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	Kommentare zu: Experten-Interview: &#8222;Körperstrafe ist ein NoGo&#8220;	</title>
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		<title>
		Von: Petra		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-10000</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 13:56:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir haben einen 8-Monate alten Havaneser. Wir haben von Klein auf das Alleine sein in kleinsten Schritten geübt. Wir hatten einen Hundetrainer hier. Seit ca 2 Monaten feilt er immer mehr an seinen Tricks in der Wohnung Schäden anzurichten. Ob ich 10 Minuten weg bin oder 2 Stunden, ganz egal. Das er mal alleine sein muss kommt vielleicht 1-2 mal die Woche vor. Ansonsten bin ich zuhause und versuche ihn so gut als möglich zu beschäftigen. Er schiebt sich Stühle zurecht, damit er auf den Tisch kommt, öffnet Türen. Letztens hat er vom Esstisch runter mein Zuckermessgerät zusammen gebissen, alle Nadeln und Messstreifen im Wohnzimmer verteilt. Sowas ist absolut nicht mehr witzig wenn man darauf tagtäglich angewiesen ist. Er öffnete auch schon den Kleiderschrank und räumte aus dem 2. Fach die Medikamentenbox aus und biss eine Flasche Cortison zusammen. Nicht nur, dass das Schäden sind das ist noch nebenbei für ihn gefährlich. Er nagte auch alle Fernsehbedienungen an. Da gingen mir auch schon die Nerven durch und hatte ihn sehr kräftig am Nacken gepackt und angeschrien. Was war der Effekt? Er hat sich verkrochen und 3 Stunden später dasselbe wieder getan. Wie soll man da vorgehen? Ignorieren? Vielleicht dafür noch streicheln und natürlich immer die Ruhe in Person sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einen 8-Monate alten Havaneser. Wir haben von Klein auf das Alleine sein in kleinsten Schritten geübt. Wir hatten einen Hundetrainer hier. Seit ca 2 Monaten feilt er immer mehr an seinen Tricks in der Wohnung Schäden anzurichten. Ob ich 10 Minuten weg bin oder 2 Stunden, ganz egal. Das er mal alleine sein muss kommt vielleicht 1-2 mal die Woche vor. Ansonsten bin ich zuhause und versuche ihn so gut als möglich zu beschäftigen. Er schiebt sich Stühle zurecht, damit er auf den Tisch kommt, öffnet Türen. Letztens hat er vom Esstisch runter mein Zuckermessgerät zusammen gebissen, alle Nadeln und Messstreifen im Wohnzimmer verteilt. Sowas ist absolut nicht mehr witzig wenn man darauf tagtäglich angewiesen ist. Er öffnete auch schon den Kleiderschrank und räumte aus dem 2. Fach die Medikamentenbox aus und biss eine Flasche Cortison zusammen. Nicht nur, dass das Schäden sind das ist noch nebenbei für ihn gefährlich. Er nagte auch alle Fernsehbedienungen an. Da gingen mir auch schon die Nerven durch und hatte ihn sehr kräftig am Nacken gepackt und angeschrien. Was war der Effekt? Er hat sich verkrochen und 3 Stunden später dasselbe wieder getan. Wie soll man da vorgehen? Ignorieren? Vielleicht dafür noch streicheln und natürlich immer die Ruhe in Person sein?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Joe Rahn		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-9961</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joe Rahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 09:49:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Hundeverhaltenstherapeut kann ich von der körperlichen Strafe nicht nur aus Tierschutzgründen absehen. Jegliches handgreifliches Vorgehen gegen Hund, führt im Umkehrschluss zu einer Scheue. Sei es eine Hand- oder Fussscheue. Zudem verliert der Hund das Vertrauen in seinen Menschen, von dem er lernen und dem er vertrauen will. Umkonditionierung von Verhalten muss immer mit etwas positivem Verbunden sein, damit der Hund der Umgestaltung auch gerne folgt. Jeder Hundehalter, der da nicht weiter weis und der Meinung ist, das Härte gegen den Hund hilft, sollte das nicht mit dem Menschen gleichsetzen. Nach dem Motto, eine Ohrfeige oder eine Tracht Prügel hat einem Kind oder Jugendlichen auch nicht geschadet. Das ist nicht auf ein Tier umzusetzen. Da kommen viele Hundehalter leider an ihre Grenzen. Ich empfehle den Kontakt zu einem fundierten Hundetrainer oder am besten noch Hundeverhaltenstherapeuten/Hundeverhaltensmediziner. Der hat eine fundierte Ausbildung in Verhalten der Hunde und die Verhaltensbiologie. Deinem Hund zu liebe, sollte das immer drin sein!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Hundeverhaltenstherapeut kann ich von der körperlichen Strafe nicht nur aus Tierschutzgründen absehen. Jegliches handgreifliches Vorgehen gegen Hund, führt im Umkehrschluss zu einer Scheue. Sei es eine Hand- oder Fussscheue. Zudem verliert der Hund das Vertrauen in seinen Menschen, von dem er lernen und dem er vertrauen will. Umkonditionierung von Verhalten muss immer mit etwas positivem Verbunden sein, damit der Hund der Umgestaltung auch gerne folgt. Jeder Hundehalter, der da nicht weiter weis und der Meinung ist, das Härte gegen den Hund hilft, sollte das nicht mit dem Menschen gleichsetzen. Nach dem Motto, eine Ohrfeige oder eine Tracht Prügel hat einem Kind oder Jugendlichen auch nicht geschadet. Das ist nicht auf ein Tier umzusetzen. Da kommen viele Hundehalter leider an ihre Grenzen. Ich empfehle den Kontakt zu einem fundierten Hundetrainer oder am besten noch Hundeverhaltenstherapeuten/Hundeverhaltensmediziner. Der hat eine fundierte Ausbildung in Verhalten der Hunde und die Verhaltensbiologie. Deinem Hund zu liebe, sollte das immer drin sein!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Sandro		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-6970</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sandro]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 16:14:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe seit bald einem jahr einen jungen hund 
Mit 5 monaten ist der kleine zu uns gekommen aus einer tötungstation aus ungarn
Der kleine kannte nichts weder leine laufen auto fahre noch alleine warten
Nach verschiedenen hunde trainer und schulen welche mir zu hart oder zu soft waren hatte ich eine super begegnung mit einer hundetrainerin welche mir zuerst ein buch in die hand drückte über die rudelstellung
Spannend ! 
Dann gingen wir zusammen spazieren und es stellte sich heraus dass der kleine die erziehungsmassnahmen einer hundemutter die er ja nicht hatte nicht kannte
Somit musste ich diese ersatz lernen und den hund zurecht weisen und massregeln
Ich wusste von der trainerin wie genau und wo ich ihn anfassen durfte dass er lehrnen würde oha dass war falsch
Es zeigte guten erfolg und dass vertrauen von mir zu ihm! wie auch von ihm zu mir wurde immer grösser
Wir waren wie 2 kumpels die sich halt auch mal anrempeln wenns nicht passt 
Dann passierte in einem garten dass er ein kleines kind 1jahr alt anbellte und knurrte 
Meine hand hat automatisch zugepackt weil ich nieeeemals verantworten könnte dass er ein kind beissen würde 
Ich habe vieles in der zwischenzeit gelesen und mit vielen hundehaltern mich ausgetauscht
Erziehung ist notwendigkeit an konsequent reaktion verhalten und anwendung 
Ein hund braucht ganz klare regeln und dadurch bekommt er den schutz dass er überlebt 
Ein tier zu vermenschlichen entwürdigt den hund in seiner ganzen art]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe seit bald einem jahr einen jungen hund<br />
Mit 5 monaten ist der kleine zu uns gekommen aus einer tötungstation aus ungarn<br />
Der kleine kannte nichts weder leine laufen auto fahre noch alleine warten<br />
Nach verschiedenen hunde trainer und schulen welche mir zu hart oder zu soft waren hatte ich eine super begegnung mit einer hundetrainerin welche mir zuerst ein buch in die hand drückte über die rudelstellung<br />
Spannend !<br />
Dann gingen wir zusammen spazieren und es stellte sich heraus dass der kleine die erziehungsmassnahmen einer hundemutter die er ja nicht hatte nicht kannte<br />
Somit musste ich diese ersatz lernen und den hund zurecht weisen und massregeln<br />
Ich wusste von der trainerin wie genau und wo ich ihn anfassen durfte dass er lehrnen würde oha dass war falsch<br />
Es zeigte guten erfolg und dass vertrauen von mir zu ihm! wie auch von ihm zu mir wurde immer grösser<br />
Wir waren wie 2 kumpels die sich halt auch mal anrempeln wenns nicht passt<br />
Dann passierte in einem garten dass er ein kleines kind 1jahr alt anbellte und knurrte<br />
Meine hand hat automatisch zugepackt weil ich nieeeemals verantworten könnte dass er ein kind beissen würde<br />
Ich habe vieles in der zwischenzeit gelesen und mit vielen hundehaltern mich ausgetauscht<br />
Erziehung ist notwendigkeit an konsequent reaktion verhalten und anwendung<br />
Ein hund braucht ganz klare regeln und dadurch bekommt er den schutz dass er überlebt<br />
Ein tier zu vermenschlichen entwürdigt den hund in seiner ganzen art</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ela		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-6440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ela]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 15:16:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, 
mein Schwiegervater hat seid 1. Jahr einen neuen Jungen Jagdhund und er meint ihn mit Schlägen zu erziehen! Er ist dabei nicht zimperlich und der arme Hund bekommt sehr schnell Scläge meist mit einem Stock! Ende vom Lied ist das mein 10 Jahre alter Sohn jetzt nicht mehr mit ihm Stöckchen holen spielen darf oder kann da der arme Hund solche Angst vor dem Stock hat. Er selber darf somit auch nicht mehr mit Stöckern spielen wenn der Hund in seiner Nähe ist. Ich finde es ist also kontraproduktiv wenn Hunde geschlagen werden. Viel Geduld in der Erziehung ist gefragt und immer wieder dran bleiben. Der Hund muss beschäftigt und gefordert werden damit er ausgelastet ist und ausgeglichen ist meiner Meinung nach. Darf er den ganzen Tag im Zwinger verbringen ist es kein Wunder das er sich wenn er raus kommt erstmal austoben muss und wild spielen möchte, er bettelt förmlich um Beachtung und Beschäftigung, zumal er wenn er raus darf nur an einer Laufleine hängt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
mein Schwiegervater hat seid 1. Jahr einen neuen Jungen Jagdhund und er meint ihn mit Schlägen zu erziehen! Er ist dabei nicht zimperlich und der arme Hund bekommt sehr schnell Scläge meist mit einem Stock! Ende vom Lied ist das mein 10 Jahre alter Sohn jetzt nicht mehr mit ihm Stöckchen holen spielen darf oder kann da der arme Hund solche Angst vor dem Stock hat. Er selber darf somit auch nicht mehr mit Stöckern spielen wenn der Hund in seiner Nähe ist. Ich finde es ist also kontraproduktiv wenn Hunde geschlagen werden. Viel Geduld in der Erziehung ist gefragt und immer wieder dran bleiben. Der Hund muss beschäftigt und gefordert werden damit er ausgelastet ist und ausgeglichen ist meiner Meinung nach. Darf er den ganzen Tag im Zwinger verbringen ist es kein Wunder das er sich wenn er raus kommt erstmal austoben muss und wild spielen möchte, er bettelt förmlich um Beachtung und Beschäftigung, zumal er wenn er raus darf nur an einer Laufleine hängt!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Iris Biehl		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-4416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Iris Biehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 20:54:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, haben seit zwei wochen einen chi welpen. Der ist ziemlich dickköpfig. Wir hatten immer grosse hunde.
Die welpenbeisserei versuche ich im moment anders unter kontrolle zu bekommen.
Er darf auf die couch, was er mit hilfe eines sofakissens.sehr gut raufbund runter schafft.
Wenn er anfängt zu beissen, muss er sofort runter. Klappt noch nicht immer, vorallem bei den kindern,weil fie sofort die.arme hich reissen, aber nach 10mal.absetzen, legt er such plötzlich hin, weil ihm das scheinbar zu doof ist und er ja kontakt.zu seinem.menschen mag. Ist auch eine art von ignorieren.
Lg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, haben seit zwei wochen einen chi welpen. Der ist ziemlich dickköpfig. Wir hatten immer grosse hunde.<br />
Die welpenbeisserei versuche ich im moment anders unter kontrolle zu bekommen.<br />
Er darf auf die couch, was er mit hilfe eines sofakissens.sehr gut raufbund runter schafft.<br />
Wenn er anfängt zu beissen, muss er sofort runter. Klappt noch nicht immer, vorallem bei den kindern,weil fie sofort die.arme hich reissen, aber nach 10mal.absetzen, legt er such plötzlich hin, weil ihm das scheinbar zu doof ist und er ja kontakt.zu seinem.menschen mag. Ist auch eine art von ignorieren.<br />
Lg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-3942</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 10:15:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat:
&quot;Benimmt sich ein Hund daneben, reicht es in den meisten Fällen völlig aus, ihm erst einmal für längere Zeit die kalte Schulter zu zeigen.&quot;

Das ist Unsinn - Ignorieren macht ausschließlich bei aufmerksamkeitsheischendem Verhalten Sinn, und das ist nur ein Bruchteil aller Verhaltensweisen! Wenn der Hund etwas tun sollte, das er nicht darf - dann muß ich das entweder unterbinden (weil &quot;keinen Kommentar&quot; dazu abzugeben, indem ich ignoriere, zeigt ihm lediglich meine Billigung dieses Verhaltens (wie beim Menschen: &quot;wer schweigt, stimmt zu!&quot;)- und das möchte ich ja eigentlich nicht rüberbringen!! Beim Jagen kommentarlos zuzusehen führt sicherlich nicht dazu, daß der Hund beim nächsten Mal nicht mehr jagt. Da muß ich vorher eingreifen und die Anzeichen erkennen und den Hund ausbremsen.) bzw. im Idealfall vorhersehen (dazu muß man halt den Hund lesen können!) und bereits im Ansatz verhindern, indem ich ihm, eine Alternative gebe: z.B: einen Kauknochen, wenn er an die Tapete wollte. Oder Fußgehen lassen, wenn er zu einem anderen Hund hinstürmen wollte. Oder absitzen/zu mir kommen, wenn ich sehe, ihn interesssiert gerade ein Reh weiter vorne zu sehr. Damit der Hund künftig weiß, was er tun soll. Denn wenn ich Fehlverhalten ignoriere, wird er es künftig noch öfter zeigen!

Außerdem kann der Hund das Verhalten von mir überhaupt nicht einordnen - wofür ignoriere ich ihn gerade? Das kann sensible Hunde massivst verunsichern. Grenzen setzen gibt hingegen Sicherheit, genauso wie Alternativverhalten zur Verfügung zu stellen (zB mich anstupsen kommen, wenns klingelt, statt bellend zur Türe zu rennen. Ich muß dem Hund halt sagen, was ich von ihm will, wenns klingelt). Rechtzeitig, versteht sich - dann muß ich gar nicht erst korrigieren (&quot;strafen&quot;).

Abgesehen davon ist hier von &quot;psychischen Schäden&quot; die Rede im Zusammenhang mit dem Leinenruck. Ein Ignorieren kann m.E. durch die hervorgerufene Unsicherheit beim Hund wesentlich schlimmere psychische Schäden hervorrufen.....

Und das hier:
&quot;Es gibt zahlreiche andere Möglichkeiten Hunde zu bestrafen, auch ohne ihnen Schmerzen, Leiden oder Schäden (auch psychische) zu zufügen.&quot; finde ich ein bißchen daneben.... (erst recht von einem Verhaltenstherapeuten). Wofür soll ich einen Hund bestrafen: dafür, daß ich nicht schnell genug war, sein Fehlverhalten im Ansatz zu verhindern? Weil ich nicht geschaut habe? Dafür, daß ich nicht konsequent genug ausgebildet habe? Gepennt habe?  Ihm nicht gezeigt habe, was er stattdessen tun soll, Alternativen genannt habe? Konsequenz, ja - aber keine Strafen..... (auch wenn sie unsichtbar sein mögen- deswegen sind sie nicht fairer als Nylon-getarnte Stachelhalsbänder......)

Ich stimme Silke Beyer zu: wir setzen unseren Hunden oft keine konsequenten Grenzen, machen also selbst Fehler, und wundern uns dann, daß sie machen, was sie wollen, ja,  strafen sie dann für unsere Fehler. Mehr als unfair.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8222;Benimmt sich ein Hund daneben, reicht es in den meisten Fällen völlig aus, ihm erst einmal für längere Zeit die kalte Schulter zu zeigen.&#8220;</p>
<p>Das ist Unsinn &#8211; Ignorieren macht ausschließlich bei aufmerksamkeitsheischendem Verhalten Sinn, und das ist nur ein Bruchteil aller Verhaltensweisen! Wenn der Hund etwas tun sollte, das er nicht darf &#8211; dann muß ich das entweder unterbinden (weil &#8222;keinen Kommentar&#8220; dazu abzugeben, indem ich ignoriere, zeigt ihm lediglich meine Billigung dieses Verhaltens (wie beim Menschen: &#8222;wer schweigt, stimmt zu!&#8220;)- und das möchte ich ja eigentlich nicht rüberbringen!! Beim Jagen kommentarlos zuzusehen führt sicherlich nicht dazu, daß der Hund beim nächsten Mal nicht mehr jagt. Da muß ich vorher eingreifen und die Anzeichen erkennen und den Hund ausbremsen.) bzw. im Idealfall vorhersehen (dazu muß man halt den Hund lesen können!) und bereits im Ansatz verhindern, indem ich ihm, eine Alternative gebe: z.B: einen Kauknochen, wenn er an die Tapete wollte. Oder Fußgehen lassen, wenn er zu einem anderen Hund hinstürmen wollte. Oder absitzen/zu mir kommen, wenn ich sehe, ihn interesssiert gerade ein Reh weiter vorne zu sehr. Damit der Hund künftig weiß, was er tun soll. Denn wenn ich Fehlverhalten ignoriere, wird er es künftig noch öfter zeigen!</p>
<p>Außerdem kann der Hund das Verhalten von mir überhaupt nicht einordnen &#8211; wofür ignoriere ich ihn gerade? Das kann sensible Hunde massivst verunsichern. Grenzen setzen gibt hingegen Sicherheit, genauso wie Alternativverhalten zur Verfügung zu stellen (zB mich anstupsen kommen, wenns klingelt, statt bellend zur Türe zu rennen. Ich muß dem Hund halt sagen, was ich von ihm will, wenns klingelt). Rechtzeitig, versteht sich &#8211; dann muß ich gar nicht erst korrigieren (&#8222;strafen&#8220;).</p>
<p>Abgesehen davon ist hier von &#8222;psychischen Schäden&#8220; die Rede im Zusammenhang mit dem Leinenruck. Ein Ignorieren kann m.E. durch die hervorgerufene Unsicherheit beim Hund wesentlich schlimmere psychische Schäden hervorrufen&#8230;..</p>
<p>Und das hier:<br />
&#8222;Es gibt zahlreiche andere Möglichkeiten Hunde zu bestrafen, auch ohne ihnen Schmerzen, Leiden oder Schäden (auch psychische) zu zufügen.&#8220; finde ich ein bißchen daneben&#8230;. (erst recht von einem Verhaltenstherapeuten). Wofür soll ich einen Hund bestrafen: dafür, daß ich nicht schnell genug war, sein Fehlverhalten im Ansatz zu verhindern? Weil ich nicht geschaut habe? Dafür, daß ich nicht konsequent genug ausgebildet habe? Gepennt habe?  Ihm nicht gezeigt habe, was er stattdessen tun soll, Alternativen genannt habe? Konsequenz, ja &#8211; aber keine Strafen&#8230;.. (auch wenn sie unsichtbar sein mögen- deswegen sind sie nicht fairer als Nylon-getarnte Stachelhalsbänder&#8230;&#8230;)</p>
<p>Ich stimme Silke Beyer zu: wir setzen unseren Hunden oft keine konsequenten Grenzen, machen also selbst Fehler, und wundern uns dann, daß sie machen, was sie wollen, ja,  strafen sie dann für unsere Fehler. Mehr als unfair&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carmen Hirschfeld		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-3940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carmen Hirschfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 20:12:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-3033&quot;&gt;Silke Beyer&lt;/a&gt;.

Das sehe ich genauso! Von ignorieren halte ich nichts. Zwar können Hunde sich gegenseitig ignorieren und ein Hund kann auch mich sichtlich ignorieren, aber das ist ja nicht als Strafe gedacht, sondern zeigt einfach nur Desinteresse.
Und anleinen als Strafe zu deklarieren, halte ich für bedenklich. Mein Hund geht gerne an der Leine und ich fände es schade, wenn er das anders verknüpfen würde.
Hunde brauchen Lob und Bestätigung, aber sie brauchen auch Hemmung (geht auch durch Spannung, Tonfall und Bewegung im Raum) und Regeln. Und die müssen ganz schnell und unmittelbar erfolgen, sonst verknüpft der Hund sie nicht mehr mit seinem Handeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-3033">Silke Beyer</a>.</p>
<p>Das sehe ich genauso! Von ignorieren halte ich nichts. Zwar können Hunde sich gegenseitig ignorieren und ein Hund kann auch mich sichtlich ignorieren, aber das ist ja nicht als Strafe gedacht, sondern zeigt einfach nur Desinteresse.<br />
Und anleinen als Strafe zu deklarieren, halte ich für bedenklich. Mein Hund geht gerne an der Leine und ich fände es schade, wenn er das anders verknüpfen würde.<br />
Hunde brauchen Lob und Bestätigung, aber sie brauchen auch Hemmung (geht auch durch Spannung, Tonfall und Bewegung im Raum) und Regeln. Und die müssen ganz schnell und unmittelbar erfolgen, sonst verknüpft der Hund sie nicht mehr mit seinem Handeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: kai		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-3939</link>

		<dc:creator><![CDATA[kai]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 21:57:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=4892#comment-3939</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-3033&quot;&gt;Silke Beyer&lt;/a&gt;.

Du sprichst mir aus der Seele. Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-3033">Silke Beyer</a>.</p>
<p>Du sprichst mir aus der Seele. Danke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: kai		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-3938</link>

		<dc:creator><![CDATA[kai]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 21:52:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=4892#comment-3938</guid>

					<description><![CDATA[Ein Arzt erzählte mir mal auf meine Frage hin, was mit seiner deformierten Nase passiert sei, dass wäre sein Hund gewesen. Er selbst liebe seinen Hund und könnte es ihn verzeihen, bestraft hätte er ihn auch nicht, dass könnte er nicht. Es war der Arzt der mir meine Hände operierte, die mir drei Stunden zuvor von einem Hund zerfetzt worden waren, der versucht hatte meinen eigenen Hund zu töten. Mein autoritär erzogenen Parson Russel Terrier Rüden der sofort bei Fuß gerufen wurde und aufgrund seiner Erziehung auch keine Anstalten machte dieser Anweisung nicht zu folgen und ich selbst trafen auf einen dieser antiautoritär erzogenen oder besser gesagt nicht erzogenen Hunde und bezahlten einen fast zu hohen Preis dafür. Der Hund wusste überhaupt nicht was er da angerichtet hatte und das Frauchen meinte nur, es tut ihn doch auch leid... Ich frage Sie ganz ehrlich, wer beschützt uns vor solchen bescheuerten Ansichten wie die antiautoritäre Erziehung beim Hund. Was wenn der Dreijährige Junge dabei gewesen wäre, wie einen Tag vorher?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Arzt erzählte mir mal auf meine Frage hin, was mit seiner deformierten Nase passiert sei, dass wäre sein Hund gewesen. Er selbst liebe seinen Hund und könnte es ihn verzeihen, bestraft hätte er ihn auch nicht, dass könnte er nicht. Es war der Arzt der mir meine Hände operierte, die mir drei Stunden zuvor von einem Hund zerfetzt worden waren, der versucht hatte meinen eigenen Hund zu töten. Mein autoritär erzogenen Parson Russel Terrier Rüden der sofort bei Fuß gerufen wurde und aufgrund seiner Erziehung auch keine Anstalten machte dieser Anweisung nicht zu folgen und ich selbst trafen auf einen dieser antiautoritär erzogenen oder besser gesagt nicht erzogenen Hunde und bezahlten einen fast zu hohen Preis dafür. Der Hund wusste überhaupt nicht was er da angerichtet hatte und das Frauchen meinte nur, es tut ihn doch auch leid&#8230; Ich frage Sie ganz ehrlich, wer beschützt uns vor solchen bescheuerten Ansichten wie die antiautoritäre Erziehung beim Hund. Was wenn der Dreijährige Junge dabei gewesen wäre, wie einen Tag vorher?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard Kautz		</title>
		<link>https://www.hundetrainer-netzwerk.com/2014/koerperstrafe-hundeerziehung/#comment-3044</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard Kautz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2014 09:02:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hundetrainer-netzwerk.com/?p=4892#comment-3044</guid>

					<description><![CDATA[Kein Mensch mit Verstand würde seinem Tier ( Hund ) Absichtlich oder Vorsätzlich 
schmerzen zufügen.
Ich kann aber auch nicht alles und jedes Ignorieren.
Es muss einen Bewusst sein das Ignorieren auch eine Form von Psychischer Gewalt
sein kann, daher muss es auch richtig eingesetzt werden.
Man muss sich mit jeder art von Problem individuell auseinander setzen um das richtige Mittel dafür zu finden.
Dazu sollte man so viel wie möglich über die Psyche und das Kommunizieren des Hundes wissen.
Dazu stellen sich fragen wie: Hat ein Hund ein Gedächniss und wo befindet es sich oder wie Lernt ein Hund und wie Verarbeitet er es. Was sind Trieb auslastungen und unterdrückungen. Rasse und Charakter abhängig wie Hüte, Herde oder Jagd Hunde usw.
Zum Thema Schmerzen, ein Gebrannt marktes Kind, scheut das Feuer. Bsp. ein Hund läuft auf einer Wiese oder Weide und macht bekanntschaft mit einem Elektro Zaun. Also ein normaler Hund zeigt danach ein gewisses Meide Verhalten gegenüber ohne das er wem böse ist oder darauf Aggressiv sein würde.
Das heißt NICHT das ich solche mittel anwenden würde sondern nur das man für jede Situation das richtige mittel anwenden sollte und das Natürlich Gewalt frei.
Im übrigen bin ich sehr froh, dass sich Gewaltfreie Hunde Erziehung immer mehr durchsetzt und sich Menschen Gedanken darüber machen um einen richtigen 
Umgang mit ihren Tieren zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Mensch mit Verstand würde seinem Tier ( Hund ) Absichtlich oder Vorsätzlich<br />
schmerzen zufügen.<br />
Ich kann aber auch nicht alles und jedes Ignorieren.<br />
Es muss einen Bewusst sein das Ignorieren auch eine Form von Psychischer Gewalt<br />
sein kann, daher muss es auch richtig eingesetzt werden.<br />
Man muss sich mit jeder art von Problem individuell auseinander setzen um das richtige Mittel dafür zu finden.<br />
Dazu sollte man so viel wie möglich über die Psyche und das Kommunizieren des Hundes wissen.<br />
Dazu stellen sich fragen wie: Hat ein Hund ein Gedächniss und wo befindet es sich oder wie Lernt ein Hund und wie Verarbeitet er es. Was sind Trieb auslastungen und unterdrückungen. Rasse und Charakter abhängig wie Hüte, Herde oder Jagd Hunde usw.<br />
Zum Thema Schmerzen, ein Gebrannt marktes Kind, scheut das Feuer. Bsp. ein Hund läuft auf einer Wiese oder Weide und macht bekanntschaft mit einem Elektro Zaun. Also ein normaler Hund zeigt danach ein gewisses Meide Verhalten gegenüber ohne das er wem böse ist oder darauf Aggressiv sein würde.<br />
Das heißt NICHT das ich solche mittel anwenden würde sondern nur das man für jede Situation das richtige mittel anwenden sollte und das Natürlich Gewalt frei.<br />
Im übrigen bin ich sehr froh, dass sich Gewaltfreie Hunde Erziehung immer mehr durchsetzt und sich Menschen Gedanken darüber machen um einen richtigen<br />
Umgang mit ihren Tieren zu finden.</p>
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