglich unter anderem Wolfsverhalten mit dem von Hunden, um dem <strong>Geheimnis der Domestikation</strong> auf die Spur zu kommen. Darüberhinaus setzte er sich für den Wolfsschutz ein. Sein Buch <strong>&#8222;<a title="Der Hund: Abstammung - Verhalten - Mensch und Hund" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/der-hund-erik-ziemen" target="_blank">Der Hund</a>&#8222;</strong> kann inzwischen durchaus als Klassiker bezeichnet werden, wenn auch seine Erkenntnisse vor allem dem heutigen Wissensstand nach häufig kritisch betrachtet werden.</p>
<h3>Hellmuth Wachtel – Zurück zum gesunden Hund</h3>
<p>Weit über die Österreichischen Grenzen hinaus ist der <strong>gebürtige Wiener (Jahrgang 1925) als Kynologe</strong> bekannt. Ursprünglich studierte Hellmut Wachtel Agrarwissenschaften in Wien. Eines seiner Spezialgebiete sind Zucht und Genetik. So setzt er sich auch unermüdlich mit den Missständen in der <strong>Rassehundezucht, Erbkrankheiten und deren Bekämpfung</strong> auseinander. Er wünscht sich ein Rückbesinnen auf den gesunden, ursprünglichen Hund, der nicht auf sein Aussehen reduziert wird. Absolut lesenswert sind seine Bücher zum Thema: &#8222;<a title="Hundezucht 2000: Gesunde Hunde durch genetisches Management." href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/hundezucht-2000" target="_blank">Hundezucht 2000</a>&#8220; und &#8222;<a title="Rassehund wohin?" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/rassehund-wohin" target="_blank">Rassehund wohin?</a>&#8220; (beide im Kynos Verlag erschienen). Somit ist Dr. Hellmut Wachtel gleich doppelt ein Pionier: Von Anfang an dabei und noch im hohen Alter ein Kämpfer für eine lebenswerte Zukunft unserer Hunde.</p>
<h2>Die &#8222;moderne&#8220; Kynologie</h2>
<h3>Günther Bloch – Hundeforscher aus Leidenschaft</h3>
<p>Aus dem Büro und die Wildnis: Günther Bloch machte ursprünglich eine Ausbildung zum Reisebürokaufmann, doch seine Leidenschaft für Hunde ließ den <strong>Kölner</strong> einen ganz anderen Weg einschlagen. Mehr und mehr bestimmten die Tiere sein Leben. Ende der 1970er Jahre kaufte er ein 10.000 qm großen Gelände und gründete darauf die <a title="Bloch" href="http://www.hundefarm-eifel.de" target="_blank">Hunde-Farm “Eifel”</a>, deren Konzept aus drei Komponenten besteht: <strong>Caniden-Verhaltensforschung, Mensch-Hund-Schulung und Hundepension</strong>. Im Austausch mit anderen Fachleuten wie Eberhard Trumler oder Dorit Feddersen-Petersen entwickelte er seine Ideen weiter. Bekannt sind auch seine Vortragsreihen mit dem Zoologen <a title="Ganslosser" href="http://ganslosser.de" target="_blank">Dr. Udo Gansloßer</a>. Immer stärker konzentrierte sich Bloch aber auch auf die Wölfe, ihre Erforschung in freier Wildbahn und deren Schutz. Gemeinsam mit der  <a title="Wolfsforscherin Radinger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elli_H._Radinger" target="_blank">Elli H. Radinger</a> gründete er beispielsweise die “Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V.” oder führte verschiedene Freilandstudien durch. Eines seiner zahlreichen Bücher, &#8222;<a title="Auge in Auge mit dem Wolf: 20 Jahre unterwegs mit frei lebenden Wölfen" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/auge-in-auge-mit-dem-wolf" target="_blank">Auge in Auge mit dem Wolf</a>&#8220; (Kosmos Verlag) beschreibt seine Beobachtungen freilebender Wölfe in Kanada. Heute lebt Günther Bloch selbst dort – und forscht weiter.</p>
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<h3>Dorit Urd Feddersen-Petersen – Fachfrau für Verhalten</h3>
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<p>Die renommierte Tiermedizinerin darf man sicher sowohl als Pionierin, als auch als eine der aktuellen Expertinnen insbesondere für Verhaltenskunde bezeichnen. Sie arbeitet als <strong>Dozentin an der Universität Kiel</strong> und erforscht unter anderem seit mehr als 25 Jahren das Verhalten von Hunden und verwandten Wildcaniden wie Wölfen oder Goldschakalen. Ihr Umfangreiches Wissen machte sie zu DER Fachfrau in Sachen <strong>&#8222;<a href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/2017/hundepsychologie/" target="_blank">Hundepsychologie</a>&#8222;</strong>. Ihr gleichnamiges Buch (erschienen 2013 im Kosmos Verlag) ist ein Muss für alle, die den Hund begreifen wollen – als Individuum, in seiner Beziehung zu uns Menschen und letztendlich auch als Tier, das er nunmal ist. Neben der Verhaltenskunde gehört übrigens <strong>auch die Tierschutzkunde zu den Fachgebieten</strong> von Dr. Feddersen-Petersen.</p>
<h3>Kurt Kotrschal – Als Biologe geboren</h3>
<p>Kurt Kotrschal ist <strong>Professor an der Universität Wien</strong> (Department für Verhaltensbiologie), Leiter der <a title="Kotrschal" href="http://www.klf.ac.at" target="_blank">&#8222;Konrad Lorenz Forschungsstelle&#8220;</a> und war – wie viele seiner Kollegen – schon als Kind fasziniert von Tieren aller Art. Neben seinen intensiven Studien zur <strong>Intelligenz von Vögeln</strong> gilt seine besondere Leidenschaft – natürlich – den Hunden und Wölfen. Er erfüllte sich einen Lebenstraum, als er gemeinsam mit Zsófia Virány und Friederike Range das <a title="Wolf Science Center" href="http://www.wolfscience.at" target="_blank">&#8222;Wolf Science Center&#8220;</a> gründete, wo er neben seiner Arbeit mit Raben, Gänsen und vielen weiteren Vogelarten seit Mai 2008 &#8222;Verhalten und geistige Leistungen von Wölfen und Hunden, sowie deren Beziehung zum Menschen&#8220; erforschen kann.</p>
<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy">[box title=&#8220;Weitere bekannte Namen rund um den Hund:&#8220; box_color=&#8220;#67789B&#8220;]
<ul>
<li><a title="Hansjoachim Hackbarth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hansjoachim_Hackbarth" target="_blank">Hansjoachim Hackbarth</a></li>
<li><a title="Dieter Fleig" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Fleig" target="_blank">Dieter Fleig</a></li>
<li>Christoph Jung</li>
<li>Udo Gansloßer</li>
<li>Irene Sommerfeld-Stur[/box]</li>
</ul>
<p>Wer jetzt noch wissen möchte welche<strong> akademischen Abschlüsse der einzelne Hundeforscher</strong> erworben hat kann dies in diesem PDF nachlesen: <a title="akademische Abschlüsse der Kynologen" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/Hundeforscher.pdf" target="_blank">akademische Abschlüsse</a></p>
<p>&nbsp;<div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/hundeforscher/">Die bedeutendsten Hundeforscher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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		<title>Ist mein Hund dominant?</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/ist-mein-hund-dominant/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 10:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mythen und Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Dominant]]></category>
		<category><![CDATA[dominanter Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Dominanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist denn eigentlich Dominanz und woran kann ich sie bei meinem Hund erkennen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/ist-mein-hund-dominant/">Ist mein Hund dominant?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Hunde sollen dominanter sein als andere, Rüden oftmals dominanter als Hündinnen. Und wenn er zu dominant ist, kann eine Kastration helfen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2138" alt="Dominanter-Hund" src="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dominanter-hund.jpg" width="400" height="271" srcset="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dominanter-hund-300x203.jpg 300w, https://www.hundetrainer-netzwerk.com/ausbildung/dominanter-hund.jpg 400w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Was ist denn eigentlich Dominanz und woran kann ich sie bei meinem Hund erkennen? </strong></p>
<p>Die Antwort liegt in der Klärung des Begriffs: Dominanz wird wissenschaftlich und umgangssprachlich benutzt. Umgangssprachlich meint ein Hundehalter mit der Aussage: „ Mein Hund ist ja so dominant!“, dass der Hund nicht das tut was sein Herrchen möchte oder der Hund ein Raufer ist, der sich gerne mit anderen Hunden anlegt.</p>
<h2>Begriff Dominant &#8211; wissenschaftlich und umgangssprachlich</h2>
<p>Mit der wissenschaftlichen Dominanz ist gemeint, dass wenn 2 Sozialpartner einer Gruppe eine Beziehung haben in der A die Freiheit und Beweglichkeit von B einschränkt und B sich das gefallen lässt, A über B dominiert.</p>
<p>Während also in der umgangssprachlichen Version die Bedeutung von Dominanz lautet: Der Hund ist machthungrig, will sich durchsetzen, fängt Streit an, will die Chef sein, sägt am Stuhl von Herrchen usw., so ist die Bedeutung in der Wissenschaft: Es besteht ein kurzfristiges Machtverhältnis (bei der situativen Dominanz) oder ein langfristiges Machtverhältnis (bei der formalen Dominanz) welches vom Unterlegenen anerkannt wird.</p>
<h3>Ehtologen und Dominaz</h3>
<p>Wenn Ethologen die Rangverhältnisse in einer Hundegruppe erkennen wollen, ermitteln sie mit komplizierten Formeln und Berechnungen wer wie viel Auseinandersetzungen mit welchen Mitteln gewonnen hat. Die Ergebnisse werden dann zueinander in Bezug gesetzt. Zitat: „Und bei nahezu all diesen Berechnungsverfahren kommt am Ende derjenige als Chef heraus, der nie eine Auseinandersetzung beginnt, aber jede gewinnt, in die er von jemand anderen verwickelt wurde.“ (Strodtbeck / Gansloßer)</p>
<p><strong>Somit ist die umgangssprachliche Bedeutung von Dominanz widersprüchlich zu der wissenschaftlichen Bedeutung</strong>. Geschulte Hundetrainer und Verhaltensberater benutzen das den Begriff nur äußerst Zögerlich um Missverständnisse zu vermeiden. Denn ein Hund der dominant ist, dem muss man (so glauben viele Halter) mal zeigen wer der Herr ist. Viele Halter reagieren dann mit Gewalt und Druck. Oftmals sind die Handlungen des Hundes aber nicht von Machtstreben geleitet sondern haben andere Gründe. Viele Hunde mussten in der Vergangenheit unter diesem Missverständnis leiden.</p>
<p><strong>Unser Tipp bei einem dominanten Hund:</strong></p>
<p>Möchten Sie die wirklichen Motive und Gründe für das Verhalten ihres Hundes erfahren, informieren Sie sich bei einem gut ausgebildeten Hundetrainer oder Verhaltensberater.</p>
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		<title>Frage zum Praktikumsplatz in Hundeschulen</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/praktikumsplatz-in-hundeschulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristina Ziemer-Falke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 17:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundetrainerantworten]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetrainerpraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikumsplatz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=2051</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier finden Sie die Antwort zum Thema Praktikumsplatz in Hundeschulen auf die Frage von Garnet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/praktikumsplatz-in-hundeschulen/">Frage zum Praktikumsplatz in Hundeschulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frage zum Praktikumsplatz in Hundeschulen&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weshalb nehmen Hundetrainer/Verhaltensberater für Hunde keine Praktikanten in ihrer Nähe. Haben diese Angst vor Konkurrenz? Welche man ja nicht haben braucht, wenn man von sich überzeugt ist. Ich bin seit November auf der Suche nach einem Praktikumsplatz im Kreis Braunschweig/Salzgitter/Peine. Entweder bekomme ich eine Absage oder keinen Rückruf mehr. Ich dachte eigentlich, es wäre einfacher eine Praktikumsstelle zu bekommen, da man ja kostenlos mitarbeitet. Schade eigentlich, dass so wenig Wert darauf gelegt wird, sich untereinander behilflich zu sein</p>
<h2 style="text-align: justify;">Unsere Antwort:</h2>
<p>Liebe Frau Grosser!</p>
<p>Leider ist dieses Problem nicht ganz unbekannt. Viele Hundeschulen und Hundetrainer nehmen keine Praktikanten aus dem näheren Umfeld. Sicherlich spielt ein <strong>möglicher Konkurrenzdruck</strong> eine Rolle, jedoch ist dies sicher nicht die alleinige Ursache! Es gibt viele <strong>verschiedene Trainingsstile</strong> und nicht alle stimmen überein. So könnte es innerhalb der Hundeschule auch zu Spannungen kommen.</p>
<p>Ein weiteres <strong>Problem</strong> stellt die<strong> zeitliche Auslastung</strong> dar. Nicht alle Hundeschulen können eine Vollauslastung gewährleisten und ein Praktikant würde zusätzliche logistische Planung voraussetzen. Bitte schauen Sie jedoch gerne auf der Seite des Hundetrainer-Netzwerks dort stellen sich Hundeschulen vor, die auch <a title="Hundeschulen mit Praktikumsstellen" href="http://www.hundetrainer-netzwerk.com/praktikumstellen/">Praktikanten</a> nehmen!</p>
<p>Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Suche viel Erfolg!</p>
<p>Herzliche Grüße Kristina Falke und Klaus Schaumberger</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2013/praktikumsplatz-in-hundeschulen/">Frage zum Praktikumsplatz in Hundeschulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com">Hundetrainer Netzwerk</a>.</p>
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