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	Kommentare zu: Mein Hund zieht an der Leine &#8230; Gründe und eine Lösung!	</title>
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		Von: Sylvia		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/hund-zieht-an-der-leine/#comment-5956</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 15:43:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hey,
sehr schöner Beitrag. Unser Hund, aus Spanien, zog am Anfang sehr stark, was sich dann aber mit der Zeit legte. Wahrscheinlich lag es an seiner Jugend. Hier und da mal schnüffeln. Dann beginnen wir an der leine zu ziehen bzw. die Richtung zu wechseln und noch 2 Monaten war es so gut wie weg. 

Mfg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey,<br />
sehr schöner Beitrag. Unser Hund, aus Spanien, zog am Anfang sehr stark, was sich dann aber mit der Zeit legte. Wahrscheinlich lag es an seiner Jugend. Hier und da mal schnüffeln. Dann beginnen wir an der leine zu ziehen bzw. die Richtung zu wechseln und noch 2 Monaten war es so gut wie weg. </p>
<p>Mfg</p>
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		Von: Kim Ulrich		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2015/hund-zieht-an-der-leine/#comment-4014</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kim Ulrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 16:31:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schöner wenn auch sehr unvollständiger Artikel. Ja richtig, stehenbleiben ist wichtig. Denn wenn man an gezogener Leine weitergeht, belohnt man den Hund indirekt für den Zug und im zweiten Schritt schadet man einer wichtigen Fähigkeit des Hundes: Dem Feingefühl darüber, ob er zieht oder nicht. Zieht er oft, verliert er seine Feinfühligkeit dafür nämlich. Das nennt man dann Harthalsigkeit. Als Hundetrainerin arbeite ich auch über das Stehenbleiben an strammer Leine und weitergehen an entspannter Leine (der Hund muss ja merken, was ich will), aber auch über einige andere Faktoren. Das Thema Leinenführigkeit ist komplexer als so mancher denkt. Am wichtigsten ist, dass man so ein Training Konsequent durchhält und nicht dann in der Eile doch seine eigenen Regeln über Bord wirft. Man sollte - gerade wenn man Mehrhundebesitzer ist - am besten erst einzeln üben und immer mit Zeit. Das geht gut, wenn man neben dem Halsband (an dem alle Regeln IMMER gelten) ein Zuggeschirr etabliert, bei dem in gewissem Maße die Regeln außer Kraft gesetzt werden dürfen. Das ist gut für eine schnelle eilige Runde, Runden mit mehreren Hunden, Runden mit uneingeweihten Gassi-Gängern und Momente, an denen man sonst jeden einzelnen Schritt ausbremsen müsste, weil der Hund aufgeregt ist und nicht darauf achtet, dass jemand am anderen Ende der Leine nicht so schnell hinterher kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner wenn auch sehr unvollständiger Artikel. Ja richtig, stehenbleiben ist wichtig. Denn wenn man an gezogener Leine weitergeht, belohnt man den Hund indirekt für den Zug und im zweiten Schritt schadet man einer wichtigen Fähigkeit des Hundes: Dem Feingefühl darüber, ob er zieht oder nicht. Zieht er oft, verliert er seine Feinfühligkeit dafür nämlich. Das nennt man dann Harthalsigkeit. Als Hundetrainerin arbeite ich auch über das Stehenbleiben an strammer Leine und weitergehen an entspannter Leine (der Hund muss ja merken, was ich will), aber auch über einige andere Faktoren. Das Thema Leinenführigkeit ist komplexer als so mancher denkt. Am wichtigsten ist, dass man so ein Training Konsequent durchhält und nicht dann in der Eile doch seine eigenen Regeln über Bord wirft. Man sollte &#8211; gerade wenn man Mehrhundebesitzer ist &#8211; am besten erst einzeln üben und immer mit Zeit. Das geht gut, wenn man neben dem Halsband (an dem alle Regeln IMMER gelten) ein Zuggeschirr etabliert, bei dem in gewissem Maße die Regeln außer Kraft gesetzt werden dürfen. Das ist gut für eine schnelle eilige Runde, Runden mit mehreren Hunden, Runden mit uneingeweihten Gassi-Gängern und Momente, an denen man sonst jeden einzelnen Schritt ausbremsen müsste, weil der Hund aufgeregt ist und nicht darauf achtet, dass jemand am anderen Ende der Leine nicht so schnell hinterher kommt.</p>
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